VI. Im freien Fall…

————-SCHNIPP—————

Wir erinnern uns – es ist Null-Dreihundert in der Früh, und OHe-Bamme hat mich gerade zurück nach Kreißsaal 3 gepfiffen, wo kurz zuvor Frau 6 Uhr-Im-Kreißbett geboren hatte.

Somit stehe ich jetzt also – gerade mal zwei Sekunden nach Flurentbindung und mit ZWEI Geburten in EINER Minute (das ist fast Rekord!) wieder an o.g. Bett, hab ein wenig Kopfschmerzen und Magendruck, denn derart infernalisch schreien hab ich meine OberHebamme noch nie gehört.

Und kaum bin ich da, weiß ich auch schon was los ist – es blutet. Nein. Es sprudelt. NEIN! Es SPRITZT und SPRUDELT! Und das, obwohl OheBamme wohlweisslich Unmengen Vorlagen, Mullwindeln und Bettbezug von unten gegen drückt, gleichzeitig mit der anderen Hand von oben den Fundus der Gebärmutter hält, während Frau Drei auf Sechs Uhr zunehmend blasser um die Nase wird. Das Baby – schwarzhaarig und laut brüllend, hat sie – die Hebamme – wohl gerade noch im bereitstehenden Babybett zwischenparken können, bevor sie damit begann, Frau Drei am verbluten zu hindern. Und die junge Mutter ist – wie man am sekündlich heller werdenden Kolorit nur unschwer erkennen kann – offensichtlich wild entschlossen, abzutreten. Und zwar hier und heute!

Ich schwitze nicht mehr sehr oft im Dienst – vielleicht noch beim Halten zweier vaginaler Hysterektomien in Folge, oder wenn ich ein Baby an den Löffeln herausziehen muss. Körperliche Arbeit eben. Aber Schwitzen durch reinen Adrenalinüberschuss hab ich mir schon seit längerem abgewöhnt. Das ist nur lästig und hinterlässt unschöne Ränder unter den Armen.

JETZT gerade schwitze ich, während mir gleichzeitig ein bisschen das Blut in den Ohren rauscht. Instinkte sind eine vertrackte Kiste – denn kaum ist Gefahr in Verzug, schickt das olle Stammhirn nur noch ein einziges, grell-blinkend und laut hupendes Schlagwort in den NeoCortex:

LAAAAAAAAAAAAUUUUUUUUUUUUUUUF!!!

Es dauert genau zwei Sekunden, dem akuten Fluchtinstinkt zu widerstehen, dann hab ich auch schon den roten Notfallknopf gedrückt und fühle mich, zumindest gedanklich, nicht mehr gänzlich allein auf weiter Flur. Denn: dieser rote Knopf ist genauso sagenhaft wie DocVapors kleines Notfalltelefon im Krankenhaus am Rande des Wahnsinns – nur ohne reden müssen! Und während ich nun schon dabei bin, Cytotec rektal und großlumige Zugänge zu verteilen, sorgt das Männeken am anderen Ende der Knopf-Leitung dafür, das keine 5 Minuten später das Notfall-Anästhesie-Team, die Freunde vom OP und – das Beste an diesem vermaledeiten Button überhaupt: mein HINTERGRUND zur Stelle ist, um mir notfallmässig die Hand zu halten. Stirn zu tupfen. Whatever!

