Thank You, Mom!

Schon oft habe ich darüber geschrieben, warum und wieso ich total auf Geburten und Kreißsaal stehe.

Und bei Filmchen wie dieser P&G-Werbung (s.u.) wird es mir wieder einmal ganz deutlich vor Augen geführt.

Jaaaaa, ich weiss, es ist Werbung, alles wird mal ordentlich glorifiziert, die armen Väter komplett aussen vor gelassen, geht doch sowieso alles nur um Kommerz und Kohle – Blabla-EGAL!

Es geht um die „Message“, wenn ihr versteht, was ich meine:

Mutter zu werden hat mich verändert. Von Grund auf. Die Geburten an sich waren das Aller-aller-allerschönste, was mir in meinem ganzen bisherigen Leben passiert ist und doch, ja, da gab es schon das ein oder andere Highlight.

Dieser Moment, wenn sie geboren sind und du sie zum ersten Mal im Arm hälst. Nachdem du Sekunden zuvor noch felsenfest überzeugt warst, die nächste Mörderwehe keinesfalls mehr durchstehen zu können. Und dann sind sie da. Einfach so. Und haben deine Nase und Herrn Chaos Hände und nur ihr beide habt dieses Wunder da gemacht. Ganz alleine. Und was im Jahr zuvor noch ausserhalb jedweder Diskussionsgrundlage stand, ist plötzlich einfach so eingetreten: Man kann sich absolut nicht vorstellen, jemals wieder ohne dieses Kind zu sein.

Und auch wenn sie schreien und nicht durchschlafen, das Nachbarskind vom Bobbycar schubsen, weil sie jetzt dringend auch mal fahren müssen, auch wenn sie fünfer in Mathe oder den blauen Brief vom Rektor nach Hause bringen, die falsche Musik hören oder seltsame Klamotten tragen – wir lieben sie. Wir lieben sie für nasse Küsse und Gedichte zum Muttertag. Für selbstgemalte Geburtstagskarten und selbstgepflückte Blumen. Für den ersten Liebeskummer, den ersten Pickel, das erste Barthaar und die Schramme im Auto.

Wir lieben sie und können uns nicht vorstellen, irgendwann damit aufzuhören. Und wir würden alles tun und alles geben, damit es ihnen nie schlechter als wenigstens hervorragend geht.

Im Kreißsaal habe ich diesen Moment immer und immer wieder – und es ist einfach wirklich toll mitanzusehen,wie aus Paaren Familien werden.

Ich brauch keinen Dank – nicht von P&G oder irgendwem sonst auf der Welt. Denn meine Kinder geben Millionenfach zurück, was sie von uns bekommen.

Aber das Video ist trotzdem toll…!

Advertisements

50 Kommentare zu “Thank You, Mom!

  1. Yes. Sag mal Josephine, führst du Buch bzw. hast du einen Überblick, bei wievielen Geburten du inzwischen „Hand angelegt“ hast?

  2. Oh wie neidisch ich da bin, dass ich noch lange keine Mama bin.
    Als ich klein war, dachte ich immer, ich würde mit 20 Jahren Mutter sein (so wie meine eben). Und selbst wenn ich JETZT schwanger werden würde, wäre ich „schon“ 24 Jahre, Aber die Umstände erlauben das alles nicht.
    Aber das Video ist wirklich schön und anrührend!

  3. Stimme jedem Wort zu – selbst wenn meine Brut mich heute total zur Verzweiflung getrieben hat. Spätestens wenn sie Abends frisch gebadet sind, endlich mal nicht plappern, meckern oder streiten, dann weiß man wieder, dass sie das Beste im Leben sind.

  4. Alles was du hier schreibst stimmt! Unvergleich so eine Geburt! Besonders die Erste! Es ist als gebe in genau diesem Moment jemand deiner Welt einen Schubs und alle Steinchen fallen wie bei einem Kaleidoskop an ihren Platz!
    Das Schönste überhaubt!
    Und das Video ist hm nett, „Tränchen weg wisch“ und jetzt fahre ich ganz schnell zu meinen Kindern die bei der Oma sind !
    Hoffentlich darf ich das nochmal erleben, das mit der Geburt!

  5. Danke!
    Ich konnte mir das Gefühl nicht vorstellen, aber seit 11Monaten bin ich Mutter und freu mich jeden Moment darüber. Auch wenn wir noch Zeit haben bis zum Bobbycar, Pickel und Liebeskummer, ich möchte nichts davon missen und liebe das Leben als „Glucke“ :-)

  6. *schnief*, tatsächlich….is jetzt nicht wahr, oder????
    Aber da ich viele Jahre auch „eine-Mutter-am-Schwimmbadrand“ war, kenne ich die Gefühle so gut…
    Nee, Elternschaft ist schon das Größte!!! Und „jaaaaa“ es hört nie auf……glücklicherweise!

