Tag-Archiv | Musik

Where the Hell is Matt….?!

Mein persönliches YouTube der Woche! Enjoy!

Und für alle, die der englischen Sprache mächtig sind – hier noch die Aufklärung „Wahr oder nicht wahr….!“

Und wer – wie ich – jetzt Fan ist – hier lang zu Matt´s Homepage! :)

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Meine ganz persönliche Arbeitsinsel…

Echt jetzt – ich habe es allein in diesem Blog bestimmt schon an die hundert Mal erwähnt: ICH LIEBE MEINEN JOB!! Und ich möchte nicht tauschen – mit gar niemandem! Obwohl – das weiße Haus hätte mich persönlich ja auch gereizt, allein das Oval Office… – TRAUMHAFT! Aber noch nicht einmal Mr. Yes-We-Can-Barack-Obama hat, was ich habe, wenn morgens um 3 der Tag noch nicht vorbei ist: Babys in rauhen Mengen!!! Ja, ich weiß, das fällt garantiert unter Vollmeise, und zumindest ein Großteil der männlichen Leser meines Blogs wird sich jetzt verstohlen ans Haupt fassen – aber ich finde das GROSSARTIG: sich nachts so ein schreiendes, quietschendes, grunzendes Bündel Mensch schnappen und damit kreuz und quer durchs Kinderzimmer schaukeln, bisschen summen, bisschen Babyluft atmen – da kann ich abschalten. Und runter kommen. So wie heute Nacht… – aber von vorne:

Donnerstag morgen, ein wirklich, wirklich schöner Tag: operieren mit dem Chef – macht einfach am meisten Spaß! Zuerst eine vaginale Hysterektomie mit Zusatzgedöns, beides in Rekordzeit, anschließend eine abdominale HE bei Uterus myomatosus und Adnexgedöns – auch sehr schön! Der Lieblingschef hat Musik auf dem iPhone mitgebracht, und so swingen wir uns zu Frank Sinatra und den Beetes einmal quer durch das heutige OP-Programm. Anschließend noch ein bisschen Stationsarbeit, bergeweise Papierkram erledigt, Briefe angelegt und Berichte diktiert, gerade mal die Füße zum Abendessen hoch gelegt, als das Telefon klingelt:

„Josephine – wer stört???“ (ich hab es ja schon auf dem Display gesehen – der Kreißsaal ist´s)

„ICH“

*AAAARRGHHLL* (= NEIN, die Frau von Sinnen……..!!!)

„Okay – was gibt es?!“

„Schwangere mit Wehentätigkeit, 10 Tage über Termin…?!“

„Ist klar – ich komme….!“

Im Kreißsaal treffe ich auf eine Frau, 1,65 m groß, RIIIIIIIIIIEEEEEEESEN Bauch!!!! Zauberhaft. Eine richtige Frau-Von-Sinnen-Schwangere! Die Durchsicht des Mutterpasses ergiebt ein durch die Bank weg normal groß geschätztes Kind, die letzte Messung vor zwei Tagen bei meiner Kollegin Schnegge belief sich auf ungefähr 3600 g, reichlich Fruchtwasser! Ich staune. Der Bauch der Frau ist so monströs, daß ich mich frage, ob da nicht irgendwo noch ein zweites Kind versteckt sein könnte…?! Aber gut – Schnegge ist ja Fachärztin und nicht wirklich schlecht im Schallen, der niedergelassene Kollege hat seine Praxis auch nicht erst seit gestern – ich muß mich also irren. Trotzdem taste ich vorsichtig die straff gespannte Bauchdecke ab (ja, ich hab Leopold (=Handgriffe zur Abschätzung von Lage und Größe des Kindes – Anm. d. Red.)  noch gelernt, geübt und kann ihn einigermaßen gut anwenden!) – und bin ehrlich gesagt verwirrt. DAS DA DRIN tastet sich nicht wirklich nach kleinem Mensch…?! Frau von Sinnen – die schon das erste Kind der Patientin entbunden hat, schwört bei allen Heiligen, daß der Bauch der Frau W. in deren erster Schwangerschaft exakt dieselben Dimensionen gehabt hätte, und heraus gekommen sei schlußendlich ein Ozean voller Fruchtwasser – und ein 2800g Kind. Ich versuche vorsichtigen Optimismus zu zeigen…

Sei es wie es ist – Frau W. hat nun also ein normal groß geschätztes Kind, einen riesen Bauch, und beginnende Wehentätigkeit. Es ist 17.30 Uhr – der Countdown läuft.

Kaum hab ich es mir wieder mit meinem Belegten und Füße-hoch bequem gemacht, bimmelt der Kasten erneut – selber Kreißsaal, andere Hebamme: oSoleMia kräht unter Umgehung der üblichen Höflichkeitsfloskeln ein fröhliches „Ich habe hier eine Sectio!!!“ in den Apparat, und ich bin kurzfristig irritiert. Wie – OP-Aufklärung um diese Uhrzeit? Wer hat sich denn den Mist ausgedacht???

