Nancy the Fancy…

Nachdem Bambi den chirurgischen Kollegen vorerst das Turfen ausgetrieben hat, ist direkt der nächste Fachbereichskollege in die Bresche gesprungen – der Urologe! Seltsam – denn eigentlich gibt es so etwas wie einen geheimen Ehrenkodex zwischen uns und den Uros: kein mieses, interdisziplinäres hin- und hergeschiebe, schließlich kämpfen wir ja irgendwie an derselben Front (mit dem kleinen Unterschied, dass die Uros auch Männer dürfen… – wenn man bei denen auch noch gebären könnte, würde ich glatt nochmal über einen Fachrichtungswechsel nachdenken!).

Wie auch immer, es ist schon ziemlich spät an meinem Dienstabend, als der urologische Oberarzt Dr. Harnstau bei mir anklingelt und mich wissen läßt, dass er mir eine konsiliarische Patientin aufs Auge zu drücken gedenkt, die WIR gerade mal GESTERN den Urologen übergeben hatten. Auf Backturfs steh ich ja nun gar nicht. Oder um es mit meinem guten Freund Grönemeyer zu sagen: „Was soll das???“

Dr. Harnstau: „Die Frau hat gar keine Harnsteine! Ich habe ein Ausscheidungsurogramm gemacht (die adäquate Untersuchung, um Steine der ableitenden Harnwege festzustellen) – aber es war nichts zu sehen. Ich hab ihr trotzdem einen Doppel-J gelegt. Aber sie hat immer noch Schmerzen!“

Ich: „Ja, sicher hat sie Schmerzen – sie hat ja jetzt auch eine Schiene im Harnleiter!!!“ Ähm – HALLO? Hört der sich beim reden eigentlich selbst zu? Wenn ein Mini-Klitze-Kleiner Stein in dem gut 15 bis 20 cm langen Harnleiter Schmerzen verursacht, was tut dann erst ein ebenso langer, ca. 3-5mm breiter Doppel-J-Katheter?? HÄH???

Er: „Vielleicht hat sie ja eine stielgedrehte Ovarial(=Eierstocks)Zyste?“

Ich: „Ja, klar. Aber bei dieser Diagnose wäre es enorm hilfreich, wenn sie überhaupt erstmal eine OvarialZYSTE hätte!!!“

Er: „Vielleicht hat sie ja eine?!“

Ich: „Gestern Abend hatte sie noch keine?“

Er: „Vielleicht ist ja eine gewachsen?!“

Ich (matt): „Binnen 24 Stunden???…“ *Kopf->Tischkante*

Er: „Ich kann das Konsil auch gerne mit ihrem Hintergrund besprechen…?“

Whow – JETZT schlägt´s dreizehn! Der Kerl ist eine Petze!!! Auf so etwas stand zu meiner (Schul)Zeit noch Klassenkeile. Tief durchschnaufen, Josephine, Aufregen ist nur schlecht für die Magenschleimhaut. Ich lasse den Urologen also wissen, dass er mir seine Patientin schicken kann, obwohl ich viel lieber mit ihm vor die Tür gehen würde.

Und selbstverständlich dauert es dann auch nur 2 1/2 Stunden, bevor die Frau in meiner Notambulanz aufschlägt. Prima, sind ja auch 2 Stockwerke von da nach hier, das kann schonmal was länger dauern…!

Als mich Ambulanzschwester Notfall von meiner gerade eben erst gelieferten Pizza wegholt, kann ich ihr an der Nasenspitze ablesen, dass der Spaß gerade erst losgeht.

Und in der Tat – meine Patientin liegt zugedröhnt und abgeschossen von mehreren Elefantenportionen Schmerzmitteln lallend und stöhnend in ihrem Bett und ist nicht einmal in der Lage, allein auf der Bettkante zu sitzen. Das ist ja ganz großartig. So läßt sich in der Tat eine suffiziente Untersuchung durchführen.

