LifeHackList – Eine Frage der Ehr(lichkeit)e….

Neulich habe ich eine Liste im Internet gefunden, welche unter „LifeHacks“ lief, also etwa „Lebenshilfen“, die so 1000-prozentig wiedergegeben hat, was ich oft denke, bzw. was mir in meinem täglichen Leben widerfährt, dass ich sie hier gerne mal mit Euch teilen wollte. Unter jeder Nummer gibt es dann eine Mini-Abstimmung „trifft auf mich zu“ oder „eben nicht“ und ich bin jetzt schon gespannt, ob da zufällig jemand genau MEINE LifeHackListe online gestellt hat, oder ob gar das gros aller Menschen irgendwie dieselben Macken verbindet… ;)

Und los gehts:

#1 – Es gibt kaum etwas blöderes, als der Moment während eines Streitgespräches, wenn Du bemerkst: Du bist völlig im Unrecht!

Egal, worum es sich dreht, prinzipiell wähnt man sich doch immer im Recht. Der aktuelle Papst ist Argentinier, unser Sonnensystem beheimatet 8 Planeten und George Clooney ist immer noch der Sexiest Man Alive. Nach dem Ehemann, versteht sich. Solche Kleinigkeiten sind ja meist ohne belang, man palavert ein bisschen hin und her und spätestens mit Google ist dann eindeutig geklärt, wer sich im Recht befindet und wer nur heiße Luft ausstösst. Problematisch wird es mit all den Dingen, die (im Zeitalter der Totalüberwachung bzw. -dokumentation durch Facebook, Twitter und Instagram eigentlich kaum noch vorstellbar) nicht dokumentiert und im WoldWideWeb eingebrannt abgelaufen sind – WER hat sich nochmal auf Cousine Annas Hochzeit daneben benommen, WO sind die Winterschuhe abgeblieben und WER hat vergessen, den Elternabend in den Kalender einzutragen? Eine zeitlang fliegen die Argumente von rechts nach links, und weil man sich ja hundert – was sage ich da – TAUSEND Prozent sicher ist, absolut im Recht zu sein, kann es hin und wieder ganz schön garstig werden. Bis einem in dem Bruchteil einer Sekunde ein bebilderter Geistesblitz durchs Großhirn schiesst: FALSCH. Du liegst völlig und absolut falsch. Der Gegner hat Recht. VERDAMMT!

 

 

#2 – Es besteht die absolute Notwendigkeit einer „Sarkasmus“-Schrift!

Wer kennt das nicht – wir forsten uns durch Online-Foren, Blogs, Facebook, Twitter, E-mail oder sonst etwas, und lesen himmelschreienden Blödsinn. Passiert. Und dann wollen wir etwas antworten, aber es fehlt die Sarkasmus-Taste. So wie es „Fett“, „Kursiv“ oder „Unterstreichen“ gibt, sollte da auch „Sarkastisch“ als Auswahlmöglichkeit bestehen. Oder zumindest mein All-Time-Favourite: die „HierIstDeinSchild“-Taste! Ich brauche das. Und IHR braucht das doch auch!

 

 

#3 – Wie zum Geier soll man Spannbettücher anständig zusammenlegen?

Ihr kennt diese seltsamen Teile? Mit den Gummizügen in den Ecken und dem Überhang für die Seitenteile? Mal ganz abgesehen davon, dass schon die Aufgabe des bügelns eine Arbeit für jemanden ist, der Vater und Mutter erschlagen hat, ist das Zusammenlegen quasi ein Ding der Unmöglichkeit. Und dennoch versuche ich es immer wieder – Ecke auf Ecke geht ja noch, blöd nur, dass die beiden kurzen Seiten, die dann aufeinandergelegt werden müssen, absolut nicht aufeinander passen wollen. Und entgegen den gültigen Gesetzen der Mathematik auch kein gleichseitiges Quadrat, sondern eher ein ungleichseitiges was-auch-immer bilden. Das fertig zusammengelegte Tuch sieht dann auch nur unwesentlich ordentlicher aus, als die Variante meiner Kinder, die die Teile einfach aus dem Trockner heraus in den Schrank werfen – mit der unschuldigen Begründung, man könne sie ohnehin nicht anständig zusammenlegen…

 

 

#4 – Schlechte Entscheidungen machen gute Stories

Ich meine – ERNSTHAFT! Wenn Ihr mal die Stories in diesem Blog Stück für Stück durchgeht, beantwortet sich die Frage wohl von selbst.

