A-CHie und das Thermometer

*RING*

*RING*

„Josephine?“

„Hm?“

„Josephine – da klingelt etwas!“

„Hm-hm!“

„Dein Telefon klingelt!“

„Hmmmm…“

„JOSEPHINE!“

*brüll* JAAAHAAAA! Ich komme gleich! Ich muss schon seit drei Stunden pinkeln, wer auch immer anruft MUSS warten, sonst bekomm ich eine akute Überlaufblase!“

Jesses noch eins – nach 13 Stunden Dauerdienst müssen einem doch wenigstens mal zweieinhalb Minuten Ruhe gegönnt werden, um die 15 Tassen Kaffee des Tages auszuscheiden. Oder? ODER?

Unentwegt vor mich hin schimpfend ziehe ich die Hose meines Chirurgenpyjamas hoch und stürze nach der Händehygiene aus dem Toilettenräumchen – mittenmang hinein in OsoleMia, die, das Telefon wie schlechte Wurst mit spitzen Fingern von sich haltend, vor der Tür auf mich wartet.

„Chirurgie wars – stand zumindest auf dem Display!“ muffelt sie schlecht gelaunt, drückt mir das Handy in die Hand und macht auf dem Absatz kehrt.

„DANKE!“ rufe ich beleidigt hinterher „Fürs drangehen und so!“

„Ist nicht meine Aufgabe!“ kommt es über die Schulter zurück, bevor die graulockige Hebamme im Kreißsaalstützpunkt verschwindet.

„Was für eine Laune…“ murmel ich empört, während ich die Nummer des chirurgischen Kollegen ins Telefon hämmere. „Hallo? A-CHie? Josephine hier. Was gibt´s?“

Sprich schnell und mach´s kurz, denke ich mir mit einem kritischen Blick auf die Uhr. Dreiundzwanzig-Fünfundfünzig schon! Die Erfahrung lehrt: kommst du vor Mitternacht nicht ins Bett, klappt es danach auch nicht mehr.

Allgemein-CHirurg (A-CHie): „Hallo? Sind sie die Gynäkologin?“

Live und in Farbe, Schätzchen!

Ich (mittelprächtig frohgelaunt): „Jepp. Höchst selbst! Was darf´s denn sein?“

A-CHie (männlich, jung): „Also – ich habe da eine Patientin!“

Isses wahr?

Ich (ermutigend): „Uuuund?…“

A-CHie: „Sie ist schwanger!“

Ich (mässig interessiert): „Au-Ha!“

100 zu 1 und meine Oma obendrauf, dass er die Gute gerne nach Gyn-1 verlegen möchte…

A-CHie: „Ja. 19. SSW mit Gallensteinen. Zur Überwachung.“

Ich: „Das ist ja UNGLAUBLICH spannend! Wirklich! Aber vielleicht können wir mal eben zum Höhepunkt kommen?“ Also – bevor der Morgen graut und ich immer noch am Handy festhänge?

A-CHie: „Die Patientin hat 36,8 Temperatur.“

Ich (jetzt doch ein bisschen gespannt): „Uh-hu……..“

A-Chie: „….“

Ich (irritiert das stumme Telefon schüttelnd): „Hallo???“ Kaputt oder was? Leitung unterbrochen?

A-Chie: „Hallo?“

Ich: „Oh – sie sind noch da. Ich dachte, die Leitung wäre unterbrochen. Was war jetzt mit der Temperatur?“

A-CHie: „36,8!“

Herrje noch eins – was ist das hier für eine komische Nummer? Schon wieder Vollmond?

Ich (ungnädig): „Und – weiter?“

A-CHie: „Äh – Grad Celsius…?“

Will der mich verschaukeln oder was?

