LAD im GAZ

Ich (flüsternd): „Was hat sie denn?“

Neugierig blinzel ich durch die handbreit geöffnete Tür ins Untersuchungszimmer Nummer IV, wo eine weisshaarige Dame mit entzückenden Engelslöckchen auf meiner Untersuchungsliege ruht, einen zierlichen Gehstock mit perlmuttfarbenem Griff akurat auf den geschlossenen Beinen liegend.

Schwester Notfall (ebenfalls flüsternd): „Harninkontinenz!“

Ich (irritiert): „Wie jetzt? Seit heute???“

Notfall (trocken): „Ganz sicher nicht…!“

Ich: „Einweisung oder Überweisung?“

Notfall (schnaubt verächtlich): „ÜBERweisung!“

Ich: „Seniorenheim oder Zuhause lebend?“

„Na – dreimal darfst du raten…!“ – spricht´s und verschwindet im Nirwana der Notfallambulanz, auf der immerwährenden Suche nach einem lecker Tässchen Kaffee.

Ich seufze ein bisschen – schliesslich ist es 21.30 Uhr an einem Mittwoch-Abend, und ich habe eigentlich ein nettes kleines Rendevouz mit meinem Dienstbett. Korrigiere: Hatte ein Rendevouz, just bis zu dem Moment, als Frau Wolke in meiner Ambulanz aufgeschlagen ist – eine LAD im GAZ, tutti-kompletti mit Köfferchen und Plüschhausschuhen. Und da liegt sie nun und wartet auf mich.

LAD in GAZ – für all diejenigen unter uns, die tatsächlich noch nie im Leben Mr. Shem’s „House Of God“ gelesen haben – bezeichnet eine Liebe Alte Dame im Guten AllgemeinZustand.

Und genau das ist Frau Wolke auf alle Fälle. Lieb, alt und hervorragend in Schuss. Und egal, was auch immer ihr Problem sein mag, ich bin mir ganz sicher, dass es locker bis morgen hätte warten können – mindestens…!

Ich seufze noch einmal – nur ganz wenig – dann klopfe ich vorsichtig an, um die reizende Person nicht etwa zu erschrecken, trete an die Liege heran und stelle mich vor:
„Hallo Frau Wolke – mein Name ist Chaos und ich bin die diensthabende Ärztin – wie kann ich Ihnen denn helfen?!“

Mit einem Ruck hebt Frau Wolke Ihren Kopf und blinzelt mich durch ihre kleine, runde Goldrandbrille kurzsichtig an. Wie ein aus dem Nest gefallenes Vogeljunges schaut sie aus, mit ihren feinen, weissen Flaumhaaren und dem runzeligen Hals über gestärktem Rüschenkragen. Die Hand, die sie mir entgegenhält, ist weich wie Babyhaut und duftet zart nach Ringelblumensalbe.

„Frau Dokter“ ruft sie mit zittrigem Stimmchen „das ist aber schön, dass sie Zeit für mich gefunden haben!“

Ihre Löckchen wackeln im Takt zum Schütteln meiner Hand und die wasserblauen Äuglein blitzen freundlich hinter blanken Brillengläsern. Oh Mann – ich liebe LAD in GAZ. Ganz vernarrt bin ich in die Mädelz.

„Aber klar doch, Frau Wolke! Ehrensache! Was haben sie denn für Beschwerden?!“

„Ach, Frau Dokter – ich bin ja nun nicht mehr die Jüngste, nicht wahr? Der Rücken macht mir wohl zu schaffen und die Beine möchten auch nicht mehr so – aber ich will mich ja garnicht beklagen…!“

Dabei strahlt sie, dass die Augen nur so blitzen. Und ein Hauch Rot legt sich auf ihre runzeligen Bäckchen. Butterweich sind die bestimmt! Und ganz zart – Bääbiehaut eben!

Komm in die Pötte, Josephine denk ich mir der Tag wird auch nicht jünger…!

