Verrückt ist relativ

Dieses Video (siehe unten – erst Eintrag lesen!) hab ich kürzlich bei den Kollegen von ArztAnBoard gefunden und gedacht, ich mach mal einen Eintrag darüber, weil ich es

a. zum Schreien komisch und

b. unfassbar wahr finde! Also – irgendwie! :)

Da aber nicht jeder unserer Leser der englischen Sprache mächtig ist, hier der Versuch einer Übersetzung in den gemeinen Mediziner-Alltag… – Viel Spass!

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OP-Aufenthaltsraum, 11 Uhr morgens

Ich sitze am langen Tisch unseres Pausenraumes, zwischen Stullenpaketen, Tubberdosen und Fachmagazinen, während ich über einer Tasse Kaffee und zwei Snickers auf die Fortsetzung des gynäkologischen OP-Planes warte. Was dauern kann, denn aktuell warten wir darauf, dass der Pathologe uns sagt, ob der Lymphknoten, denn wir aus der Achselhöhle von Frau Schmidt-Müller ausgebaut haben, Krebszellen enthält, oder nicht. Schnellschnitt nennt sich das, wobei „schnell“ relativ ist und immer auch vom beteiligten Pathologie-Kollegen abhängt. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden.

Ich mümmel also gerade gemütlich meine 500 Kalorien in mich hinein (heute Abend geh ich ganz sicher laufen, ich schwöre!!!…) als sich die Tür öffnet und der Sandmann eintritt.

Ich (erfreut): „Hey – Sandmann! Wie schön – du auch mal Pause?“

Sandmann ist mein Lieblingsanästhesist. Ein UN_GLAUB_LICH netter Mensch – immer lustig, immer gut gelaunt. Und seine PDAs sitzen auch nachts um drei wie angegossen. Zielen, stechen, treffen – glückliche Frauen. SO muss das!

Sandmann: „Hi, Josephine. Ja, ich hab zehn Minuten, bevor der Whipple im 11er anläuft.“

`Whipple im 11er` hört sich unglaublich kryptisch und wichtig an, bedeutet aber nichts anderes, als eine große (im Zweifel SEHR GROSSE) Operation in OP-Saal 11. Partielle Duodenopankreatektomie könnte man auch sagen, hört sich NOCH besser an, kann aber kein Schwein aussprechen. Jedenfalls wird das Sandmännchen die nächsten Stunden ordentlich beschäftigt sein.

„Hier“ ich schieb ihm mein zweites Snickers über den Tisch „das wirst du wohl brauchen können!“

„Super, Josie – Danke!“ grinsend packt der Betäuber den Schokoriegel aus und beisst genüsslich ab. Kaum sitzt er, öffnet sich die Tür erneut. Herein kommt Dr. Larry Langenbeck , orthopädischer Oberarzt – nett aber… nun, sagen wir: sehr fokussiert.

Larry Langenbeck: „Josie!“ nickt freundlich zu mir herüber – ich hebe grüßend die Hand – dann, zum Sandmann gewandt „Sandmann – ich brauche einen Saal!“

Nee – is´ klar. Was auch sonst. Unfallchirurgen kennen von Haus aus tatsächlich nur eine Bestimmung – operieren. Tag und Nacht. Immer und alles was nicht bei drei auf dem Baum sitzt. Sandmann kennt die Nummer schon – er ist schließlich der verantwortliche OP-Koordinator, also der Kerl, der für die Verteilung der OP-Säle und Anästhesisten auf die einzelnen Fälle verantwortlich ist.

Sandmann: „Okay – lass hören!“ Interessiert schaut er den Knochenbrecher an. Ich schaue auch interessiert. Bei Larry muss man schließlich immer auf alles gefasst sein.

LL: „Da ist eine Fraktur…“

…also ein Knochenbruch…

LL: „…Ich muss sie richten!“

Ist klar – ist schließlich dein Job! Höchst gefesselt blicke ich vom Sandmann zu Langenbeck und wieder zurück, während ich vorsichtig an meinem Kaffee schlürfe.

Sandmann (erwartungsvoll): „Ja – und weiter?“

Larry schaut ein wenig irritiert. Dann: „Also – da ist eine Fraktur. Die muss ich richten!“

Aaaaaaaah – ja!….