 

 

#5 – Du weisst nie, wann es passiert – aber es kommt der Moment während Deiner Arbeitszeit, wenn Du erkennst, dass Du heute nichts, aber auch gar nichts Produktives mehr hinbekommen wirst!

Du hast den halben Tag herum gelungert, lustlos Briefe diktiert, eine halbe Patientin geschallt und zwei sich aus-wehende Spätschwangere wieder nach Hause geschickt. In der Ambulanz hockt nur ein armseliger Harnwegsinfekt und noch nicht einmal X-Box-Spielen geht, weil die Chirurgen mit einem greisen Oberschenkelhalsbruch noch bis nach Mitternacht im OP stehen werden. DAS ist der Zeitpunkt, dich entweder mit Kreißsaalzwieback ins Dienstbett zu legen und die Wok-WM zu schauen oder ein Ründchen in der Gebärwanne zu schwimmen, denn – Hand aufs Herz – irgendetwas Produktives hat die Welt von Dir heute nicht mehr zu erwarten!

 

 

 #6 – Können wir uns nicht alle darauf einigen, was-auch-immer nach Blue-Ray kommt, einfach zu ignorieren? Ich will meine Kollektion nicht erneuern – SCHON WIEDER!

Und – HEY! Jungspunde! Ich aktualisiere dann bereits zum fünften Mal! FÜNF! Video 2000, Video, DVD, BlueRay, Whatever…!

 

 

#7 – Ich bin immer leicht entsetzt, wenn ich Word verlassen möchte und das Programm mich fragt, ob ich alle Änderungen in meinem 10-Seiten-Report auch speichern möchte – obwohl ich schwören könnte, überhaupt nichts geändert zu haben!

Es ist das alte PC-Spiel – „Möchten Sie dieses Programm verlassen? Sind Sie sich auch ganz sicher? Denken Sie einen kurzen Moment darüber nach! Hand aufs Herz – Fertig? Echt jetzt? WIRKLICH???“ *Kopf->Tischkante* „Windows hat ein Problem entdeckt. Ein ernsthaftes Problem. Ein wirklich ernsthaftes Problem!“ Windows ist eine alte Tratschtante – unzählige sinnentleerte Konversationen über eine Anwendung, die man schlicht mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten könnte. Tausend Worte sagen eben mehr als eines…

 

 

#8 – „Do not machine wash or tumble dry“ – bedeutet: dieses Teil wird niemals gewaschen werden. Never-ever!

In amerikanischen Filmen trägt irgendjemand immer irgendwelche Wäsche zur Reinigung. Meine Reinigungsfrau sieht mich – wenn es gut läuft – einmal pro Jahr, wenn ich Wintermäntel nach dem jähen Erwachen aus tiefem Sommerschlaf zum entmuffen vorbei bringe. Und vielleicht noch einmal, wenn der Gatte den guten Anzug zu einer ganz speziellen Veranstaltung getragen hat. Sonst – Fehlanzeige! Denn Reinigungen sind teuer, umständlich („wo war noch einmal der Abholzettel? Und WANN genau ist das Teil fertig? WILL ich wirklich stundenlang einen Parkplatz suchen, ein Protokoll wegen falschparkens kassieren, obwohl ich mich gerade mal 4 Minuten unerlaubt von der Karre entfernt habe und das für eine Bluse, die weniger gekostet hat, als Reinigen und falsch parken zusammen? WILL ICH DAS?) – NEIN!

 

 

#9 – Ich hasse es, einen Anruf um den letzten Klingelton verpasst zu haben („Hallo? HALLOOOO? **** it!), aber wenn ich sofort zurück rufe, klingelt es zwanzig Mal durch und der Anrufbeantworter springt an

Ich meine – HALLO? Was tat diese Person, nachdem ich nicht ran gegangen bin? Liess das Telefon fallen und rannte davon?