Mit vereinten Kräften und viel gutem Zureden wuchten Schwester Notfall und ich die komatöse Patientin (85kg Lebendgewicht) nun also auf den Stuhl und ich habe gerade meinen Vaginalschall in die völlig schluffi vor mir hängende Patientin gestöpselt, als die Tür sich öffnet und Nancy the Fancy, Chirurgieassistentin im 2. Jahr der Weiterbildung, die Szene betritt. Die Szene einnimmt. DAS SET ÜBERNIMMT! Oder so.

Bei Scrubs würde der zuständige Regisseur jetzt das Licht dimmen und die Slow-Mo anschmeissen, um Glanz und natürlichen Schwung von Nancys feuerroter Lockenmähne bestmöglich zur Geltung zu bringen. Auf ihrer perfekt geformten, prallen Oberweite, die jeden chirurgischen Patient zwischen 9 und 99 Jahren augenblicklich in den Zustand höchster Erregung versetzt (und mit Erregung meine ich GENAU_DAS…) ruhen die in sich verschlungenen Enden eines feuerroten Littmann-Stethoskops. Bißchen albern das, denn meines Wissens kann ein Chirurg ein Herzgeräusch selbst dann nicht als solches erkennen, wenn dieses sich namentlich bei ihm vorstellt. Ein Gynäkologe übrigens auch nicht – aber keiner von uns käme auch je auf die Idee, mit einem Littmann durch den Krankenhausalltag zu laufen. Okay – geschenkt!

Nancy indes trägt ihr Stethoskop mit solch akademischem Selbstbewusstsein, dass selbst dem letzten Hansel von vorne herein klar ist – diese Frau kann allein durch Auflegen des Arbeitsgerätes Leben retten. Ächt jetzt!

Aber Nancy hat noch mehr überzeugende Eigenschaften zu bieten:

Ihre exakt proportionierten Musculi glutei maximi (große A….Po-Muskel – hört sich aber nicht so toll an) trägt sie stets in nichts geringerem als massgeschneiderten, blütenweißen Jeans, welche ihrerseits von ebensolch strahlendweissem und 100 Prozent auch massgeschneidertem Kittel verdeckt werden. Letzteres geschieht jedoch nicht allzu oft, denn warum sollte Nancy ihren Prachthintern viermal die Woche im „GYM“ stählen, nur um ihn dann unter wallenden Lagen weißen Polyester-Leinen-Gemischs zu verdecken. Nein, dass will sie nicht! Und all die Männer in ihrem Dunstkreis wollen das ganz sicher auch nicht. So!

Oben herum wird dieser unglaublich reizende Anblick dann durch tiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeef ausgeschnittenes, eeeeeeeeeeeng anliegendes Mohair-Zeugs im Gegenwert meines Monatsgehalts vervollständigt. Ja, für Nancy the Fancy ist nur das Beste gerade gut genug.

Und das Ergebnis dieses materialistisch und physisch betriebenen Aufwands? Nun – Alle Kerle lieben dieses Prachtweib!!! Der Chef der Chirurgie! UND der Chef der Anästhesie. Selbst der internistische Chef, auch wenn er es immer nicht zeigen will. Wirklich alle männlichen Kollegen lieben Nancy und selbstverständlich ALLE männlichen Patienten zwischen 9 und 99. Äh, ja. Siehe oben!

Keine Frage, dass sie im Gegenzug aus tiefstem Herzen verabscheut wird – und zwar von allen Frauen im Haus. Ach, was sage ich da – von allen Frauen dieser Welt! Des Universums!!! Von allen Frauen ever!!! Mich eingeschlossen.

Das alles interessiert Nancy aber einen feuchten Kehricht. Ihr Ego ist so groß wie die Vereinigten Staaten und Kanada zusammen und was andere Menschen über sie denken hinterlässt keinerlei Spuren. Sie ist nicht nur groß, schön, talentiert und intelligent, sie ist außerdem Mrs. Teflon: einfach alles prallt an ihr ab! Lob, Kritik, Neid, Anschleimen, Anfreunden wollen – Nancy ist völlig autark. Ich hasse diese Frau! Ächt jetzt.

Aber zurück zu meiner – Entschuldiung: unserer Patientin, welche immer noch total breit auf dem Untersuchungsstuhl hängt, den Vaginalschall hübsch drapiert zwischen den Beinen schlängelnd, während Nancy sich mit einem flüchtigen „darf ich mal“ an mir vorbei und zu der Frau drängt.