Ich: „Nein – wo ist das Problem?“

A-CHie: „Ach so – ja, also: die Temperatur war heute Mittag noch 37,4!“

Ich: „Okaaaaaaaaaay…“

A-CHie: „Grad Celsius!“

Nee, is´ klar…

„Das ist schön!“ rufe ich ins Telefon und hebe die Stimme am Ende des Satzes, wie man es mir in der Hundeschule für schwer erziehbare Welpen beigebracht hat. Denn diese Stimmerhebung – so zumindest hat uns Frau Klawitter, die Welpentrainerin, damals glaubhaft versichert – vermittele Selbstbewusstsein und Sicherheit bei gleichzeitig euphorisierender Wirkung. Und A-CHie-Boy da am anderen Ende der Leitung hört sich an, als könne er alles drei gut gebrauchen. „Sehr schön ist das! Weiter so!“ Und schwinge fröhlich mein Stimmchen bis hinauf zum hohen C. Und sieh an – Frau Klawitters Trick scheint tatsächlich aufzugehen.

A-CHie: „Oh. Ja. Gut. Danke! Dann leg ich mal wieder auf!“

Ja, Junge, mach das mal!

Ich: „Alles klar! Und immer schön sauber bleiben“

Zwei Stunden später…

*RING*

Da ich es dank A-CHie und dem Geheimnis der gesunkenen Temperatur nicht mehr rechtzeitig ins Dienstbett geschafft hatte, kam natürlich postwendend um kurz nach zwölf eine ambulante Patientin zur Tür herein geschneit, und zwar mit der üblen Kombination Schwanger-Schmerzen-und-Bluthochdruck, welche mich geschlagene 2 Stunden auf Trapp gehalten hatte. Jetzt, wo es endlich ruhig zu werden versprach und ich eigentlich nur noch einen kurzen Blick auf die hoffentlich fertig bewerteten Laborparameter werfen will, klingelt erneut das Telefon sein blechernes Lied. Am anderen Ende der Leitung – ihr ahnt es schon – der Chirurg.

Ich (müde): „Jaaaaaaa….?“

A-CHie: „Ich nochmal – wegen der schwangeren Patientin…“

Ich gestehe – bin mässig interessiert. Wirklich. Nicht etwa, weil mir das Schicksal der Frau egal wäre, Gott bewahre, aber wenn die Jungs der Chirurgie schon Geld und Ehre für Frau Schwanger einkassieren, dann sollen sie sie doch bitteschön auch selbst behandeln. Oder schlafen lassen. Mich auch.

Ich: „Was ist denn mit der Patientin?“

A-CHie (flüstert verschwörerisch): „Sie ist weiter gesunken. Die Temperatur!“

Unfassbar – haben die da unten wirklich nichts anderes zu tun, als friedlich schlafenden Menschen im 5-Minuten-Takt Thermometer in die Ohren zu stecken.

Ich: „Wie tief?“

Er: „35,1 °C!“

Okay – das IST tief!

Ich: „Vielleicht solltet Ihr mal das Fenster schließen? Ihr eine Bettdecke reichen?“

Heissen Tee einflössen, Badewasser einlassen – jetzt sei doch auch mal kreativ, du!

Ich höre es durch die Leitung hindurch in A-CHies Hirn arbeiten. Fast tut er mir ein bisschen leid – der Kleine muss Anfänger sein, denn jeder gestandene Aufschneider hätte seiner Krankenschwester schon bei der ersten Durchsage des Wertes erklärt, was genau sie mit solch unwichtigen Dingen wie Temperaturanzeigen auf Ohr-Messgeräten anstellen kann. Richtige Chirurgen wollen lediglich informiert werden, WANN die nächste OP läuft und WO es bis zu Beginn ebendieser Operation etwas kalorienreiches zu Essen gibt. Alles andere – Laborwerte, Ultraschall-Befunde, Konsilbögen – sind lediglich unnützes Beiwerk, mit denen höchstens Doppel-Links-Hand-Träger wie Internisten und Augenärzte ihr ödes Dasein verbringen.

Doch A-CHie ist anders. Noch. Er kümmert sich. Fast bin ich ein wenig Stolz auf den Kleinen.

„OKAY!“ ruft er jetzt auch schon ins Telefon „Ich werde nach dem Fenster sehen. Super Idee, Josephine – danke!“

Und hat aufgelegt.

Um Vier Uhr Achtundreissig habe ich gerade Antibiotika an eine Frau mit akutem Harnwegsinfekt verteilt, als A-CHie zum dritten Mal telefonischen Support einfordert.

„Und?“ frage ich interessiert, noch bevor er sich melden kann.