 

 

#10 – Ich hasse es, mein Haus zufrieden und gut aussehend zu verlassen, und dann den ganzen Tag lang niemand Wichtigem zu begegnen. Welche Verschwendung!

Ihr kennt das – die Frisur sitzt, das MakeUp ist ausnahmsweise nicht fleckig sondern genau richtig matt und genau richtig dick aufgetragen, Deine Jeans sitzt wie auf den Körper geschneidert und selbst Sophia Loren in ihren besten Jahren könnte heute nicht besser aussehen. Und dann begegnest Du genau NIEMANDEM, der diesen perfekten Austritt bewundern könnte. Und noch seinen Kindern und Kindeskindern davon berichtete! Aber wehe, du willst nur mal schnell in Jogginghose und mit fettigem Haar zum Brötchen holen, drei Löcher im T-Shirt, so breit, dass man fernsehen durch schauen könnte, das halbe Frühstück malerisch drum herum geschmiert und mit ordentlich Augenringen statt ordentlich Make-Up – WETTEN das DANN wenigstens Tom Hanks an der Kasse neben dir steht? Geschenkt!

 

 

#11 – Manchmal schau ich mir einen Film an, den ich bereits als Kind gesehen habe, und stelle plötzlich fest, dass ich beim ersten Mal absolut keine Ahnung hatte, worum um alles in der Welt es eigentlich ging…

Loriot. Woody Allen. StarWars. StarTrek. Unsere kleine Farm. Roaseanne. Okay, keine Filme…. :)

 

 

#12 – Lieber trage ich zehn übervolle Einkaufstüten auf einmal in jeder Hand, als zweimal zum Auto zu laufen, um meine Einkäufe ins Haus zu bringen…

Okay, selbstverständlich benutze ich aus ökologischen Gründen KEINE Plastiktüten, schon gar nicht zehn auf einmal, aber das Spiel ist mit Einkaufstaschen und -körben genau dasselbe!

 

 

#13 – Die einzige Situation, die mich auf rote Ampeln hoffen lässt, ist, wenn ich eine Nachricht auf dem Handy nachschauen will!

Rein hypothetisch, versteht sich. Im Leben nicht würde ich jemals während der Autofahrt (bzw. des Autostehens) auf ein Mobiltelefon schauen. Never! Ich schwöre!

 

 

#14 – Es fällt mir verdammt schwer, die hauchzarte Linie zwischen „Hunger“ und „Langeweile“ zu identifizieren. 

Nein – stimmt nicht ganz. Wenn ich bereits zwanzig Minuten nach dem Frühstück gelangweilt um den Schrank mit den Süssigkeiten schleiche, dann hat das absolut und rein gar nichts mit Hunger zu tun. Oder die Chips auf der Couch, die Currywurst im Supermarkt, das dritte Frühstück in der Kantine und das einhundertachtundzwanzigste Merci im Kreißsaal. Linie definiert und gescheitert. Schuldig im Sinne der Anklage!

 

 

#15 – Wieviele Male darf man „WAS?“ fragen, bevor man einfach nickt und lächelt, weil man immer noch kein Wort dessen verstanden hat, was der Gegenüber einem sagen wollte.

Während unzähliger solcher Augenblicke bin ich mit mir persönlich überein gekommen, dass die Anzahl der zulässigen „WAS?“ mit dem Alter der betreffenden Person in direktem Zusammenhang steht. So darf die einhundertzweijährige Omi auf bis zu einem Dutzend Nachfragen bestehen, während eine geistig einigermassen altersentsprechend entwickelte Zwanzigjährige auch schon nach dem zweiten „WAS?“ angelächelt wird…

 

 

#16 – Blusen werden schmutzig. Unterwäsche wird schmutzig. Hosen? Hosen werden NIE schmutzig und Du kannst sie für immer tragen.

Oh Gott, ich hoffe, ich bin nicht die Einzige, die so denkt… ;)

 

 

#17 – Manchmal schaue ich runter auf meine Uhr, drei Mal in Folge, und weiss anschließend immer noch nicht, wie spät es ist.