Die erste Braunüle ist gerade noch so in der zeitgleich kollabierenden Armvene verschwunden, als auch schon die Kreißsaaltür auffliegt UND

GLORIAAA????  DU hierWo ist mein Oberarzt??? Die Gasmänner, das OP-Team? Ich hab doch aber den NOTFALLKNOPF gedrückt?!“

„Josephine, du mußt kommen, der Po ist da!“

„GV – es ist jetzt nicht die Zeit, derbe Späße zu machen. Schick den Oberarsch – ARZT rein, aber pronto!!!“

„Josephine – Frau ÖKO!!! Das Kind kommt gerade FALSCH HERUM!!! Mit dem Po zuerst!!!“

Frau Drei – immer noch auf sechs Uhr im Kreißbett liegend und mittlerweile von kalkweisser Farbe, blutet weiter unmotiviert vor sich hin, während der erste Plasmaexpander im Schuss einläuft und Ohe heldenhaft ihr Bestes gibt. Von unten haltend und von oben durch die Bauchdecke massierend versucht sie den fluffigen, sich nicht zusammenziehen wollenden Uterusmuskel doch noch zur Kooperation zu bringen. Mit mäßig bis kaum einem Erfolg, wie die sekündlich größer werdende Blutlache vorm Bett anschaulich dokumentiert.

Ich schwitze mehr!

Okay, Josie – was hast du gelernt? Prioritäten setzen! Hebammen entbinden, Ärzte machen den Rest. Das ist der Rest, also fängst du hiermit an. Irgendwie beruhigend, wenn man zumindest glaubt, einen Plan in der Tasche zu haben. Ich will Gloria also gerade zu ihrer vaginalen Beckenendlage zurückschicken, als sich erneut die Kreißsaaltür wie von Zauberhand öffnet…

„GOTT-SEI-DANK-SEID-IHR-DA!“ brüllen wir im Chor (Gloria, Ohe und ich) – und starren in Solis verblüfftes Gesicht, die uns nun wiederum, mit wild vom Kopf abstehenden Kringellöckchen, böse anblitzt:

„Ich habe um Hilfe gerufen! Aber keiner ist gekommen!!!“

„ICH hab auch um Hilfe gerufen!“ gebe ich empört zurück „und es sind nur noch mehr andere Hilferufe gekommen! Was willst DU denn noch?!“

„Bei Frau Vier gehen gerade die Herztöne in den Keller – aber sowas von! Ich hab schon einen Bolus Wehenhemmung drin, aber wir sind immer noch bei 80 Schlägen!“

Das ist alles ein böser Traum. In Wirklichkeit liege ich gerade am Waikiki-Beach und schlürfe MaiTais, die Wellen rollen malerisch an blütendweissen Sandstrand hin, alles ist gut und friedlich…“

„JOSEPHINE!!!!!!“

Gut und friedlich hört sich definitiv anders an! Als ich die Augen erneut öffne, glotzen mich zumindest nicht mehr nur meine drei Hebammen an, sondern obendrein – reichlich motiviert und erschreckend kompetent – die Jungs der Schlafmedizin!

„Kollege Sandmann!“ bricht es fast ein bisschen glücklich aus mir heraus „mach der Frau mal bitte wieder Kreislauf, okay? Und weisste – ich liebe dich!“

„Geht klar, Josie!“ brummt Sandmännchen freundlich und pfeift Frau Drei schon von der Tür aus den zweiten Zugang rein.

Bleiben nur noch zweieinhalb Probleme – die Blutung, die Beckenendlage und die Badewanne. Ich muss nachdenken – ganz kurz nur muss ich nachdenken…

—————————-Schnapp———————————

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76 Kommentare zu “VI. Im freien Fall…

  1. Ey! Das geht nicht! Du kannst doch jetzt nicht aufhören!!!
    Mach schnell, sonst kann ich nicht schlafen! :-))

  2. NEIN, SO GEHT DAS NICHT!!!!!!!!!!!!
    Mach weiter, ich habe gerade einen Adrenalinüberschuß und muß dringend runter kommen.
    So kann ich nicht ins Bett gehen.
    Das kurze Nachdenken muß schon längst vorbei sein, also ran an die Tasten, BITTE

  3. NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIN! Nicht wieder ein Cliffhanger, wenn es am spannendsten ist! (Ich schwitze jetzt übrigens auch …)