Sandmann ist ein Held. Der verdreht noch nicht einmal die Augen. Dabei macht er die Nummer bestimmt nicht zum ersten Mal mit. Statt dessen schaut er erwartungsvoll zu Larry hinüber, der sich nun ebenfalls einen Kaffee einschenkt und am Tisch niederlässt. Während er sich fünf Löffel Zucker in sein Getränk schüttet, meint er noch einmal nachdrücklich: „Genau – da ist diese Fraktur. Die muss ich richten!“

Sandmann hat eine Engelsgeduld, dass muss man ihm lassen. Ohne mit der Wimper zu zucken meint er:

„Kannst Du mir vielleicht ein paar Details geben?“

Larry (nachdenklich): „Details? Öh – ja. Klar! Die Fraktur ist sehr disloziert! Ich muss sie richten!“

Tatsächlich? Ist sie das? Disloziert bedeutet, dass die Bruchstellen weit voneinander abweichen. Was auch ein Grund dafür sein wird, dass man sie operieren muss. DAS ist eine wirklich wichtige Information… *hust*

Das Sandännchen schnauft jetzt nur ein klein wenig angestrengt, ist aber weiterhin die Freundlichkeit selbst. Ich LIEBE diesen Kerl, sagte ich es schon?

Sandmann (sehr, sehr einfühlsam): „Okay, Larry, Junge. Lass uns bei den Basics anfangen: WO ist diese Fraktur?“

Mit WO meint der Sandmann in welchem Körperteil sich die betreffende Fraktur befindet.

LL: „Die Fraktur? In der Notaufnahme!“

Merke: Unfallchirurgische Patienten haben keine Namen sondern Bezeichnungen! Sie heissen somit auch nicht „Frau Höller-Kackenreuth“, sondern „die Fraktur“ und nicht „Herr Haubentaucher“ sondern „die Luxation“.

LL: „Ich muss sie richten!“

Die Fraktur – nur, falls jemand vergessen haben sollte, worum es gerade geht!

Sandmann (schwitzt jetzt ein bisschen): „Das ist nicht, was ich gemeint habe“ sagt er, immer noch unglaublich freundlich. Ich bin Fan. Ganz ehrlich! ICH hätte Larry schon dreimal feste geschüttelt für dieses Gespräch!

„Wem gehört diese Fraktur?“

Larry denkt angestrengt nach. Dann: „Oh – die Fraktur gehört einem Knochen. Der Knochen ist ein Femur (=Oberschenkel. Anm. d. Red.). Und ich…“

„…muss sie richten!“ vervollständige ich automatisch. Whow – das ist irgendwie voll das Mantra!

Sandmann (immer noch so ruhig wie die Ostsee bei Windstille): „Ja. Aber WEM gehört dieser Femur???“

Jetzt wird es spannend… – Larry geht einmal tief in sich. Man sieht es regelrecht rattern unter seinem blonden Haarschopf. Dann…

LL: „AAAH! Der Femur gehört einer 79jährigen Lady aus dem Pflegeheim!“

Stolz grinst er zu mir herüber. Ich recke aufmunternd den linken Daumen in die Höhe. Der Sandmann atmet ein bisschen auf – wir scheinen auf dem richtigen Weg.

Sandmann: „Super! Kannst Du mir sonst noch etwas geben?“

LL: „Sie ist nüchtern!“

Jetzt kommt Larry-Man richtig in Fahrt. Nüchtern ist immer super, wenn man jemanden operieren will. Die halbe Miete für einen OP-Saal quasi. Weshalb der Orthopäde auch hinterherlegt: „Das ist super!“

Ist es, Larry! Toll!

Der Sandmann lächelt jetzt ein bisschen mehr. Ja, nüchtern ist wirklich nicht der schlechteste Punkt. Wenn es jetzt nur so weiter laufen könnte…

„Irgendwelche Begleiterkrankungen?“

Langenbeck brütet kurz in seinen Kaffee hinein. „Nein!“ sagt er dann bestimmt „Nein, sonst geht es ihr gut!“

Sandmann will gerade schon das Telefon in die Hand nehmen um sich nach freien Sälen zu erkundigen als…

LL: „…Ausser…“

Sandmann (legt den Hörer wieder weg): „Ausser – WAS?“

Jetzt kommt´s – ich hab es im Urin!!!