„34,6! Zweimal gemessen!“

„Ist sie tot?“ nicht, dass wir wichtige Dinge aus dem Auge verlieren – manchmal neigt der Mensch dazu, im Tunnelblick ein wenig vom rechten Pfad abzukommen. Am anderen Ende der Leitung stutzt es hörbar.

„Ich meld mich wieder!“ Und hat aufgelegt.

Zwei bange Minuten später folgt dann die prompte Entwarnung: „Schwester Ludovika sagt, vor drei Minuten hätte sie noch mit ihr gesprochen – schätze mal, sie lebt!“

Erleichtert atme ich auf.

„Und – Temperatur?“

„34,0!“

„Hast du ihr eine Dauermessung ins Ohr transplantiert?“

„Geht das?“ Ich sehe sein überraschtes Gesicht bildlich vor mir und muss ein bisschen grinsen.

„Nee – war quatsch. Geh´ ins Bett!“

„Aber – wenn die Temperatur weiter fällt?“

„Hast du das Fenster geschlossen?“

„Ja!“

„Sie zugedeckt?“

„JA!“

„Sie lebt auch wirklich noch – du hast sie gesprochen?“

„JAAAA!“

„Gut – dann geh ins Bett!“

„Aber – das Kind?“

„Was soll mit ihm sein?“

„Wenn es – auch Untertemperatur hat?“

„Möchtest du ihm vielleicht auch ein Thermometer ins Ohr stecken?“ So langsam ist es nicht mehr lustig. Vier Uhr Fünfundfünfzig – jetzt Bett oder nie mehr.

„Ja – GEHT DAS DENN???“

Kopf -> Tischkante!

Ich (böse): „A-CHie! Geh ins Bett! Und ruf mich NICHT WIEDER AN! Hörst du?“

Am anderen Ende schluckt es trocken – dann, nach einem zögerlich gehauchten „Ja“ wird aufgelegt.

Müde schleppe ich mich zum Dienstzimmer und falle – verschwitzt und durchgearbeitet wie ich bin – in MEIN Bett, wo ich augenblicklich einschlafe und erst ZWEI Stunden später wieder aufwache. Halleluja! Ausgeruht ist anders.

Als ich mich gegen Acht Uhr auf den Weg zum Morgenrapport mache, kommt mir ein strahlender Luigi entgegen getänzelt und ruft gut gelaunt: „Morgen, Josephine! Na – Dienst gehabt?“

„Nein – ich mag einfach Krankenhäuser so gerne und habe mir jetzt im vierten Stock ein Apartment gemietet!“

Hier ist dein Schild!

„Haha – du bist lustig, Josephine. Weisst Du, was auch lustig ist? Wir haben heute Nacht Klein-ACHie veräppelt. Neuer Kollege. Frisch von der Uni, der Junge. Und dran bekommen haben wir ihn zusammen mit den Schwestern. Du wirst es nicht glauben, aber wir haben ihn ausprobiert – den…“

„…Temperatur-Gag!“ vollende ich düster und schlage mir mit der Hand vor die platte Stirn. Natürlich – warum bin ich da nicht gleich drauf gekommen!

„Hey – wer hat dir das verraten?“ Enttäuscht zieht Luigi einen Flunsch, der sogleich wieder verschwindet, als er sich seines unfassbaren Streiches erinnert „Super, oder? Ich verwette meinen Hintern, dass das ein Mörderspass war!“

„Ja. Mörderspass! Ganz großes Tennis!“

„AUA!“ Empört reibt sich der kleine Italiener den schmerzenden Oberarm, dort, wo ich ihn mit aller mir noch zur Verfügung stehenden Kraft hingeboxt habe. „Wofür war DAS denn?“

„DAS wirst du schon noch herausfinden!“

 

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37 Kommentare zu “A-CHie und das Thermometer

  1. Sie ist wieder da!! Wie schön!!! Ich freue mich sehr, mal wieder was von Dir zu lesen.
    Sag mal hat Osolemia eine Zwillingsschwester, die bei uns arbeitet? „Ist nicht meine Aufgabe“ kommt mir ach so bekannt vor. :D
    Neulich fragte mich eine Hebammenschülerin, ob ich nicht die Frau ans CTG legen könnte, sie würde gerne Pause machen. Aber selbstverständlich!! Wenn ich die drei nicht schwangeren wartenden Frauen aus dem Wartezimmer, 10 Zimmer Visite und 6 Verbandwechsel abgearbeitet hätte, lege ich selbstverständlich sehr gerne die Frau ans Gerät. :) Bei leerem Kreißsaal wohlgemerkt!