„Soli – es ist 18 Uhr – wieso muß ich denn mitten in der Nacht OP-Vorbereitungen treffen?“

„Josie, weil die Frau ein Kind in Querlage samt vorzeitigem Blasensprung hat!!!“

Adieu, ihr Gurken und Tomätchen, belegte Brote und gekochten Eier – das war es mit dem Abendessen…

Frau C. hat eigentlich für nächste Woche einen Termin zum geplanten Kaiserschnitt, da ihr Sohn bereits seit mehreren Wochen unverändert in Schräglage verharrt. Nun – der Kindergeburtstag wird auf heute vorgezogen, es wird also nichts aus dem 02.02. …

Frau C. ist eine kleine, zierliche Frau mit kaum wahrnehmbaren Schwangerschaftsbauch – die Sectio ist dann auch ein Traum: binnen kürzester Zeit habe ich mich durch nahezu fettfreie Gewebsschichten zu dem kleinen, zarten Uterus vorgearbeitet und entwickle dann, fast bilderbuchmäßig, einen wirklich mickriges Kind aus erster Schräglage. Allein der Teil mit dem „Finger in den Mund und über den Nacken entwickeln“ finde ich immer noch ein bisschen gruselig. Was das Kindelein wohl denkt, wenn es – kurz bevor man es aus dem warmen Uterus ins kalte OP-Licht reißt – einen gummiüberzogenen Finger in den Mund gestopft bekommt? Aber gut, anders läßt sich die kleine Rübe nunmal nicht aus derstraff gespannten Muskelhöhle befreien, und nach fast keiner Zeit liegt das Kleine wie ein aus dem Nest gefallenes Vögelchen in Solis grünbetuchten Hebammenarmen. „Komisch“ denke ich nur „das sah aber komisch aus…?!“ Und komisch angefühlt hat es sich auch, ganz steif, den Kopf C-förmig nach hinten durchgebogen, ich hab ihn kaum anständig festhalten können…?! Aber gleich geschrien hat es schon, rosig war`s auch…?!

Nachdem die Frau lege artis vernäht, verpflastert und versorgt ist, geh ich mir das Kind nochmal bei Kreißsaallicht anschauen. Aber das macht es auch nicht wirklich schöner…

Was mir eben im OP noch gar nicht richtig aufgefallen ist – das kleine Ding hat quasi überhaupt kein Kinn!? Und keinen Hals?!?! Dafür den Kopf immer noch extrem überstreckt nach hinten gebeugt, und völlig deformiert… – okay, es lag jetzt aber auch ziemlich lange ziemlich blöd in diesem Uterus herum – da kann so ein kleines, weiches Skelett postpartal schonmal ein wenig zerknittert aussehen. Aber SO zerknittert???

Lange Überlegen ist nicht – Frau von Sinnen hat nur darauf gewartet, das ich wieder aus den Untiefen des OPs auftauche: Kaum im Kreißsaal angekommen werde ich auch schon zur Geburt zitiert – Frau W. bietet bei unglaublich schönen CTG-Werten (NICHT ironisch!!!!) ein Köpfchen auf Beckenausgang! Hurra – DAS ist ja einfach… :)

Ja, denkste! Der Kopf steigt, und steigt, und steigt, während die Schamlippen sich wie die Blüten einer frisch erwachenden Fleischpflanze langsam immer weiter entfalten, bis sie schließlich – wie ein paar zusätzlicher Ohren – seitlich des immer monströser werdenen Köpfchens kleben – und noch immer ist kein Ende dieses Schädels in Sicht!

Fast zeitgleich wandern meine Hand, und Frau von Sinnens Blick zum laufenden Oxithocin-Infusomaten, den ich augenblicklich abstelle, und noch bevor ich zu Ende überlegt habe, die Schere zur Epi anzusetzen, ploppt der dunkelbehaarte Mädchenkopf über den Damm der jungen Mutter. Eieieieiei – 3600 g…. NEVER EVER!!!

Diese Sekunden nach Erscheinen des Köfpchens und vor Entwicklung der Schultern sind der Grund für meine chronische Gastritis: soviel Adrenalinausstoss kann einfach nicht gesund sein!!!

Frau von Sinnen dippt zart an der Schläfe des kleinen Mopses, der sich noch nicht so wirklich entscheiden kann, wohin er will. Dann routiert sie vorsichtig ein bisschen nach links – die Schultern stehen offensichtlich quer im Beckenausgang und können sich ebenfalls noch nicht so recht entscheiden, wohin sie wollen…. Aber dann wird es der kleinen Frau doch zu blöd, weiterhin korkenmäßig auf Beckenausgang zu stehen – mit einem entschlossenen Ruck dreht sie sich einmal elegant von links nach rechts und nach zweimal kurz mitpressen flutscht sie in ihrer gesamten Schönheit und mit ordentlich Speck an Armen und Beinen auf einer Fruchtwasserwelle heraus!