LL: „Nun – ihre Körpertemperatur beträgt 29° Celsius…“

Whow – DAS ist ein bisschen wenig…

Sandmann (sehr erstaunt): „Okay…“

LL (unbeeindruckt): „Und ihr pH ist bei 6,8…“

WHOW – das ist VERDAMMT wenig!!!

Sandmann (fassungslos): „Wirklich???…“

Jetzt kommt Langenbeck ordentlich in Fahrt

LL: „Ja! Und sie ist in einem Zustand, den ich noch nie zuvor gesehen habe!“

Sandmann (schwach): „Was ist das für ein Zustand?“

LL: „Asystolie!“

Mit einem Rumps klappt mir der Unterkiefer aufs Brustbein. Dem Sandmann auch! Asystolie bedeutet „Kein Herzschlag“. Herzstillstand!

„Asystolie?“ fragt der Anästhesist nun noch einmal vorsichtshalber nach. Vielleicht hat der Knochenbrecher ja auch einfach nur irgendetwas durcheinander gebraucht?

Doch Larry nickt nur nachdrücklich. „Asystolie!“

Sandmann: „Okay. Und du willst jetzt, dass ich die Narkose mache?“ Nur mal so gefragt – damit wir uns nicht falsch verstehen…

Mein Kaffee wird gerade kalt und mein Snickers klebt mir in den Zähnen während ich atemlos diesem sagenhaften Dialog folge.

Larry (ein wenig irritiert): „Da ist diese Fraktur – die muss ich richten!“

Gut, dass du es noch einmal sagst, Junge – die Fraktur hätten wir beinahe vergessen! Ich verschlucke mich fast an meinem Snickers-Rest während Sandmann aussieht, als wolle er den Orthopäden gerne ein bisschen verhauen.

Sandmann (mässig brässig): „Warum hast du mir das denn nicht von Anfang an gesagt???“

Jetzt ist Larry ganz offensichtlich ein wenig beleidigt: „Hab ich doch!“ mault er „Da ist diese Fraktur – und die muss ich richten!

Menno, Sandmann – ächt jetzt! Das du das nicht verstehen willst…

„Nein. NEIN!“ Der Sandmann wird jetzt ein wenig laut – ein Zustand, den ICH tatsächlich noch nie gesehen habe! „Nicht die gottverdammte Fraktur“ brüllt er „Ich meine den Teil mit der Asystolie!“

„Weil du dann die Narkose verweigert hättest!“ meint Langenbeck lapidar und zuckt die Schultern. DER hat Nerven der Kerl, Wahnsinn…!

„Meinst du ernsthaft, ich hätte die Asystolie nicht bemerkt, wenn du mir die Patientin auf den Tisch gepackt hättest?“

Der Kerl ist jetzt aber mal RICHTIG sauer, alter Schwede. Vorsichtshalber ziehe ich meinen Kopf ein wenig zwischen die Schultern.

Jetzt kommt auch ein bisschen mehr Leben in den lethargischen Chirurgen: „Es wird gar nicht lange dauern, die Fraktur zu versorgen!“ ruft er empört. „Ich bin super mit Hammer und Bohrmaschine!“

Der Anästhesist ist jetzt offensichtlich langsam am Ende mit seinem Latein: „Sie ist überhaupt nicht stabil genug für eine Operation! Egal wie fit du mit deinem Werkzeug bist – SIE ist es NICHT!“

„Aber der Blutverlust wird MINIMAL sein!“ greint der Chirurg völlig uneinsichtig.

„Ich bin mir sicher, sie hat momentan ganz andere Prioritäten…“ setzt der Sandmann erneut ein und wird direkt von Larry unterbrochen:

„Wie die Fraktur!“

„Wie REANIMATION!“

Auf Sandmanns Stirn sieht man den deutlich tachykarden Pulsschlag aus einer fetter Arterie klopfen, die quer über die Schläfe des gebeutelten Betäubers läuft. Das kann nicht wirklich gesund sein…

Bei Reanimation hält Larry plötzlich inne, grinst seinen Kollegen triumphierend über den Tisch hinweg an und meint dann: „Ah – sie haben eben aufgehört mit der Reanimation!“

Der Anästhesist schaut jetzt, als wäre Elvis vor seinen Augen von den Toten auferstanden und sänge gerade „In The Ghetto“

„Die haben bei einer Patientin mit Asystolie die Reanimation eingestellt???“

Oh-oh….