  7. Ich wünschte, ich könnte das auch so sagen.
    Den Teil mit der Liebe – ja, absolut! Habe 3 Kinder, die alle gewünscht waren und mir trotzdem millionenfach mehr bedeuten, als ich vorher für möglich hielt.

    Aber die Geburten….
    Ich möchte nicht viel dazu schreiben, um hier nicht loszuheulen oder so. Auch nach 9,5 Jahren habe ich das Trauma der 1.Geburt bisher nicht verarbeitet. Ich fühle mich wie zerstört. Die anderen beiden konnten da nur besser werden, jedesmal gab es außerdem gute Gründe, es doch wieder vaginal über mich bringen zu müssen. Und es war ja eh schon vorher alles kaputt.
    Die Erleichterung, es hinter mir zu haben, konnte leider nie die Trauer des 1.Traumas ausgleichen. Noch heute habe ich deswegen Alpträume. Davon, wieder schwanger zu sein und zu wissen, dass ich nochmal da durch muss. Wohl deshalb habe ich in den letzten Jahren keinerlei sexuelle Lust mehr (ganz im Gegensatz zu früher…). Immer ist der Zweifel da, dass ja doch mal was passieren könnte trotz Verhütung… ist irrational, ich weiß, so ist das eben oft mit Ängsten. Ich habe großes Glück, dass unsere Ehe dem allen erfolgreich trotzt.
    Komischerweise hat das ganze Geburtenthema für mich gar nichts mit unseren Kindern zu tun… irgendwie sind das für mich getrennte Dinge. Hier die schlimmsten Tage meines Lebens – dort das allergrößte Glück, das ein Mensch fühlen kann.
    Ich wundere mich immer wieder, dass mich die Liebe zu und von den Kindern nicht mit den Geburten aussöhnen kann, aber wie gesagt – in meinem Kopf kann ich da keine Verbindung herstellen. Vielleicht weil ich vor lauter Erschöpfung, den Moment, wo die Kinder dann da waren, erst bei der 3.Geburt überhaupt bewusst mitgekriegt habe. Bei den anderen war ich komplett weggetreten oder phantasierte, ich wäre auf einem Schlachtfeld im Bombenhagel (kein Scherz).

    Das musste jetzt raus, auch wenn ich wie gesagt nicht in Details gehen mag.
    Bloß jedesmal, wenn jemand davon spricht, was eine Geburt für eine tolle Erfahrung ist – da kriege ich richtig Herzklopfen und Schweißausbrüche und Wut und möchte denjenigen schütteln und….. äh. Nichts für ungut.

    Ich bin ja trotzdem froh, dass es tatsächlich Frauen gibt, für die es schön war und die gerne zurückblicken. :-)

  8. Ps. Ich hab‘ mir das Video bis gerade nicht angesehen, weil ich Angst hatte, es hätte mit Geburten zu tun. Hat es aber ja gar nicht, warum sagt mir das keiner? ;-)
    Das war ja WUNDERSCHÖN, hab‘ voll geheult vor Rührung, weil es so wahr ist. Der beste Job der Welt! Ich hab‘ so ein dermaßen großes Glück, 3 gesunde und gut gelaunte Kinder zu haben :-)) (Und sie brauchen weiß Gott keine Olympiasieger werden, um mich stolz zu machen ;-))

  9. Sehr schöner Text und die Werbung hat mir auch feuchte Äuglein beschert.

    Im September kommt unser zweite Junge auf die Welt und ich freue mich ganz besonders auf den allerersten „Augenblick“ <3

  10. Ich hab noch keine Kinder. Ich dachte früher immer, ich würde spätestens mit 25 Jahren Mutter. Jetzt bin ich 28 und denke, frühestens in 2 Jahren wird es so weit sein. Aber ich freue mich trotzdem schon!

  11. Liebe Josephine,

    Du hast mich zum lachen gebracht, zum schmunzeln, zum laut-losgröhlen, zum mitfiebern, zum kopfschütteln, zum nachdenken, zum ekeln, zum mitleiden, zum ungläubig sein, aber noch nie hast Du mich zum weinen gebracht – bis jetzt gerade!

    Danke!

    Diana

  12. Und ich möchte anmerken: All das geht auch völlig ohne Geburt! Keine Schwangerschaft, keine Wehen und dennoch sieht man sich das erste Mal und weiß: DAS ist unser Kind! Und es geht los, auch für Adoptiveltern und ihre Kinder.