To make a long story short: 4540 g Kampfgewicht, 39,5 cm Kopfumfang. Ich muß meinen Beruf doch nicht wechseln, auf Leopold ist manchmal eben mehr verlass, als auf alle Hochleistungstechnologie dieser Welt!

Nun noch kurz zurück zu meinem Blogintro und dem Kind ohne Kinn – eine geschlagene Stunde sind wir zu viert (ich, zwei Kinderschwestern, eine Hebamme) um den Kleinen herumgestanden, der wie ein nacktes Geierjunge (man möge mir den Vergleich verzeihen, aber so sah er heute nacht WIRKLICH aus) in seinem Wärmebettchen lag, und, sich weiterhin bogenförmig nach hinten reckend, friedlich schlief. Und während wir da so standen und sinnierten über normal oder nicht, hatte ich mir eines dieser kleinen, wohlig gut riechenden, knarzenden, schmatzenden Häschen geangelt und eine Runde durch das Zimmer geschaukelt, und während ich noch versonnen durch das wirre Zottelhaar des kleinen Mädchen streiche, verfalle ich plötzlich wieder automatisch in diesen Jungmutterwiegeschritt (Hüfte links kippen, Hüfte rechts kippen – der hat mir wahrscheinlich auch meinen dauerhaften Hüftschaden beschert… ;)) und ich bin plötzlich wieder Anfang Zwanzig, halte mein erstes Kind im Arm, und die Welt um uns herum ist völlig außen vor… Unglaublich, so ein kleines Wesen, gerade noch war es nichts anderes als geisterhaftes weißes Rauschen auf schwarzem Ultraschallmonitor, und jetzt hat es eine Gesicht, einen Persönlichkeit – und ein ganzes Leben vor sich!

Wie meinte der Anästhesist vorhin versonnen zur frisch-sectionierten Mutter: bei der heutigen Lebenserwartung könnte ihr Sohn fast das Jahr 2100 erreichen… WAAHNSINN!!!

Alle Jahre wieder…

..ist Weihnachten.

Und egal, wie alt ich in diesem Leben nochmal werde, gibt es nur zwei Dinge auf dieser Welt, die mich so unglaublich augenblicklich und ohne wenn und aber in völlige Hochstimmung versetzen, daß ich auf der Stelle heulen und singen zugleich könnte: MEER und WEIHNACHTEN. Schade nur, daß ich sowohl das eine als auch das andere selten öfter als einmal im Jahr bekomme. WENN es denn aber mal Weihnachten (oder Meer) IST, dann Gnade Gott, wird es zelebriert, als gäb es kein morgen mehr: Die Teelichte-Industrie kann ab Anfang November locker von mir allein leben, ebenso die Hersteller verschiedenster Advents- und Weihnachtsdekorationsartikel. Und selbstverständlich läuft jeder halbwegs erträgliche Weihnachtssong in der Endlosschleife rauf und runter – der OP kann auch ein Lied davon singen, da lost das Personal ab Anfang Dezember immer aus, WER mit mir operieren muß… *ggg*

Ein schöner Tag… *sing*

Donnerstag – Klasse Tag!

mag ich ja per se sehr gerne – denn das heißt in den allermeisten Fällen: OP mit meinem Lieblingschef! Und heute obendrein mit lauter netten Schweinereien -nur für mich!!! :))

Zuerst eine laparoskopische Unterbindung – okay, Pille-Palle mag der versierte Aufschneider sagen, so ein bisschen Ei-chen ankogeln, daß kann doch jeder. Aber bitte – danke, ICH finde LSK immer noch sehr aufregend, denn mit so einem Mords-Trokar blind in unbekanntes Gebiet zu bohren, in der Hoffnung, die Aortenbifurkation möge kilometerweit entfernt liegen (und bleiben) – das macht misch immer noch ganz wuschig. Ich SEH halt lieber, wo ich rein popel!

Doch wenn man erst mal drin ist, dann ist es wirklich großartig! Auch wenn man dem Chef permanent den Overhold-Greifer in den Magen rammt, während selbiger verzweifelt versucht, mir einigermaßen gute Bilder zu präsentieren. Aber Chefarzt B. bringt nix aus der Ruhe! Gar nichts. Gräßlich falsch vor sich hin pfeifend schafft er es immer noch, das OP-Gebiet fotografisch optimal auszuleuchten, mich wenig invasiv einzuweisen und gleichzeitig den Fußschalter für die Koagulierschere zu bedienen, an welche ich von meinem Höckerchen aus leider nicht ran komme. Multitasking, der Mann, das muß man ihm lassen. Nach 20 Minuten bin ich zum ersten Mal an diesem Morgen stolz nass geschwitzt und die Patientin hoffentlich bis an ihr Fruchtbarkeitsende stocksteril.