Alternative: schaue in den Kühlschrank und kann zwei Sekunden später immer noch nicht sagen, ob ich Milch kaufen muss, oder nicht. Oder stiere in den Computer ohne zu wissen, wohin ich als nächstes klicken wollte. Schlimm nur, wenn ich beim dritten Anlauf immer noch nicht weiss, in welchen Kreißsaal ich gleich zur Entbindung muss :)

 

 

#18 – Selbst unter idealen Bedingungen habe ich Probleme, meine Autoschlüssel in der Handtasche zu finden – statt dessen greife ich das Handy oder pinne den Schwanz an den Esel. Aber ich verwette meinen Hintern, dass ich – binnen 1,7 Sekunden, aus drei Meter Entfernung UND mit geschlossen Augen – den Schlummer-Button meines Weckers finde. Beim ersten Mal. Jedes Mal!

Amen!

 

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21 Kommentare zu “LifeHackList – Eine Frage der Ehr(lichkeit)e….

  1. *gnihihi* bei Punkt 12 muss ich erklärend hinzufügen: Ich hab 19monatige Zwillinge. Die grad partout und überhaupt und ausschließlich bei Mama an der Hand sein wollen. Zeitgleich, versteht sich. Und wenn ich nicht drölfzigtausend mal laufen will, muss der Einkauf einfach in einem Stück hochgewuchtet werden. Ökonomisches Denken… 😁 Schließlich will die große auch mit Mama laufen und mehr als drei mal mag ich nicht 😁

  2. 17 Treffer! Ich hasse es, wenn ich nicht sarkastisch sein darf, weil es garantiert falsch verstanden wird (auch wenn es genau so gemeint war). Die „bitte-nicht-waschen-und-falls-doch-aus-versehen-in-der-Maschine-Bitte-kind-zuvor-aus-der-kleidung-entfernen“-Schilder werden von mir grundsätzlich ignoriert, denn – mal ganz ehrlich – das ist doch alles eine Masche der reinigungs-Lobby. Spannbettlaken lege ich schön brav Ecke in Ecke (wer zum Teufel bügelt bitte etwas, das sich beim aufziehen eh glättet?!), anschließend die vier Ecken aufeinander, und dann folgt ein unkoordiniertes zusammenwurschteln, um zum Schluss einen großen Raupenkokon in den Schrank zu stopfen. Unterm Strich find ich mich -wenn ich das so lese – herrlich unperfekt..

  3. #16 – Das dachte ich früher auch mal, hat sich aber schlagartig geändert als ich Mama geworden bin. Seitdem gehören angespuckte, vollgerotzte und mit Fingerabdruck verzierte Hosenbeine zu meinem Alltag und ich musste meinen Hosenvorrat im Schrank ganz gewaltig aufstocken.

  4. 15 x Schuldig :D Gott sei Dank speichert mein Textverarbeitungsprogramm alles automatisch ohne das es irgendwas nachfragt. So komm ich gar nicht in die Verlegenheit :D
    Und DVDs oder Blue Rays werden gar nicht angeschafft :D Lang lebe die Cloud, die externen Festplatten und Streaming-Dinste :)

  5. Fast überall schuldig…. aber Spannbetttücher zusammen legen ist nichts, was mich jetzt in die Knie zwingen würde. Klar, das sieht auch bei mir nicht so aus, als kämen sie direkt aus der Packung, aber wen interessiert´s? Ich zieh sie auf, dann sind sie ohnehin wieder glatt ;-)

    Ach… und solltest Du eine App mit Sarkasmusschildern entdecken -> die will ich auch… unbedingt :-)
    Viele Grüße

  6. #1: Jawoll! So isses! Gerade beim Liebsten! Da wird dann gekämpft mit allem was das intellektuell-verbale Repertoire so hergibt. (Hüstel) Auf beiden Seiten, man möchte ja nicht als Verlierer aus dem Wortgefecht herausgehen. Das Endresultat: Ein ganz mieses Gefühl, ausgerechenet der Person weh getan zu haben, die man am meisten liebt. Gelobe wenn sich die Wogen dann geglättet haben immer innerlich Besserung! Und bin jedes Mal erstaunt darüber, wie leidenschaftlich zwei sonst ganz normale Menschen sich miteinander aus-einandersetzen können, wenn es ums vermeintlich eigene Recht geht. Aber wie heisst es: Wer heiß streiten kann, der kann auch heiß lieben… :-)

    # Spannbetttücher: Genau!

    Josephin: Du Erhellerin meines Tages! Ich hab‘ mich wieder vor Lachen fast weggeschmissen!!!!