„Frau Wolke – was haben sie denn für ein gynäkologisches Problem?“

„Ich…ja – ähm, also…“

Das Wangenrot wird jetzt eine Spur intensiver und es ist ganz offensichtlich, dass dieses Thema der alten Dame doch ein wenig unangenehm ist. Also werfe ich einen Blick auf den gelben Überweisungszettel, den Notfall mir hilfreich auf den Schreibtisch platziert hat

Stressharninkontinenz steht da. Und Erbitten Therapieempfehlung!

Ich schnaufe ein bisschen – vor Wut, ist klar – was Frau Wolke dazu veranlasst, mich verschreckt von unten anzuschauen. Beruhigend tätschel ich ihr die pfirsichtweiche Ringelblumensalbenhand, während ich intensiv darüber nachdenke, ein Stück Tischkante aus dem Schreibtisch vor mir zu beissen. Dann greif ich alle verfügbaren Unterlagen meiner kleinen LAD und verlasse mit einer gemurmelten Entschuldigung fluchtartig Untersuchungszimmer IV.

Notfall hockt derweil mit einem dampfenden Pott Kaffee in der Ambulanzküche und schneidet ein Salamibrot in mundgerechte Quadrate.

„Die haben doch einen Vollschuss!“ wettere ich böse und schliesse geräuschvoll die Tür hinter mir!

„Ja!“ brummt Notfall und schneidet stupide weiter Salamibrotquadrate.

Ich laufe aufgeregt ein bisschen hin und her – ein zugegebenermassen recht sinnloses Unterfangen in einer Küche von der Grösse eines DinA4-Blattes, aber ich bilde mir ein, es beruhigt.

„Totaler Vollpfosten-Verein! Schicken eine 90jährige mitten in der Nacht vorbei, weil sie inkontinent ist! UNMÖGLICH ist das! Sag – ist das nicht UNMÖGLICH!“

Notfall nickt mir beruhigend zu, während ihr Brot sich unermüdlich in unzählige kleine Quadrate verwandelt.

„Das Inkontinenz-Problem hat sie doch schon seit JAHEN! Warum muss man das JETZT ambulant vorstellen! MITTEN IN DER NACHT? HM? WARUM???“

„Josephine – ich habe nicht die geringste Ahnung! Warum fragst du nicht einfach dort nach, wo sie her kommt?“

Wie vom Donner gerührt bleibe ich stehen. Das ist die Idee! Ich schicke Frau Wolke einfach wieder nach Hause! In ihr gemütliches Bett im Seniorenheim. Zu Ringelblumensalbe und Spitzendeckchen!

„Notfall – du bist genial!“ Vor Begeisterung hüpfe ich jetzt ein bisschen auf der Stelle, während ich zeitgleich die Nummer des Seniorenheims vom mitgelieferten Medikamentenzettel weg direktemente ins Diensthandy klöppel.

Die Ambulanzschwester schneidet derweil Banane in einen Becher voll Quark.

„Seniorenresidenz Seeblick – Schwester Berta am Apparat?!“

„Das Krankenhaus am Rande der Stadt – Josephine Chaos hier! Schwester Berta – ich würde ihnen gerne Frau Wolke zurück schicken!“

Statt einer Antwort zieht Schwester Berta am anderen Ende der Leitung erstmal hörbar Luft durch die Nase – Begeisterung klingt definitiv anders…

„Aber wir haben ihnen die Patientin doch gerade erst geschickt – die kann doch noch gar nicht fertig sein?!“

Der Tonfall der Schwester macht auf Anhieb eines klar – das hier wird kein einfacher Sieg. Diese Frau ist eine Wand – wer erstmal raus ist, aus dem trauten Seeblick, der kommt da so schnell nicht wieder rein…

Aber so schnell lass ich mich nicht ins Bockshorn jagen:

„Hömma, Schwester Berta – die Frau Wolke ist mitnichten ein Notfall. Die kann man schön mal an einem beliebigen Wochentag in der Sprechstunde von Oberarzt Dr. Napoli vorstellen und dann…“

„Dieser Oberarzt Napoli kann sie sich doch auch gut gleich anschauen, wenn sie denn schon mal da ist! O_DER?“

Berta wird jetzt schnippig. Und ich werde gleich schnappatmig. Den will ich sehen, der OA Napoli mitten in der Nacht dazu bringen will, sich eine nicht-notfällige Patientin anzuschauen. Das jüngste Gericht wäre dagegen ein Spaziergang durch Disneyland…

„Liebe Schwester Berta…“

„Ich bin weder lieb noch ihre Schwester…“

Okay, Eins zu Null für den Drachen am Telefon…

„Sehr geehrte Frau Altenfachpflegerin, Frau Wolke hat ja noch nicht einmal eine Einweisung dabei! Und einen Notfall kann ich auch nicht erkennen! Es gibt überhaupt aber auch gar keinen Grund, die alte Dame hier zu behalten!“

Während ich mich redlich mühe, sachlich zu bleiben und nicht gleich vor Wut ins Telefongerät zu beissen, giesst Notfall Orangensaft in eine zierliche Tasse mit blauen Blümchen und schüttelt leise vor sich hin brummend den Kopf.

„Können sie nicht einfach irgendwas mit der Frau anstellen? Wenn sie denn schonmal DA IST?“

Aber klar doch – wir könnten eine Runde „Mensch-Ärger-Dich-Nicht“ mit ihr spielen… *Kopf->Tischkante*

Ich schnaufe jetzt wie ein asthmakrankes Walross. Ruhig, Josephine! Immer schön tief ein- und ausatmen…

Gerade will ich zum erneuten Gegenschlag ausholen, als Notfall mir mit geschicktem Griff das Telefon aus der Hand nimmt und sich ans Ohr hält. Dann…

„Berta? Notfall hier! Frau Wolke ist jetzt quasi auf dem Heimweg – schüttel schonmal die Decken auf! Wie? Ja. Gern geschehen!“

Dann stopft sie mir das Gerät, das jetzt nur noch ergeben vor sich hin tutet, mit einem aufmunternden Klaps zurück in meine Kitteltasche.

„Berta und ich waren Nachbarskinder. Die hat damals schon immer dicke Arme gemacht. Aber wehe, es gab eine Keilerei – war dann nur noch so gross mit Hut.“

Dreht sich um und stapelt zufrieden mit sich und der Welt alles Essen auf ein Tablett. Dann verlässt sie die Küche zügigen Schrittes, während ich nur noch verdattert hinterdrein schauen kann.

„Wo willst du denn hin?“ rufe ich ihr kläglich nach.

„Na – Frau Wolke etwas zum Abendessen bringen. Vollpfosten-Berta hatte nämlich noch nicht einmal Zeit, dem alten Mädchen die guten Zähne einzupacken!“

Und weg ist sie. Schwester Notfall! Wenn ich die mal nicht hätte..!

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29 Kommentare zu “LAD im GAZ

  1. LAD – süß! ;) Und ja, deine Schwester Notfall ist doch klasse. Ich darf gar nicht dran denken, dass mir so etwas in einigen Jahrzehnten auch widerfahren kann …

  2. Ich hab ein Herz für solche süßen Ömmchen :-) Und für Schwester Notfall :-) Klasse Frau, hat sie gut gemacht.

  3. Ich tippe auf einen Mittwoch vor einem langen Wochenende. Z.B. vor Gründonnerstag. Dann kommen sie aus den Heimen, die BMWs.
    Bewohner Muss Weg.
    Notfall sei Dank!

  4. Och supi, da war sie wirklich wieder ein Hilfsengelchen, die Schwester Notfall. Sehr souverän gemeistert!
    Aber das arme Ömchen rumzuschicken, mitten in der Nacht, wie fies! (Also vom Altenheim, nicht von euch.)