„Ja!“ strahlt Larry fröhlich.

Der Sandmann glotzt nur. Lange. Sehr lange. Krächzt dann: „Das heisst – sie ist tot!“

Und das war definitiv KEINE Frage…

Larry (gaaanz wenig kleinlaut): „Es wird nur minimalen Blutverlust geben…“

Sandmann *BRÜLL*: „Selbstverständlich wird es keinen Blutverlust geben, wenn es keinen kardialen Auswurf mehr hat. KEIN KREISLAUF – KEINE BLUTUNG!!!“

Eine OP-Schwester öffnet die Tür vorsichtig einen Spalt breit, nur um sie im selben Atemzug wieder zu schließen. Da draussen scheint das komplette OP-Personal versammelt, wenn ich es richtig gesehen habe…

Larry (mutig): „Ich MUSS die Fraktur richten!“

Sandmann (erschöpft): „Bitte – Geh weg!“

Larry (beleidigt): „Du verhälst dich ganz schön unkooperativ!“

Sandmann (mit der Hand über die Augen reibend): „Und du machst mir Kopfschmerzen…“

Larry (nicht aufgeben wollend): „Da ist diese Fraktur – ich muss sie richten!“

Sandmann (erschöpft aufstehend und sich zur Tür wendend): „Ich muss gehen und meinen Kopf irgendwo gegen schlagen…“

Als er den Raum durch die Tür verlässt und sich die Masse schaulustiger Zaungäste davor wie das rote Meer teilt um ihn hindurch zu lassen ruft Larry versöhnlich hinter ihm her:

„Falls Du Dir dabei einen Schädelbasisbruch holst, kann ich ihn für dich richten! HÖRST DU???…“

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Das Ende habe ich ein wenig modifiziert – der Sinn sollte derselbe geblieben sein… :)

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39 Kommentare zu “Verrückt ist relativ

  1. Wuhaaaaa vielen Dank du hast mir den Tag versüßt. Ich hab mich vor lachen fast an meinem Brötchen verschluckt!

    Ich hoffe so sehr das du ein zweites Buch schreibst! ;)

    liebe grüße
    angi

  2. Oh mein Gott! Ich bin vor lachen fast vom Stuhl gefallen. Das Video selbst ist schon ein absoluter Spaß, aber SO ist es noch um Längen lebendiger. Sehr cool!! :D

  3. Das ist sooo super! Ich glaube, Medizynicus hatte das auch schonmal.. danke für die Übersetzung, ich hatte nicht immer alles verstanden, merci!

  4. Oh Mann – beim 2. „Da ist diese Fraktur“ wusste ich um welches Video es geht. Und. Ich. Liebe. Es. Die a. temporalis nennen wir bei uns übrigens auch „Kampfader“. Gibt da so nen Stv. Chefarzt…

  5. Danke für die Übersetzung!! Bei den „Ärzten an Bord“ hab ich zu früh aufgegeben, englische Fachbegriffe plus Computerstimme waren mir zu hoch ;-)
    Und schön dramatisch ausgeschmückt, insbesondere die Geschichte mit dem Snickers gibt dem ganzen einen sehr authentischen Rahmen! Danke für den Lacher :-)

  6. Übrigens danke für die Übersetzung. Ich habe es auch bei Arzt an Bord gefunden, aber nicht verstanden.

  7. Ich hab Tränen gelacht. Danke dafür. Ähnliches gibt’s übrigens (zumindest bei uns) wöchentlich (!) zwischen Anästhesisten und Nephrologen zu bestaunen: „Die Patientin hat einen ZVK. Sie bekommt 5 l freie Flüssigkeit zum offenhalten.“ „Sie ist anurisch.“ „Sie hat einen ZVK. Den müssen wir offenhalten.“ „Sie ist ANURISCH.“ „Ja. Aber der ZVK…“ „ANURISCH!!!“ „ZVK OFFEN HALTEN!“ Der Gewinner des wöchentlichen Dialogs wird jedesmal neu ausgelost. Manchmal dialysieren wir täglich 5 Liter raus, manchmal nur alle zwei Tage zwei Liter. Je nach dem, wer gewonnen hat.