  4. Also Frau Chaos, ich bin jetzt gleich in der Schule (Elterninfoabend, Paravida Selbstbehauptung und Konflikttraining). Wenn ich wiederkomme, geht es bittedanke weiter. Wenn Du Interesse an dem Kurs hast, da kann ich Dir bestimmt einen Platz besorgen. Der ist zwar für Kinder und Jugendliche, aber das kriegen wir schon hin, die Grundschule und ich :D

  5. Ahhhhhh, nicht schon wieder so ein cliffhanger!! Du machst mich fertig, das ist Folter, echt jetzt!! Bitte, bitte nicht wieder so lange warten bis zum nächsten Post, das verkrafte ich nicht :-)

  6. Seit über einer Woche verfolge ich diesen Tag, aber jetzt grade habe ich mit dir Blut und Wasser geschwitzt. Weswegen ich jetzt doch noch kommentiere – bitte sag mir, dass das ein besonders übler Tag war und nicht normaler Dienst!

  7. Kein Bild, kein Ton – Wir kommen schon!
    Alles wird gut…

    (Übrigens mit das schwierigste an dem Job: Als Feuerwehr irgendwo hinkommen wo alle ganz aufgeregt und einer tot/fast tot ist und dann Ruhe und Souveränitat erstens aussrahlen und zweitens behalten… Kennste ja ;) )

    • Wie macht Ihr Sandmänner denn nen Kreislauf in so einer Situation, wenn das Blut eimerweise rausläuft??

      Hammergeschichte!! Ich hoffe, sie zahlen wenigstens gut – das muss ja der pure Stress sein. Kann man danach noch geradeaus laufen??

      • Sauerstoffversorgung sicherstellen (idR Intubation, dafür idR Narkose). Mit Augenmaß infundieren (Wasser) und so schnell es geht Transfundieren (Blut) bis die Linde rauscht….
        Zuviel „normale“ Infusionslösung verdünnt das Blut eher noch mehr, Plasmaexpander wie HAES und Konsorten machen in großen Mengen die Gerinnung, die bei einer Massenblutung sowieso hinüber geht, noch mehr innen Dutt. Und beide transportieren keinen Sauerstoff.
        Gerinnungsfaktoren substituieren. Die ganze Zeit so wenig Blutdruck wie möglich (Viel Druck: viel Blutung) aber so viel wie nötig (wenig Druck: schlecht fürs Organ, such Dir eins aus) mit Medikamenten herstellen.
        Das eigentlich alles Gleichzeitig und nebenbei, damit man das alles auch machen kann eskalierend Instrumentieren (kleine Braunülen -> große Braunülen -> ZVK/Shaldon -> Arterie).
        Da braucht man in der Regel mehr als einen Narkosearzt und auch wenn alle alles geben und richtig machen kann Frau an einer atonen Nachblutung auch mal versterben – nicht nur in Somalia….
        Großer Sport.

      • Urgs. Danke, lieber Vapor. Ich glaube, die Anästhesisten sind die wahren Helden :-)

  8. Ach, FrauDoktorJosephine,
    gelassen lächelnd nehme ich mir ein Stück Schokolade und denke dabei sachte vor mich hin. Wenn Du so weiter machst, dann wird sicher der ein oder andere Blogleser vor seinem Computerbildschirm verenden. Mit einem kleinen Plopp wird möglicherweise ein Gefäß im Kopf platzen, oder mit einem schwirrend Pflupp wird sich ein Herzkranzgefäß endgültig vor der Welt verschließen. Darum lächle ich. Darum esse ich Schokolade. Damit der Blutdruck sich wieder bei 120/80 einpendelt und die Herzfrequenz runterrauscht auf, nun, sagen wir mal auf 100, damit wäre es schon wieder gut auszuhalten.
    FrauDoktorJosephine, Du hast eine Sorgfaltspflicht. Bittedanke.