  13. Tränendrüse ruft: „Komm, lass es raus!“.
    Ich rufe: „Näää, komm, ist doch bloß ein Werbefilmchen…!“
    Tränendrüse: „Aber ich lauf hier gleich über!“
    Ich: „Du reißt dich jetzt mal ganz schön am Riemen, du dämliche Drüse!“
    Tränendrüse: „Aber schau doch mal, das ist doch so rührend. Die Mütter…, guck mal, wie du!“
    Ich: „Halt die Klappe.“
    Tränendrüse: „Du musst es jetzt raus lassen, sonst platze ich…!“
    Ich: „Schnief, schluchz, du elende Drüse, muss das denn sein?“
    Tränendrüse: „Siehste? Geht doch!“

  14. Hach, schöööön! Mein großes Glück ist soeben auf dem Mount Everest (aufgetürmtes Stillkissen) inkl. Schuhen eingeschlafen und mein „kleines“ Glück liegt gerade auf meinem Schoß und schläft :-)

  15. Ganz großes Kino dieser Blog! Immer wieder! =)
    Freut mich für deine Kinder, eine solche Mutter zu haben!

  16. Was ich mal eben in das „Tränenmeer“ hineinfragen würde:
    Hört es irgendwann mal auf, so nah am Wasser gebaut zu sein???
    Seit der Schwangerschaft und erst recht seit der Geburt ist das extrem-aber keine Depression, nur leicht zu rühren. Beispiel gefällig? Ich mußte Bernhard und Bianca wegschalten! Es geht immerhin um ein kleines Waisenmädchen!!!

    :-)

  17. och, das hast du aber schön gesagt, dr. josephine! und wie wahr das alles ist, meine drei kinderchen machen mich ebenfalls so glücklich (zwar nebenbei auch oft fertig, aber das ist egal, das glück überwiegt) – und beim video sind auch ein paar tränchen geflossen…
    um deine arbeit im kreißsaal bendeide ich dich übrigens- ich muss hier wahrscheinlich mit meinen drei geburtserlebnissen und erinnerungen an den neugeborenenschwebezustand für den rest meines lebens auskommen, das ist gemein… aber ich kann ja nicht ein kind nach dem anderen bekommen, um das auszugleichen- hebamme oder frauenärtzin werde ich in diesem leben wohl auch nicht mehr, also bleibt nur eins: hier weiterzulesen ;-)

    aber sage mal – gibt es denn nun bei dir demnächst ein höchstepersönliches viertes erleben der geburt? habe ich die aufklärung verpasst? überlesen…?

  18. Heeeeeeeul….

    (mal was anderes – schnelldieNaseputz – kann ich das Passwort bekommen, wenn es schon seltener was zum Lesen gibt? Büddiiiii…)

  19. Pingback: Mutter werden, Mutter sein « Mango küsst Sonne

  20. Schön! Danke für das Finden solch schöner und wahrer Worte (obwohl die Geburt unseres Sohnes nicht wirklich dolle war. Für niemanden…) Aber dieses Gefühl Mutter zu sein, ist wunderbar und so beängstigend gleichzeitig!! :-D
    Und trotz Werbefilmchen, ein sehr schönes und ergreifendes Video. Davon sollte es mehr geben!

  21. Das ist unglaublich schön – ich schließe mich Freya an, ist doch total wurscht, ob’s ein Werbevideo ist oder nicht; aber es ist einfach unglaublich schön. Und stimmen tut es auch. Mein jedenfalls meine Mama. ;)

  22. Oh, wie war!
    Jedesmal wieder schön und das Gefühl nach all den Schmerzen ein kleines Wesen im Arm zu halten ist einfach unbeschreiblich. Nach dem dritten und letzten Mal (ja, ja ich weiß: sag niemals nie!!!) werde ich mich dann ab bald wieder damit berauschen im Dienst an kleinen, frischen Kindern zu schnuppern und mit an zusehen wie die dazugehörigen Eltern aufeinmal merken, daß sie nicht mehr alleine sind…
    Vielen Dank für diesen tollen Text!

  23. meine mütterliche Hingabe wandelt sich beim letzen Satz des Videos in Entrüstung: P&G soll mein Sponsor sein? Watt? Bei dem, was ich in den letzten 16 Monaten in Windeln, Waschmittel und Küchenrolle investiert habe, sehe ich mich eher als Sponsor von P&G!

  24. ja man kann es nicht laut genug sagen, was für ein Geschenk Kinder sind. Sicherlich kann man sich das vorher so nicht vorstellen, wie unwichtig plötzlich Parties und ähnliches sind. Dieses große Stück vom Gefühls-Glückseligkeits-Kuchen bekommt sonst nirgends, bei keinem Hobby, keinem Job – nirgendwo.

