Oans, zwoa – g´suffa…

Ich liege am Strand von Hawaii – irgendeinem Strand von Hawaii, während das Wasser in sanften Wellen den Strand heraufwellt und weisse Gischt-Krönchen vor sich her schiebt. Die Sonne scheint warm auf meinen Bauch, Möwen kreischen, Kinder lachen, irgendwo hämmert jemand gegen eine Tür…

MÄÄÄÄÄÄÄÄÄP – falscher Film!

„Josephine? Josephine??? Bist du wach???“

Mein imaginärer Traumpazifik löst sich gemächlich in schwarzer Dienstzimmernacht auf, während ich mich widerwillig in einer Realitiät wieder finde, welche fast eben so weit von Hawaii entfernt ist, wie Pluto von der Sonne.

„JOSEPHINE! AUFMACHEN!!!“

Verdammt – das ist Schwester Notfall, die da gerade ungebremst meine Zimmertür einschlägt. Was ist los? Handy überhört? Akku leer? – Nein, ein kurzer Blick aufs Nervgerät zeigt eindeutig funktionierendes, eingeschaltetes Telefon. Es muss etwas furchtbares passiert sein. In nicht ganz einer halben Sekunde stehe ich auch schon an der Tür und schließe auf, zwei hundertstel später hält Notfall mir eine Tasse dampfenden Kaffee unter die Nase, nimmt einen kräftigen Schluck aus ihrem eigenen Plörre-Pott und zwinkert mir zufrieden zu.

What the hell…?!

„Notfall – ernsthaft: Bist du bescheuert? Ich hab fast ´nen Herzinfarkt bekommen! Am Strand von Hawaii! Was willst du hier und vor allem: Was ist los?

Es ist 3 Uhr nachts. Ich hab Dienst. Ich bin müde. Ich will schlafen. Notfall juckt das wenig. Unbeeindruckt drückt sie mir den Henkelbecher in die Hand und schiebt sich an mir vorbei ins Zimmerchen. Dort lässt sie sich mit einem tiefen Seufzer in unseren ausladenden Ex-Chefsessel fallen und nimmt zufrieden grunzend einen erneuten, tiefen Schluck schwarzes Höllengebräu. Die Gute muss etwas komplett falsches gegessen haben…

„Hallo? ich meine: HALLO? Erde an Notfall? Hast du mal auf die Uhr gesehen? Es ist mitten in der Nacht und ich will schlafen! Was tust du hier um Himmels willen?“

„Josephine – zieh dich an, trink den Kaffee und dann kommt mit runter. Glaub mir – du wirst diesen Kaffee brauchen!“

Die alte Ambulanzschwester gluckst jetzt schwer erheitert vor sich hin und ich beginne wirklich an ihrer Zurechnungsfähigkeit zu zweifeln, aber gut – ich habe keine andere Wahl. Ich steige also maulend und zeternd in meine Hose, ziehe schimpfend und drohend Kittel und Schuhe über, greife den Kaffee mit rechts, die Schwester mit links und verlasse wütend den Ort meiner schönsten Träume.

„Ich warne dich, Notfall – wenn das ein schlechter Scherz sein soll, dann gnade dir Gott! Das wirst du nicht überleben…!“

Doch die Schwester trottet völlig unbeeindruckt und immer noch seelig vor sich hin gickelnd hinter mir her und schlürft enspannt ihren Kaffee.

Wir fahren also mitsamt Kaffee hinunter ins Erdgeschoss, wandern gemeinsam zur Notfallambulanz, um dann vor Untersuchungszimmer 1 gemeinsam stehen zu bleiben. Notfalls Grinsen zieht jetzt fast einmal um den Kopf herum – und ich bin wach und schwer gespannt.

Notfall (jetzt geschäftsmässig aber mit verdächtigem Glitzer in den Augen): „Liebe Josephine – Wenn ich vorstellen darf: Resi und ihre Freundin Rosi,eine davon mit schlimmen Schmerzen. Beide ziemlich jung und beide völlig breit. Et voila!“

Und mit diesen Worten reisst Notfall die Tür zum Untersuchungszimmer auf.

Ich habe schon vieles gesehen in den Jahren meiner Kliniklaufbahn. DAS HIER ist neu. Selbst für mich.

Resi – oder Rosi, wer weiss das schon genau, liegt in einem wirklich entzückenden Mini-Dirndl in embryonalstellung auf meiner Untersuchungsliege zusammen gerollt und nuckelt hingebungsvoll am Vaginalschallkopf des Ultraschallgerätes, während sie offensichtlich tief und fest schläft.