    DANKE!

  7. Schuldig. 17 mal.
    Und schockiert. Du bügelst Spannbettücher? Du BÜGELST Spannbettücher?????
    Ich fühl mich grad wie eine seeehr schlechte Hausfrau… :-D

  8. Nummer 3 kann ich ausschließen, da ich in diesem Fall wohl wie eine Berufsjugendliche handle und die Dinger irgendwie in den Schrank wurschtle … und bei Nummer 15 habe ich mir angewöhnt, nach dem Dritten „sorry, could you please repeat?“ mit den Kollegas in Fernost ein freudiges „Ah, ok“ zu jauchzen in der Hoffnung, dass keine ausführlichere Antwort erwartet wird…
    Klappt nicht immer *hust*

  9. #1: Sowas von schuldig. Ich hasse den Moment in dem ich es merke, es aber um nichts in der Welt zugeben kann. Zu meinem Pech ist mein Freund ein so guter Redner, dass er es bei FAST JEDEM Thema schafft mich an genau diesen Punkt zu bringen. Was mich jedes mal zur Weißglut treibt.
    Man merkt, wir führen eine sehr abwechslungsreiche Beziehung^^

    Und zu den Spannbetttüchern: Ich bügle NICHTS. Keine einzige Klamotte. Außer ganz, ganz selten mal die Hemden von meinem Freund. Und das ist: Nicht mal Mama hat es bemerkt :D

  10. Herrlich, bekenne mich schuldig in fast allen Punkten. Und ich liebe mein Leben genau deswegen.😜
    Zu den Bettlaken:*hust* die hab ich früher gebügelt*doppelthust*
    Heut nimmer!
    A) legen die sich beim aufziehen von selbst glatt.
    B) ich Kauf auch nur noch die für Boxspringbetten ( lassen sich einfacher aufziehen aufs Doppelbett, weil kein hochbiegen der Mitte mehr nötig)😉
    Und
    C) der wichtigste Punkt nach einer Nacht gibt es eh wieder Falten 😂
    Der Trick ist, die einen ecken auf der einen Seite auf links zu drehen und in die anderen Ecken zu stopfen und dann zusammen falten.😏
    Ich schwöre, kauft mal neue Bettlaken und entfaltet die ganz vorsichtig, die sind genau so zusammen gelegt.
    Habe so seid 2 Jahren keine Würste mehr im Schrank liegen 😜😂

  11. … du erkennst, dass du in den letzten Tagen zu viel für die Uni gearbeitet hast (Hauptfach Mathematik), wenn du bei #3 beginnst, das Spannbetttuch als Approximation eines geöffneten Quaders zu betrachten und eine Retraktion zu berechnen. Und dabei ist heute erst der erste Tag des Semesters :P

  12. Also #3 ist doch eindeutig ein Fall, bei dem man das Spannbettlaken einfach Spannbettlaken sein lässt (und gebügelt wird hier eh nix, ich besitze weder ein Bügeleisen noch ein Bügelbrett und es hat mich noch niemand auf der Straße darauf angesprochen, wie fürchterlich ich aussehe!). Nehmen, wurschteln, ab in den Schrank. Wenn durch diese Methode der Schrank zu klein wird und die blöden Dinger unbedingt kuscheln kommen wollen, mache ich dann auch tatsächlich die Schranktür zu. Das findet wiederum der Kater scheiße, weil, he, das ist die Seite des Schrankes, wo SEIN Schlafkarton steht, und das KANN ja nicht sein, dass ER da nicht hineinkann, wann ER will, und staubfreie Klamotten sind eh vollkommen überbewertet!

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