„Guten Abend, ich bin die Chirurgin!“ Spricht es, reißt mit der rechten Hand Frau Breits Nachthemd bis zum Hals hoch, und drückt zackig mit links die Bauchdecke bis zur Liegefläche des Gynstuhls durch. Frau Breit röchelt ein wenig, was ich auch tun würde, wenn man mir gerade die Bauchdecke auf die Wirbelsäule presst.

Während „The Fancy“ den Bauch systematisch weiter mit ihrer 1A-manikürten, linken Hand durchknetet und das nun doch anschwellende Gestöhne der Patientin konsequent ignoriert, angelt sie mit rechts ein – wie könnte es auch anders sein – niegelnagelneues Funktelefon (das normalerweise nur Chefärzte bekommen oder höchstens noch Menschen, die mindestens einen OP-Saal gespendet haben…) aus ihrer Brusttasche, tippt eine 5-Stellige Zahl hinein und hält es dann – gelangweilt durch mich hindurch stierend, an ihr perfekt geformtes Ohr.

„Übi – ich bin´s!“

„ÜBI“, by the way, ist Bambis real gewordener ChirurgenOberArschArzt-Alptraum und Nancys größter Fan. Weshalb Fancy-Nancy auch immer mit Dr. Überzwerg in den OP darf um dort dann alles zu operieren, was der Plan so hergibt. DAS wiederum macht sie für die übrigen Männer ihrer Abteilung NOCH interessanter (Kerls stehen nunmal auf Frauen, die ordentlich metzeln können), läßt im Gegenzug jedoch auch die letzte Frau gegen sie Amok laufen.

„Ich hab mir die Frau angeschaut. Butterweicher Bauch! BUTTERWEICH!“ …..lauscht….. „Labor? Warte!“ Ungeduldig blickt Nancy-Baby mir erstmalig in die Augen, schnalzt ungeduldig mit den Fingern in meine Richtung und raunzt: „NA? Labor?!“

Schwester Notfall schaut mich erwartungsvoll an. Ich schaue Schwester Notfall durchdringend an. Und Schwestern N. hat verstanden. Aber sowas von. Und so drehen wir uns wortlos herum und verlassen Arm in Arm den Ort des Geschehens.

Nancy brüllt noch eine Weile hinter uns her. Und in ihr Telefon. Während sie mit links die nun laut schnarchende Patientin auf dem Stuhl fixiert.

Vom AmbulanzStützpunkt aus verfolgen wir dann gemütlich den Ausgang der Show:

„Und – hat sie eine Zyste“ fragt Schwester N. und schiebt sich ein zweites Snickers rein.

„Nee – weit und breit nix zu sehen!“ antworte ich und kippe noch ein bisschen Cola hinterher.

„Ist da gerade Überzwerg vorbeigestürmt?“ nuschelt Notfall und spuckt winzige Nusstückchen über den Tisch.

„Jepp! Der ist bestimmt froh, Fancy-Nancy ein wenig zur Hand gehen zu können!“

Frau Breit wurde im übrigen zwei Tage später bei völligem Wohlbefinden und ohne das kleinste bißchen Zyste nach Hause entlassen. Und der Urologe fand es toll, das Rotlöckchen ihm die Frau an jenem Abend noch höchstselbst vorbei gebracht hat…!

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37 Kommentare zu “Nancy the Fancy…

  1. sehr gut, ich habe laut lachen müssen, als das mit dem Herzgeräusch und den Chirurgen kam :P So viel Wahrheit…..
    super geschrieben, wie immer ;)

  2. Ich amüsiere mich köstlich! Die Posts sind so genial geschrieben. Ich bin erst vor kurzem auf dein Blog gestoßen und findes es einfach genial.
    Ich bin äh so ein wenig Kollegin – Tiermedizinerin und im Prinzip alle Fachrichtungen in einem und habe ein Littmann… Von der Gyn bin ich nun seit knapp 30 Wochen etwas intensiver betroffen und bin schon auf deine KollegInnen und das Resultat nach weiteren 10 Wochen gespannt.