Rosi – oder Resi wiederum hat wohl versucht, es sich auf unserem Gyn-Stuhl bequem zu machen und ist ebenfalls eingeschlafen, weshalb sie jetzt wie Schippe neun mit beiden Beinen in einem Beinhalter hängt und den Kopf in der Auffangschüssel für benutzte Speculae und Scheidentupfer abgelegt hat. Herzlichen Glückwunsch – die zwei sind tatsächlich voll wie die Strandhaubitzen. Wahnsinn! Ratlos schau ich mich nach Notfall um, die die Rückkehr in ihre geheiligte Ambulanz zu einem Zwischenstopp an der Kaffeemaschine genutzt hat und nun mit frischem Koffeeinnachschub milde lächelnd neben mir steht.

Notfall: „Und – ist schön?“

Ich: „Sagenhaft. Ein Träumchen. Und welche der beiden Prinzessinnen ist jetzt mein Problem?“

Notfall: „Die Kleine auf dem Gynstuhl. Aber ich bin mir nicht sicher, ob die andere freiwillig den Schall rausrückt. Die ist total verrückt nach dem Teil!“

Und als hätte Rosi-Resi jedes Wort verstanden, schmatzt sie genüsslich ein bisschen auf dem runden Ende der Vaginalsonde herum.

Ich bin ja echt nicht empfindlich – ehrlich jetzt. Aber wenn ich mir nur annähernd ausmale, WAS ich mit diesem Gerät schon alles untersucht habe… brrrrrrr

Ich: „Also los – Weckversuch! RESI-ROSI! Hallo! Aufwachen!“

Vorsichtig schüttel ich das Mädel ein bisschen an der Schulter. R-R zuckt noch nicht mal mit der Wimper. DAS kann ja heiter werden…

„HAAAAAALLOOOOO!!! McFLY? Jemand Zuhause????“

Ich schüttel fester. Schreie lauter. Rosi-Resi auf der Liege kaut jetzt offensichtlich auf dem Plastikgehäuse herum und ich mache mir ernsthaft ein wenig Sorgen um den 4000-Euro-Schallkopf, doch noch bevor ich irgendetwas tun kann, erleide ich den zweiten Fast-Herzinfarkt dieser Nacht

BAAAAAAMMMMMMMMMMMMMMM

„NOTFALL!!! Willst du mich UMBRINGEN? Was SOLL DAS?“

„Was denn? Hat doch geklappt!“

Gekränkt zeigt Notfall mit einem der beiden Metall-Piss-Pötte, die sie gerade volle Lotte gegeneinander geschlagen hat, auf unser aus tiefem Rausch erwachtes Rapunzel, welches matt das rotgeringelte Lockenköpfchen aus der Gammelschale hebt. Na gut – eins zu null für Notfall, offensichtlich hat sie Rotlöckchen tatsächlich zum Leben erweckt. Ich wende mich also der recht verwirrt drein schauenden Person zu und frage freundlich und zugewandt, wie es die Berufsehre gebietet:

„Menno – Kind! Was willst du hier? Was hast du? Und warum schläfst du neben meinem benutzten Untersuchungsinstrument?“

Okay – offensichtlich zu viele Wörter für Resi-Rosis alkoholverseuchtes Großhirn. Doch sie versucht immerhin tapfer rechtes und linkes Auge auf einen Fokus zu konzentrieren, während ihr Mund die ersten Worte formt.

„Woooooooooobinnisch?“

„Im Krankenhaus!“

„Woooooooooooisdas?“

„KRAN-KEN-HAUS! Am Rande der Stadt! Hinter den sieben Bergen – na, du weisst schon!“

Was tu ich hier? Und warum bin ich nicht doch Pathologin geworden…?

Rot-Resi-Rosi versteht kein Wort. Ungläubig schüttelt sie den Kopf, während sie immer noch brav versucht, Augenkoordination UND Mundmotorik unter einen Hut zu bekommen. Was irgendwie nur mittelmässig funktionieren will.

„Schabdaweh!“ sagt es und zeigt auf den Bauch, dort, wo der Knoten der weissgeblümten Dirndlschütze sitzt. Links. Ist klar.

„Und seit wann hast du da weh?“ frage ich und drücke ein bisschen auf der Stelle herum. Fühlt sich weich an. Kann nicht so schlimm sein.

„Schabdadochnischweh!“

Ah, nee, is´ klar. Notfall macht es sich auf dem Stuhl neben Rosi-Resis Liege bequem und versucht probehalber am Schnuller-Schallkopf zu ziehen, was das kleine Dornröschen lediglich veranlasst, noch wilder auf dem Teil herumzunuckeln.

Ich seufze ein bisschen. Irgendwie müssen wir hier jetzt zu Potte kommen.

„Resi-Rosi – du musst jetzt mal dein Höschen ausziehen, dann mach ich einen Ultraschall…“

„…das würd ich so nicht unterschreiben wollen!“ nuschelt Notfall aus der Ecke und nickt bedeutungsvoll zur Liege hin.