  25. *schnief, Tränen wegwisch* Ja… Da lebt man „frei und selbständig“ und dann… Dann bricht es durch, das Köpfchen, die Schultern, der Rest, ein kleines, glitschiges Bündel Mensch und alles andere ist… Unwichtig. Völlig nebensächlich. Und dieses hohe, zornige Kreischen ist in diesem Moment das schönste Geräusch auf der Welt.
    Soviele erste Momente, das erste Mal im Arm halten, das erste Lächeln, das erste Mal den Kopf heben, sich umdrehen, krabbeln, laufen… Und sie werden größer, selbstständiger, treten der Welt im Kindergarten und in der Schule alleine gegenüber… Auch zuhause werden sie plötzlich cool… Und doch, immer und immer wieder kommt ein „Mama, spielst du mit mir?“, eine Umarmung, ein schneller Kuss mit dem sie zeigen: Ich brauch dich noch, Mama.
    Auch mit 11 kriecht mein Sohn noch morgens zu uns ins Bett, tagsüber ist er schon viel zu groß dafür. Doch diese kostbaren Minuten am Morgen, wenn sich der kalte Kinderkörper ankuschelt und die Arme um mich legt, diese Minuten sind herrlich.
    Mutter sein ist etwas schönes.

    Weiß eigentlich jemand wie Kinder es schaffen auf dem kurzen Weg von ihrem Bett zum Elternbett so völlig auszukühlen?

  26. schön geschrieben und ich unterschreibe einfach, genau so ist es. Selbst meine Entbindung hab ich trotz einiger Widrigkeiten noch relativ gut im Kopf, wobei eigentlich hab ich nur den einen Moment im Kopf. Wie man mir den erste von den zweien auf die Brust legt. Klein zerknautscht, strubbelig und große braune Kulleraugen die mich anschauen. Seufz….. Ok ich weiß ja nicht aber ich bin seit der Entbindung immer so sentimental. Hab schon wieder Pipi in den Augen vor Rührung. Seufz…Bei dem zweiten hab ich nicht so ein tolles Bild, er musste erst einmal zum Kinderarzt. Na egal, danke das Video ist toll

  27. Mh, vielleicht liegt es daran, dass ich keine Mutter bin (und auch nicht weiß ob ich je eine werden will, allerdings kann ich mir das hier geschriebne ist gut vorstellen und auch die enorme Wichtigkeit eines Kindes, aber aus div. Gründen weiß ich nicht, ob ich es mal selbst werden will), aber mir ist das Video irgendwie zu Erfolgslastig. Den Kindern wird zugejubelt, da sie am Ende alle „cool drauf sind“, aber was wäre, wenn sie nicht so erfolgreich wären, wäre da genauso viel Stolz und Jubel da?

    Irgendwie entgeht mit die echte Botschaft in dem Video *mh*

    • naja, ist ja ein video für olympia, das sollte dann schon auch etwas mit sportlichem erfolg zu tun haben, oder? ;-)

    • Ich habe das so interpretiert, dass die Kinder ihr Bestes geben und die Mütter ebenso, viel geben müssen, damit die Kinder erfolgreich sind. Ich glaube nicht, dass es primär um den Erfolg geht – welchen Erfolg? Es wird nämlich keineswegs klar, oder mir ging es nicht auf, dass es um die Gold-Medaille ging. Sondern ums: Das Beste geben – bei den olympischen Spielen dabei zu sein. Und die Kinder sehen ihren Erfolg… darum gehts, fand ich.

  28. Bin „nur“ Vater aber nach dem Text und dem Video hab ich mir mal die Augen geföhnt.

    Danke

  29. Oh ja, man liebt sie bis zum geht nicht mehr… auch wenn sie inzwischen große Menschen geworden sind…
    Ein wunderschöner Text, der ganz viele Erinnerungen an vier sehr unterschiedliche Geburten auslöst und unendliche Dankbarkeit für das Glück, das mit den Kindern in unser Leben kam!
    Inzwischen freue ich mich an einem wunderbaren Enkelkind und auf das 2. Enkelkind, das bald zur Welt kommen wird …

  30. Liebe Josephine, danke für das Video. Auch ich hatte nach dem Ansehen tränende Augen. Muss am Staub vom Monitor liegen …

    Aber, jetzt mal ehrlich und auch im Lichte neuerer Ankündigungen: Kann / soll / muss / darf man aus obigem Posting (auch) den Hormonüberschwang einer werdenden Mutter herauslesen? ;)

    Also ich hatte in meinen beiden Schwangerschaften auch immer einen „Babyflash“ (Baby sehen und feuchte Augen kriegen.) Wobei du dir berufsbedingt solche Rührseligkeiten eher nicht erlauben kannst, schätze ich … :) Oder?

  31. Oh mann… *flenn* – die dauernde Flennerei habe ich ja mit ins Wochenbett gezogen. Hört das wieder auf?

    Aber schööön… *seufz*

    LG und viele reiche Erfahrungen mit der erweiterten Family

    Borki, mit 5 Tage altem Bündel im Arm

  32. Pingback: Paulas multimedialer Mittwoch « Paulas Blog

  33. Pingback: Danke Mama! | Sicherer Babyschlaf

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s