Die nächste Dame auf dem OP-Tisch ist meine Lieblingspatientin der Woche – 80 Jahre alt, Mamma-Ca, außerdem klein, zart, multimorbide – und bis zur Halskrause voll Angst, bei dem Eingriff zu versterben. Erst als ich ihr im Einleitungsraum die Hand halte, darf der Betäuber seine Narkose beginnen, und auch nur nach mehrmaligem Versprechen, daß ich auch ganz bestimmt im Saal bleibe und „ein Auge auf sie“ haben werde.

Nun – mehr als das, ich darf den Eingriff sogar durchführen! Meine erste Ablatio mammae – okay, nicht ganz, das „Schnittmuster“ malt Chef selbst mit viel Liebe um den gut Golfball großen Tastbefund herum, aber dann – kommt mein großer Auftritt: Erst ein bisschen zaghaft, dann, als es nicht wirklich schrecklich blutet schon zügiger, bahne ich mir meinen Weg durch das bisschen Großmütterchen-Fett, bis hinunter auf die Faszie des Musculus pectoralis, welche ebenfalls weichen muß.

Nachdem ich gut 10 Miunten lang schwitzend schnippel, schneide, koaguliere und weiter säbel, ist der Tumor samt Sicherheitsabstand und wenig ältlichem Drüsenkörper vom Rest der kleinen Frau getrennt, und ich bringe Stolz meine erste Faden-Markierung am Präparat an. Dann noch Blutstillung, zunähen, fertig. Der Chef schaut zufrieden, wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob dies allein in meinem operativen Talent oder vielmehr dem Kuchen begründet liegt, welchen ich für diese Ersttat zu backen verdonnert bin… *ggg* – es sei ihm gegönnt…

Den nächste Eingriff macht der Boss dann wieder persönlich – und echt jetzt, ich bin nicht neidisch: eine Anfang 50jährige, deren linkes Brustimplantat nach 10 Jahren Verweildauer skurill verformt einer massiven Kapselfibrose zum Opfer gefallen ist und nun dringend entfernt werden sollen. Ganz ehrlich – wer auch immer nur im entferntesten an die Vergrößerung seiner Brüste gedacht hat – beim Anblick DIESES Eingriffes wär auch dem letzten fanatischen Anhänger plastischer Schönheitschirurgie der Spaß am Implantat vergangen. Ich schwöre!

Der Rest des völlig atrophen Musculus pectoralis klebt wie fest zementiert an der Silikoneinlage und läßt sich nur millimeterchenweise mühsam abpräparieren. Dazu blutet die ganze Sache wie S** – und sieht nach Beendigung des Massakers auch nicht wirklich besser aus als vorher. Jetzt bekommt der Busen erstmal eine Erholungspause von mehreren Wochen, um dann herauszufinden, wie man den kläglichen Rest nochmal ein wenig schönschneiden kann…

Punkt 4 auf unserer heutigen OP-Liste: eine vag. HE! Hurra! Meine kleine Famula bekommt am Telefon schon Tränen in die Augen (sie hat den 2-Stunden-Marathon von gestern noch nicht wirklich verdaut) und schleicht 10 Minuten später unwillig und wenig begeistert in den Waschraum. Auch mein hochheiliges Versprechen, mit dem Boss noch nie länger als maximal eine Stunde an einer vag-HE gestanden zu haben, hebt die Stimmung nicht wirklich. Doch dann – er kommt, sieht – und gibt mal richtig Gas! Okay, wir sind mittlerweile auch ein gut eingespieltes Team: ich weiß in der Regel, WAS er will (und er will eigentlich nicht viel), und was ich nicht wissen kann, bekomme ich gesagt. Und so schaffen wir es in sagenhaften 35 Minuten, wild Seitenblätter, Wertheim-Klemmen und Scheren jonglierend, einen 400g schweren Riesen-Uterus fachmännisch auszubauen, einzudosen und den Rest des Schützenfestes sauber zurück zu lassen. Die Famula weint schon wieder – diesmal vor Freude, und mein OP-Tag hat einen wuderbar runden Abschluß erhalten!

In der Ambulanz dann noch ein bisschen Schwangere gedopplert (ich hab zweimal auf Anhieb die Aorta im richtigen Winkel eingestellt bekommen – Yeah, muß ´ne Serie sein… ;)), und jetzt hoffe ich auf einen ruhigen Abend mit der letzten Staffel Emergency Room auf meinem iPhone. Lang leben die Wunder moderner Technik! Und Samstag bin ich wieder da. Denn: heute ist nicht alle Tage – ich komm wieder, KEINE FRAGE!!!