„…und dann schauen wir weiter, einverstanden?“ Irgendwie werde ich diesen vermaledeiten Schallkopf aus dem Kind herausbekommen, das wäre ja gelacht!

Ich zuckel also ein bisschen hilfreich an dem kleinen Rotschopf vor mir herum, die immer noch quer über dem Stuhl hängt, ignoriere dabei das anschwellende Gestöhne des Mädels sowie Notfalls unterdrückten Warnruf „VORSICHT“ – als es auch schon passiert ist. Resi richtet sich ruckartig zur vollen Größe auf, glotzt mich mit weit aufgerissenen Baby-Augen an und meint: „Jetzismanimmerweh…“

…und KOTZT!

In ungebremstem Schwall entleeren sich gefühlte 10 Liter angedautes Bier auf mir. Meinem Hemd. Meiner Hose. Meinem Kittel. Meinem Haar.

Und ein bisschen Brathändl war auch dabei.

Resi selbst stösst erleichtert auf, lässt sich dann rittlings quer über den Stuhl zurückfallen und schliesst mit einem geseufzten

„Jetzissesgleivielbesser“

die grünen Äugelein. Rosi nuckelt derweil weiter zufrieden auf ihrem Schallkopf herum, während Schwester Notfall vor lauter Lachen vom Stuhl gefallen ist.

Na dann – ein Prosit, ein Prosit, der Gemütlichkeit…!

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44 Kommentare zu “Oans, zwoa – g´suffa…

  1. Ach du….Na herzlichen Glückwunsch. Ich hoffe, du hattest irgendwo eine Notdusche parat.

  2. Also eigentlich wollte ich ja genau wegen SOLCHEN Patienten doch nicht Unfallchirurgin in der Notaufname werden sonder lieber in der Gyn arbeiten… Aber das muss ich mir dann ja nochmal überlegen :D

  3. Mir ist auch ein bisschen schlecht – erinnert mich an das eine Mal als ich bei einem Open-Air-Festival war und mir ein netter Mensch auch seinen Mageninhalt über den ganzen Körper verteilt hat….du hast mein volles Mitleid!!

  4. Lecker :/ wollt morgen eigentlich das erste Mal dieses Jahr auf’d Wiesn aber bei solchen Geschichten weiß ich wieder warum ich daran zweifle dorthin zu wollen :/ Wieder.

  5. Iiiiiih, du Arme! Bildlich mag ich mir das diesmal wirklich nicht vorstellen – besser ist das ;). Da ärgert man sich dann doch erst recht, dass man wegen SO ETWAS aus den schönsten Träumen gerissen wurde, oder? Ich glaube, ich hätte DANACH aber auch nicht mehr einschlafen können (ok, zuerst war ja wohl auch eine Dusche und kompletter Klamottenwechsel angesagt).

  6. Also können wir jetzt daraus schließen, dass Du aus Nähe München kommst bzw. in einer Klinik am Rande Münchens arbeitest? :p

    • Naja, zumindest Oktoberfeste gibt es im Moment ja in jedem zweiten Dorf und dann doch sicher auch in anderen Städten….

      • Aber da heißen die Besucher nicht Rosi und Resi.

        Kann man hier nicht mal in Ruhe rumspinnen? :(

  7. Lachen musst ich aber schon. Bäh du hast jetzt hoffentlich gelernt wo du nicht zu stehen hast und im Zweifel auf die Warnung der Schwester hörst :-)

  8. Igitt! Bäh. Lese ja immer wieder gern hier, aber das ist wirklich, wirklich eklig. Dann lieber wutschnaubende kleine Italiener. Oder fünf Geburten in einer Nacht und Josephine allein in Schicht … also natürlich nur zum Lesen … ;-) … nicht das ich das irgendwem wünschen würde …
    Igittigitt!

  9. Na so a Münchner Madl vertragt scho was, da sind 10 Liter durchaus drin…. In diesem Sinne O´zapft is :D
    Die komplette Ganzkörperreinigung danach war hoffentlich erfolgreich, ich darf mir das gar nicht vorstellen *iiiiiihhhhhhhhh*

  10. *gulp* Das klingt ja fürchterlich traumhaft ..
    Wenn das italienische Männchen dich ja eh nicht mag – vielleicht wäre das dann doch die Gelegenheit, in die Pathologie zu wechseln?
    Bäh … wie gut, dass ich das nur lese …

  11. bäh, neee.resi&rosi! Dann les‘ ich aber lieber was über Shitake-Pilze in Unterhosen ;-)
    btw.- gibt es eigentlich Möwen auf Hawaii?