  2. Josephine lebt noch.

    *Thermometer ins Ohr steck*

    180°C.

    *Gynäkologie anruf*

    Willkommen zurück im Blog oder so ;)

  3. Juhu, endlich ist sie wieder da!!! Die Wartezeit war verflixt laaaang Frau Doktor. Heute schaffen Sie die zweite Million,, herzlichen Glückwunsch. Ihr Buxinchen.

  4. Jaaaaaaaaaaaaaaa, sie lebt noch, sie lebt noch, sie lebt noch.. Jaaaaaaaaaaaaaaa…… usw.usf. *ggg*
    Schön, dass du wieder da bist und bloggst, hab dich total vermisst. So lange Pausen sind gar nicht gut, neinneinnein! :)

  5. Tränenvorlachen….
    du bist echt klasse,
    deine Posts muß ich immer mehrmals lesen und jedes Mal lache ich mehr,
    das ist mal eine tolle Therapie.
    Ich glaub ich hätte dem Herrn Kollegen irgendwo hingetreten, aber nicht in den Hintern.
    Mach weiter so.
    Liebe Grüße
    Nähoma

  6. Ich liiiiiiiiiiebe deinen Blog!
    Bitte bitte bitte Blog doch wieder öfter! Ich vermisse deine Geschichten immer!
    Schönes Wochenende Josephine.

  7. Wuhu – ein neuer Beitrag! \o/
    Der Entzug war/ist so gross, dass ich mittlerweile sogar die Kommentare aufmerksam und bis zuletzt durchlese. ;-)

    Bitte, bitte weiterschreiben und/oder das Passwort für die geschützten Artikel, damit die Wartezeit damit überbrückt werden kann. :-)

    Willkommen zurück!

  8. Juhuuuuu! Josefine ist wieder da!
    Vielen Dank für den tollen Blog, die vielen Geschichten und die vielen Momente voller Lachtränen. Als nächstes muss ich mir Dein Buch kaufen..
    Dürfte ich denn auch das Passwort für die geschützten Artikel haben? Ich würde die auch gern nachlesen, den Rest habe ich verschlungen..
    Danke schon mal und hoffentlich lesen wir wieder öfter von Dir!
    LG aus Bayern
    Zweipünktchen..

  9. Hallo…

    Ich hätte auch gerne das Passwort, aber bitte auf einem Schild ;-)

    Gruß auch an Herrn Chaos, K1M, K2W, K3M und K4? Habe ich im Buch etwas überlesen?

    LG

  10. Oha,
    deshalb sind hier also keine Beiträge zu sehen – man braucht ein Passwort! Das, liebe Josephine, hätte ich auch sehr gerne.

    Und danke für den neuen Post.

  11. Endlich wieder ein Blogeintrag. :-)
    Ich musste lachen – danke dafür.

    Und drei Monate Pause zwischen den Blogeinträgen sind ächt verdammt lang…

  12. Sehr schön:) Hab ich mit dem Passwort was verpasst? Ich mag doch auch gerne weiterlesen. Am liebesten mag ich übrigens noch die Story über die sterbende Omi auf deiner Station. Die zeigt nämlich auch die andere Seite der Medaille und der Furcht der Angehörigen vor solchen eigentlich normalen Lebensabschnitten.

    Bitte schreib weiter :) Wenn mein Studium schon pausiert dann wenigstens zwischen Stillen und Windeln wechseln deine Blog-geschichten.

    Lass es Dir gutgehen!