  9. Nachdem ich jetzt auch schön länger Deinen Blog lese, muß ich mich jetzt auch mal beschweren……ich klicke 5x täglich in meinen Favoriten auf Deinen Blog nur um schnell zu wissen wie’s weiter geht und um nichts zu verpassen. Das was Du da machst grenzt schon fast an seelische Grausamkeit!!! :-)
    Bitte schnell weiterschreiben, gelle?

  10. Mal Daumen hoch ! und danke sage für die Einblicke in ihre Arbeit .
    Viiele Grüße vom Klaus

      • In „THE STORM PART I“ kommt das vor. Soli entbindet mit GV´sHilfe Kind auf dem Flur. Mutter sitzt im Krankenhausrollstuhl. Kurze Zeit später, lernen wir „Frau Malaria“ kennen. Alles klar?

  11. Oh. Mein. Gott. Ist das noch realistisch oder schon Realsatire? Und diese Cliffhanger immer, furchtbar. Man kommt ja vor lauter F5-Drücken gar nicth mehr vorm Bildschirm weg …

  12. sehr geehrte frau dr. josephine,
    DAS ist jetzt aber wirklich ein klein wenig haesslich von
    Ihnen
    gruss landkrauter

  13. Ich bin zwar neu hier, muss aber auch mal meckern.. so geht das nicht!

    Außerdem bin ich froh das ich deinen Blog jetzt lese, Kinderplanung und damit auch Auswurf abgeschlossen :D

  14. Schliesse mich Carrie an! Bis vor ein paar Minuten dachte ich noch: Easy, die Geburt eines dritten Kindes ist das was mich an dem Gedanken an ein drittes Kind am wenigsten schreckt!
    Ich habe mich umentschieden! Darf man ja wohl mal!
    Warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung und ein Happy End! Biiitttteeeee

    • Äh Mamachaos: Ich habe drei Kinder, alle spontan entbunden. ABER: Nr. 1 und Nr. 2 waren, was die Geburt betrifft, völlig unkompliziert. Nr. 3 hingegen hat alles geboten, was die anderen beiden mir erspart hatten. Meine Hebamme meinte nur: „Typisch die 3. Kinder, die springen immer aus der Reihe.“ ;-) Pssst, macht sie übrigens bis heute noch, also das Kind, nicht die Hebamme :D

      • Ja, in unserer Familie sprang das 3. auch aus der Reihe.
        Kind 1: Quergestellter Quadratschädel – Kaiserschnitt, Kind gesund.
        Kind 2: Fast-Frühgeburt noch gestoppt, dann 10 Tage über Termin Einleitung und Saugglocke – Kind gesund.
        Kind 3: Spontangeburt in Rekordzeit – Kind ab auf die Intensivstation wegen diverser Probleme, die sich als die ersten Anzeichen eines Chromosomendefekts herausstellten.
        Das Leben ist manchmal unberechenbar…

      • @ Chasolu:
        Also, ich bin in der Konstellation eins der Kinder, nicht die Mama. Nr.3 hat’s aber böse erwischt, mit lebenslangen Folgen. So’n fehlendes Stück Chromosom lässt sich leider schwer wieder drannähen…

      • Danke fürs Mutmachen! ;-)
        Aber bei mir steht es im Moment 1 -1, erste Geburt ein Traum, zweite Geburt so lala, werde bei Gelegenheit mal die Berichte posten! Also mal schauen was das Dritte so anstellt! Wenn es dann mal soweit ist!
        Abwechslung hällt ja bekanntlich jung!

  15. da ich in wenigen monaten entbinde und bereits die erste geburt kein zuckerschlecken war muss ich wohl bald aufhören hier zu lesen, sonst entscheide ich mich noch für einen geplanten kaiserschnitt.