  12. Ich muss jedes mal so lachen, wenn ich den Artikel lese. :D Für dich tut es mir ja schon ein bisschen Leid, aber die Vorstellung der ganzen Situation, da wäre ich gar nicht mehr traurig, aufgestanden zu sein. Zu witzig! :)

  13. Es tut mir ja wirklich leid für dich, aber ich liege hier lachend auf dem Boden. :D Super geschrieben! :D
    Aufm Ultraschallkopf rumnuckeln *looooooooooool*
    So und jetzt geh ich Stinkewindeln wechseln….

  14. bäh – da kann ich mich nicht entscheiden, was ich ekliger finde… angekotzt werden oder am schallkopf nuckeln… was meinst du, josefine, wer von euch beiden (du oder rosi/resi) gewinnt den ekelwettbewerb?

  15. Immerhin, was raus ist ist raus und richtet drinnen keinen Schaden mehr an. Ich kann aber verstehen, dass dich das ankotzt. Im wahrsten Sinne :-)
    Wahrscheinlich hätte ich mich direkt eingereiht und es mit den Ghostbusters gehalten: „kreuzen wir die Strahlen!!!“

  16. Ich schwanke zwischem schallendem Gelächter und mitleidigem Gesichtsausdruck, keine Ahnung wofür ich mich entscheide…
    So nette Überraschungen habe ich in der Kinderklinik auch immer mal erlebt, mit der Zeit habe ich gelernt wo ich mich hinstelle!!!
    Viel Spaß beim Duschen

  17. also Leute gibts -.- hoffe der Schallkopf war sauber bevor sie ihn angenuckelt hat, sonst wacht sie morgen mit den verschiedensten Pilzsorten im Mund auf :)

  18. Erst wollte ich ja nicht weiter lesen, aber irgendwie wurde es immer lustiger. Der Schluss ist natürlich ernüchternd. Oder auch nicht… weiß nicht wie sich brechen so auf den Alkoholpegel auswirkt.
    Auf alle Fälle weiterlesenswert!

  19. Resi richtet sich ruckartig zur vollen Größe auf, glotzt mich mit weit aufgerissenen Baby-Augen an und meint: “Jetzismanimmerweh…”

    …und KOTZT!

    In ungebremstem Schwall entleeren sich gefühlte 10 Liter angedautes Bier auf mir. Meinem Hemd. Meiner Hose. Meinem Kittel. Meinem Haar.

    Und ein bisschen Brathändl war auch dabei.

    “ *looooooooool*

    Spass beiseite: Arme Josephine.

    Wird schon werden.

    VhG

    Andrea

  20. Wäääääääääääh!!! Ist das eklig!!! Aber auch irgendwie lustig :-) Und ich LIEBE-LIEBE-LIEBE deinen Schreibstil :-)

    Großes Elend – ich glaub, ich hätt spontan zurückgekotzt. Bääääh.
    Aber die ganze Story ist filmreif. ehrlich. Der Schallkopf und die Schüssel… uah. Kenn solche vergleichbaren Szenen nur mit Toiletten und betrunkenen Köpfchen drin und so *schüttelt sich* Ist schon schwer, sowas optisch zu ertragen ;-) Und nee, ICH lag nicht in der Schüssel.

    Oh und bitte-bitte-bitte lass uns nicht zu lange auf die Fortsetzung warten, ja?! Ich bin völlig süchtig nach deinen Geschichten :-)

  21. Öörgs! Nicht schön! Gar nicht schön! Örgs!!
    Aber das Bild von Rosis & Resis Stellage hat sich inzwischen in mein Gehirn gebrannt!!

  22. bääääh – iiiiiihhhhhh – Abart. Also ich hätte, wenn ich da gewesen wäre, vermutlich dem Rosi-Resi-Ding eine geschallert und ihr dann auf die Schuh gekotzt. Bah ne…also echt…solche Patienten braucht kein Arzt und wer gibt so kleinen Bambis bitteschön, dankeschön, Alkohol?

  23. Hehe, ich weiß ganz genau warum ich nicht mehr in der Notaufnahme in einem Krankenhaus arbeite, das im direkten Einzugsgebiet der Wiesn liegt…

  24. Fachfremd, wie ich bin, bin ich ja bei dem Schallkopf hin- und hergerissen. Einerseits vermute ich, dass da kein Präser mehr drüber war, so dass das Ding ja clean gewesen sein müsste. Aber andererseits: läßt der sich einfach so im Anschluss desinfizieren? Oder wird das zu einer mehrstündigen Arbeit? Hätte man das Teil ja gleich mal einschalten und schauen können, wie viel der Alkohol vom Gehirn noch übrig gelassen hat…. :-D
    Im Studium hatten wir an den Ausgängen des Chemielabors immer „Dekontaminations-Duschen“. Nach dem Artikel hier wird mir im Nachhinein so einiges klarer… ;-)

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