  13. “Ist sie tot?” nicht, dass wir wichtige Dinge aus dem Auge verlieren – manchmal neigt der Mensch dazu, im Tunnelblick ein wenig vom rechten Pfad abzukommen. Am anderen Ende der Leitung stutzt es hörbar.“
    Oh wie gemein, der Arme, wo er doch noch so engagiert ist. XD Zum Lesen war es trotzdem zum Brüllen komisch… wobei man auch einfach sagen muß, hätte er selbst nachgemessen, wäre der Gag aufgeflogen. Tja. ;-)

  14. OK, ich bin anscheinend die Einzige, die hier auf dem Schlaucht steht. Was genau ist der Witz? Denke ich hier zu kompliziert? Hat man dem armen Jungen gesagt, er muss das bei der Pat. die ganze Nacht beobachten oder wie? Sorry…
    Aber vielleicht erbarmt sich ja jemand, damit ich auch ganz mitlachen kann.

  15. Aloha,

    wir haben deinen Beitrag auf unserer Facebookseite „blogARTig“ verlinkt.
    Solltest du etwas dagegen haben, bitte laut schreien.

    Liebste Grüße
    blogARTig

  16. Wie man braucht ein Passwort! Ich würd ja schon gerne weiter lesen.
    Schön wieder was gehört zu haben

  17. jippi! Endlich wieder was von meiner Lieblingsbloggerin, deren Buch ich jetzt zum 4. Mal gelesen habe. Die Zeit zwischen den Beiträgen war sooooo *zeig* lang. Und oops, dies ist mein erster Kommentar. War bis dato nur stille Mitleserin, würde mich aber sehr über das Passwort zum geschützten Bereich freuen.

    Ruhrpottgrüße aus dem bayrischen Exil, Shana

  18. Endlich wieder was zum lesen und lachen. Komme auch aus dem medizinischen Bereich und manches kommt mir echt bekannt vor…
    Danke, danke , danke!
    Passwort möchte ich auch, wenns eins gibt

    Birgit

  19. Ich kann mich den Vorrednern/innen nur anschließen:
    ENDLICH!!! … wieder ein Eintrag….. Ich fange schon an, das Archiv nochmal von vorne bis hinten zu lesen. Um nur irgendwas von Josephine zu lesen.
    Und natürlich will ich auch dieses ultrageheime Passwort: Schließlich habe ich schon den alten Blog gelesen und nach der Schließung darum getrauert, um dann überglücklich den neuen Blog zu finden.
    Bitte, bitte schick mir auch das Passwort. Oder muss man dafür einem Verein beitreten???

  20. Oh, ich lese, dass es einen alten Blog gab?
    Da hätte ich gerne die Adresse und um (wie oben schon von Krabat geschrieben) nicht auch noch(einmal) die ganzen Kommentare lesen zu „müssen“ hätte ich *bittesehrvielmalsdankeschön* auch das Passwort

  21. Hallo Josephine!

    Vielen lieben Dank für den neuen Beitrag!
    Ich freue mich jedesmal wie ein kleines Kind an Weihnachten, wenn ich einen neuen Beitrag erspähe!

    Ich möchte auch bitte, bitte, bitte das geheime Passwort erhalten!
    Geht das?

    Dankeschön im Vorraus!

    ich freue mich schon auf den nächsten Eintrag (Dein buch ist schon lange, lange durch)

    Memigre

  22. Moin Josephine!
    Hast du nicht mal wieder einen neuen Beitrag für uns??
    Ich (und bestimmt auch ein paar andere) sehne mich nach einem neuen…

    Und was lese ich da von einem Passwort?!?
    Ich möchte da auch lesen. Kann ich bitte auch ein Passwort haben? Büüüttteee 😊😊😊.

    Wünsche dir und deiner Familie ein schönes Osterfest!!!
    Gruß Katharina

  23. Hallo liebe Josephine,
    seit den Anfängen lese ich mit, habe mir sofort Dein Buch besorgt (da war ich auch grad schwanger :-) .. hihi…. was haben der Mann und ich gelacht…) und freue mich über jeden neuen Beitrag! Habe mir damals sogar überlegt, auch in die Gyn zu gehen… war einer meiner Favoriten…
    Wollte schon mehrmals schreiben – also jetzt: Ich möchte auch gerne das Paßwort haben! Freu mich auf die Beiträge! Schreib weiter so!
    Lieber Gruß
    Auch-ein-Dok

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