  5. tja aber gängige Praxis :( Ich kenne es aus Heimen sowie vom KH, Notfall ist klasse das mal am Rande und ihr beiden seid zusammen ein Dreamteam

  6. Warum schickt man eine LAD als Notfall… bei uns kommen immer die GOMER- und die kannste nicht einfach zurückturfen, weil sie garantiert irgendwas haben. Der Knaller schlechthin war eine sehr pflegeaufwändige alte Dame mit Verstopfung- am 23. Dezember gekommen. Am 24. Dezember entlassen nach Abführmassnahme, obwohl der zugegeben sehr neue und unerfahrene Assistent noch Langzeit- EKG, Langzeit- RR, BelastungsEKG ( die alte Dame hatte bestimmt schon 70 Jahre nicht mehr auf einem Fahrrad gesessen) haben wollte- thx heaven folgte der OA meiner Argumentation *breitgrins* Kannst du mir Schwester Notfall mal ausborgen? Unsere Assistenten könnten so jemand auch brauchen ;)

    • und wieder was gelernt!
      Gomer
      Abkürzung für: „Get out of my emergency room“
      Gomer ist die Bezeichnung für einen bestimmten Patiententyp, der meistens alt, multimorbide und mit einer ungeahnten Resistenz gegen Therapien und den Tod ausgestattet ist. Der Begriff stammt aus dem Buch „House of God“ von Samuel Shem, dem Klassiker der Krankenhausliteratur. Wie viele Begriff aus diesem Buch wird auch „Gomer“ in der täglichen Kommunikation von Krankenhauspersonal in vielen Ländern als „Insider-Slang“ verwendet.

      Typischerweise tauchen „Gomer“ zu den unerfreulichsten Zeiten in der Notaufnahme auf bzw. entwickeln sich zu Dauerliegern auf einer Station. Im Rahmen der oft zitierten und ebenfalls ubiquitär einsetzbaren Regeln des „House of God“ finden sich auch die „Gomer“ mehrfach.

  7. es geht doch nichts über den guten alten Sandkasten (oder so :-D )
    aber: „.. auf der immerwährenden Suche nach einem lecker Tässchen Kaffee.“: wurde sie denn auch mal fündig? („leckerer“ Kaffee ;-) )

    • dat heißt „lecker tässschen kaffee“, jung, wenn au nur im pott (isch glaub ja nit dat et josephine ausm pott is…)

      • also, bei uns is‘ ein Pott was ganz Anderes
        .. hat man früher neben dem Bett gehabt .. ;-)
        und da kam zwar u.a. auch Kaffee rein, aber nur in der durchgelaufenen Variante :-D

  8. :D wat bin ich froh, dass es das hier in den Alpen nicht gibt. Denn Frau Wolke ist bestimmt mit der Ambulanz gekommen und die Sanitäter sind genau so scharf wie du Josephine, wegen sowas durch die halbe Weltgeschichte zu fahren.

  9. Genial, pass blos auf Notfall auf, die wird dir sonnst geklaut.
    Du schreibst hervoragend, ich lese deinen Blog seit einiger Zeit sehr gerne. Einfach toll.

  10. Hm, in der Zeit, in der man am Telefon rumdiskutiert hat und sich kräftig aufgeplustert hat, hätte man die alte Dame auch untersuchen können.

    • Ich glaube nicht das es nur um die Untersuchung ging. Die nette Dame wurde ins Krankenhaus gebracht damit die Pflegekräfte im Seniorenheim nicht so viel zu tun haben. Mehr nicht. Ausserdem hat sich ja schon einmal ein Arzt die Patientin angeschaut. Sonst würde es keine Überweisung geben.