  8. Made my Day :)
    Genau wie dein Buch- leider „nur“ 400 Seiten, ich hätte noch ewig weiterlesen können!
    Jetzt muss ich nur noch aufpassen, dass ich nicht auch zu nem Bambi werde- die Unfallchirurgen essen sowas nämlich zum Frühstück.
    Viele Grüße von der Ostsee!

  9. Ich liebe Unfallchirugen, ehrlich!!! Wenn nicht über sie, über wen sollte man dann lachen.
    Mein Monitor hat übrigens meinen Tee abbekommen (ich wollte ihn aber sowieso mal putzen).
    Vielen Dank für diese wunderschöne Geschichte.

  10. Deine Geschichte ist viel spannender als das Video (von dem ich nur den Ton hatte). Danke fürs Lachen.

  11. Danke, Josephine
    ich habe zwar mein Brötchen schon längst verdaut
    .. aber dieser Artikel ist unschlagbar!!!
    liebe Grüße
    Hajo

  12. OMG, der scheint irgendwie einen Sprung in der Platte zu haben… :D
    Und ich schließe mich an – deine Übersetzung ist gnadenlos göttlich – viel besser als das Original… :D

  13. Ich komm grad aus dem Lachen nicht mehr ‚raus … (aber deine Version ist tausendmal besser – viel besser vorstellbar und realistischer als diese „Mimiklosen“ Viecher in dem Video)
    Und das Schlimme – ja, es ist wahr …

  14. So, jetzt habe ich deinen Blog einmal komplett durch – und das während der Arbeit (Empfehlung von einer Freundin). Dein Buch liegt schon neben dem Bett und ist heute Abend dran. Bin total begeistert, Josephine.

  15. „Partielle Duodenopankreatektomie könnte man auch sagen, hört sich NOCH besser an, kann aber kein Schwein aussprechen. “

    Doch! Ich! Und das sogar auswendig! Ohne abzulesen! Mitten in der Fußgängerzone! UND sogar noch erklären was das ist! (Aber wehe jemand fragt mich, wie man einen Bruch ableitet xD)

  16. Immer diese infamen Unterstellungen … :( Kein Wunder dass man uns für hirnlose Metzger hält, wenn sowas auch noch von Kollegen propagiert wird …

  17. Oh mann… Ich bin eben gefragt worden, warum ich mich grad bitteschön wieder halb totlache. Tsja.. ICH steh am PC und kann deinen Blog lesen, meine Kollegin nicht. *GGGG* Ich hab auch nur deine Übersetzung gelesen, aber das Video kann nicht besser sein als mein aktuelles Kopfkino :D
    Vielen Dank, Josephine! Das vertreibt trübe Gedanken besser als alles andere. Und jetzt muss ich Monitor putzen gehen *gg*
    LG Elawen

    PS: Wann kommt dein 2. Buch? *wimperklimper*

  18. Diese Sorte von Videos finde ich schrecklich, aber dein Post ist dafür umso besser. Sehr lebendig umgesetzt, für einen Moment dachte ich sowas wäre dir wirklich passiert :)

  19. das triffts wohl auch ganz gut :-)

    —————————————————————-

    Liebe snusnu,

    habe das Video nicht eliminiert, sondern werde – ganz im Gegenteil :) – die Tage einen Extra-Blog-Eintrag darüber schreiben. Hatte sozusagen ein 4-Minuten-10-Sekunden-Dauer-Déjà-vu, als ich es angesehen habe… *ggg*

    Vielen dank dafür, es trifft den Nagel aber SOWAS von auf den Kopf…!

  20. Ich hab mir vor Lachen grad fast den Kiefer ausgerenkt!! Und dann musst ich noch mehr lachen, weil ich die ganze Zeit gedacht hab „Macht nix! He can fix it!!“ xD Ich kann nich mehr… :D

  21. Ich hab schon beim Anschauen des Videos schön schmunzeln müssen, Deine Umsetzung ist aber noch besser. Danke, dass Du Dir die Mühe/den Spaß gemacht hast!

  22. Pingback: Priorität | Ruhe im Sturm

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