  16. Jeder glaubt, dass die andere Hilfe leistet – na, wenn das mal gut geht. – *an den fingernägeln kau* Josephine, du schuldest mir eine Maniküre. ;)

    VhG

    Andrea

  17. Hoffe doch sehr, dass die frischgebackene Mama überlebt hat! Andererseits würdest du wahrscheinlich nicht in dieser Intensität darüber schreiben, wenn die ganze Geschichte nicht doch noch glücklich ausgegangen wäre…?

    P.S. Vielleicht solltest du solche Art von Beiträgen künftig mit einem Warnhinweis für Schwangere, resp. kurz vor der Entbindung befindliche Frauen versehen. Äääh… also jetzt nicht für mich – ich hab’s ja längst hinter mir ;-)

    P.P.S. Es fällt mir schwer bei diesem Beitrag spontan den „Gefällt mir“-Knopf zu drücken, weil es doch falsch interpretiert werden könnte.

  18. Puh, spannend.
    *Hinweis an Josephine* Bitte bei der nächsten Dienstverteilung auch, den Vollmond mit bedenken und diese Dienste großzügig umschiffen.

  19. nächste medizinische frage: warum kommt es zu solchen blutungen und warum muss man den uterus zu kontraktionen zwingen? *

    • Weil damit das Baby im Bauch versorgt wird. Da führen ziemlich dicke Blutgefässe hin. Wenn das Baby raus ist, müssen die ihre Arbeit einstellen, ansonsten gibts das oben beschriebene Ergebnis, was bis zum verbluten der Mutter führen kann. Das ganze geht ziemlich schnell… Die Kontraktion der Gebärmutter sorgt dann dafür, das die Blutversorgung des nicht mehr vorhandenen Babys eingestellt wird.

      • aaaaaaah, danke! ist ja eigentlich eine sache auf die man mit ein bisschen nachdenken hätte selbst kommen können @@ aber in der vorstellung hängt das baby eben über nabelschnur an der plazenta und weiterführende gedanken woher die das blut nimmt haben mich bisher nicht belastet :D

  20. Vielen Dank an docvapor und Michael für die Hintergrundinfos!
    Mir wird hier Angst und Bange um die Mütter und die babies.
    Ich muss da lavendelkinder vollkommen zustimmen Josephine: denk bitte an deine Sorgfaltspflicht deinen Lesern gegenüber ;)

  21. Oh Mist! ‚Ne atone Nachblutung ist das absolut Übelste, was in der Gyn passieren kann. Ich kann mich da an fast dreistellige Konservenzahlen erinnern, Paiententransporte mit offenem Bauch in die Angio – definitiv nichts, wo man auch nur noch einen Fall daneben haben will.
    Eine Runde „Ooohh“ für alle Beteiligten

  22. Ich lese hier, wegen der gekonnten Wortakrobatik und natürlich der spannenden Geachichten. Seit 3 Wochen nun auch wegen persönlicher Erfahrungen ‚von der anderen Seite‘: ich hatte nach 40 h Wehen, 4 h vollständiger Muttermundsöffnung und 2 PDKs einen sekundären Kaiserschnitt (mit unkontrolliert blutendem Uterusschnitt) mit dem dritten PDK wegen dorso posteriorem Dickschädel. Anschließend nach 3 h eine schöne Uterusatonie mit oxytocingetränkten Nachwehen direkt aus der Hölle. Weitere 3 h später dann Not-OP und eine Nacht auf der Intensiv, wo ich auch 2 Blutkonserven bekommen habe. Ich bin ein bisschen (euphemistische Untertreibung) traumatisiert.

    Ich bin so froh, meine Gebärmutter behalten zu haben. (Und überlebt zu haben).
    Ich bin rothaarig. Die Schwestern und Ärzte (!) meinten, ‚bei den Rothaarigen passiert das schon mal‘. Ist das so?

    Dem Kind geht’s super. Er hat alles heil überstanden.

    • Bei Rothaarigen Leg ich mir immer schonmal fünf Cytotec in greifweite… – ja, da ist definitiv etwas dran! Schön, das letztlich alles glimpflich ausging.

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