      Eine Ambulanz ist Nachts, an Feiertagen und an Wochenenden für Notfälle da. es stimmt gerade war in der Ambulanz nichts zu tun. Was wäre aber gewesen wenn was zu tun gewesen wäre. 3-4 Notfälle am Stück, dazu noch die eine oder andere Geburt. Da hätte Frau Wolke die ganze Nacht im Untersuchungszimmer gelegen ohne das sie Untersucht wird. Weil sie ist ja kein Notfall!

      • Es war aber eben sonst nichts zu tun.
        Da hätte man sich doch mal kümmern können.
        Wie muss sich die alte Dame fühlen? Keiner will was mit ihrem Problem zu tun haben.
        Jeder will sie loshaben.
        Allgemein hat man bei diesem Blog das Gefühl, dass eigentlich jeder Patient zuviel ist und nur Arbeit bedeutet.
        Schade!

  11. Liebe Theodora!
    Ein Notfall ist ein Notfall und wird auch entsprechend behandelt. Aber eine Notaufnahme kann NICHT den regulären Arztbesuch ersetzen, soll es ja auch nicht.
    Seh dass auch bei uns immer wieder „weil man ja tagsüber keine Zeit hatte zum Hausarzt zu gehen“ etc., aber Fact ist, dass in dieser Zeit andere Patienten (echte Notfälle, Patienten auf Station etc.) NICHT behandelt werden können.
    Die Pflegeheime müssen auch etwas erzogen werden, weil die einfach gerne Nachts die Bewohner schicken um weniger Arbeit zu haben, … in die Innere auch gerne ohne Ein- oder Überweisung vom Hausarzt, mit Beschwerden die an den Haaren herbeigezogen sind,…

    • und dieser Hausarzt hat die Bewohner dann nicht einmal gesehen, sondern nur telefonisch Einweisung veranlasst

  12. Heute Abend so gegen zehn war mir schrecklich langweilig. Da habe ich mir überlegt, dass ich doch mal zur Notfallpaxis gehen könnte. Das hatte ich noch nie. Ambulanz ja, Praxis nicht! Hatte zwei Krankenhäuser zur Auswahl und bin dahin gegangen, wo ich auch meine Kinder zu Welt gebracht habe. War sehr nett :-) Seeeehr (wirklich echt) nette Sprechstundenhilfe und auch der Arzt freundlich und kompetent.
    Naja, jetzt hoffe ich, dass das Antibiotikum das er mir verschrieben hat hilft und ich nicht mehr alle 3 Minuten aufs Töpfchen muss. Denn natürlich bin ich nicht aus Langweile gegangen, sondern weils einfach sein musste. Aber als ich so da saß und wartete (nicht lang) fiel mir ein dass ich schon lange nicht meher bei Dr. Chaos war. Mein PC ist hinüber und mit diesem antikn Ersatzmodell macht das Surfen keinen Spaß.

  13. Ja, das kenne ich.
    Es gibt aber auch einfach Kollegen, die nicht unterscheiden können zwischen Notfall und nicht-Notfall :D Die meinen das nicht mal böse, die kommen in DEM Moment auf die Idee, das länger bestehende Problem einem Arzt zu zeigen und wenn DIESE Idee Sonntag Nacht um 3 kommt- da wartet man nicht mehr bis M

  14. Grrrrr…
    Montag früh um 8, sondern handelt SOFORT. Ohne über den Stress für die alte Dame und die Sinnlosigkeit der Aktion nachzudenken…
    Und diese Kollegen ( die auch bei einem einmaligen RR von 100/60 P70 ohne Beschwerden sofort ein Fax an den HA schicken) erwarten dann auch noch ein Lob für ihr sofortiges, perfektes Händeln :D

    Liebe Grüße
    Stefanie

  15. Oh.MEIN.GOTT. ich hab mich eben in dich verliebt. Scheisse du bist so sau komisch das ich mich jetzt durch den blog lesen muss! Und ich Stiefel gleich in den nächsten Buchladen. .. Kompliment du bist ein Knaller!!!

    liebe grüße

    angi ♥

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