    Jana

  3. Die arme Frau Breit!!!
    (Und danke für den Hinweis mit der Schiene- dass das auch so weh tut, meine ich. Mir wurde da, als ich dabei hochschwanger war und das Ding mir die Blase zerfetzt hat, ich solle michnicht so anstellen, klar wurde das ein bisschen reizen… Als die lieben Herrn Urologen danach meine Blase und die Harnleiter sahen und bleich wurden hab ich mir nur gedacht „Hab ichs nicht gesagt…?“)

  4. liebe jsoephine,
    göttlich ich sehe sie förmlich mit rotem wallehaar vor mir.
    aus grösster angst heraus, einmal etwas so tolles zu verpassen: wie bitte komme ich an ein pw?
    annette

  5. Dein Blog ist seit kurzer Zeit mein neues Lieblingshobby. Es ist so entspannend, den Wahnsinn aus bequemer Entfernung zu beobachten und zu wissen, dass ich nie mehr dahin zurückgehe ;-)

    Oder hatte ich das sogar schon geschrieben? Mein Hirn ist nicht mehr ganz im Training, bin viel zu entspannt, um noch was zu behalten ;-))

  6. Super Story. Solche Nancys kann ich auch nicht ausstehen, in meinem Fachbereich laufen die allerdings eher mit Perlenkette statt Stethoskop rum…

  7. Fein Fein :-) Perfekter Abschluss für einen Tag. Der war schon sehr schön… das hier der letzte Schliff… Danke :-D

  8. Das ist wieder so eine herrliche Geschichte. Du solltest das alles in einem Buch veröffentlichen, wie medizynicus. Ich meine das ernst.

  9. Ich hab Verständnisprobleme! Nachdem ich Deinem Blog nun schon fast von Anfang an folge, sind eigentlich folgende Regeln in Zement definiert: – Arzt (bzw. Fachrichtung) im Krankenhaus geht nie aktiv auf Suche nach Patienten
    – hat man den Patienten erstmal weitergeturft (warum turf?) geht er einen erstmal nix an
    – Die Aufschneider schicken sowieso erstmal alles weg was bei ihnen ankommt.
    Also warum kommt nun ein Aufschneider freiwillig vorbei und schnappt sich einen Patienten, der noch nicht mal bei ihnen war?

    • ernsthaft – DAS hab ich auch nicht ganz kapiert! ich denke, dr. harnstein gehört zur unterkategorie der Hasenfüße und hat uns so wenig vertraut, dass er sich parallel auch noch chirurgisch absichern wollte. doofnase die!

  10. Bin über irgendjemandes Linkliste in Deinem Blog gelandet –
    und bin begeistert !
    Bei uns heißt die Nancy Sybille *lach* ;
    ich hätte auch gerne ein pw

  11. Bambi, die das Turfen abgewöhnt, ist mir bei weitem symphatischer als Nancy. Nancy ist irgendwie nicht so ganz meine Traumkollegin. Meine letzte Nancy-Kollegin war übrigens blondgelockt. Aber ich glaub, auf rotgelockt springen nochmal mehr Männer an.

  12. „Mit vereinten Kräften und viel gutem Zureden wuchten Schwester Notfall und ich die komatöse Patientin (85kg Lebendgewicht) nun also auf den Stuhl und ich habe gerade meinen Vaginalschall in die völlig schluffi vor mir hängende Patientin gestöpselt, als die Tür sich öffnet und Nancy the Fancy, Chirurgieassistentin im 2. Jahr der Weiterbildung, die Szene betritt. Die Szene einnimmt. DAS SET ÜBERNIMMT! Oder so.

    Bei Scrubs würde der zuständige Regisseur jetzt das Licht dimmen und die Slow-Mo anschmeissen, um Glanz und natürlichen Schwung von Nancys feuerroter Lockenmähne bestmöglich zur Geltung zu bringen. Auf ihrer perfekt geformten, prallen Oberweite, die jeden chirurgischen Patient zwischen 9 und 99 Jahren augenblicklich in den Zustand höchster Erregung versetzt (und mit Erregung meine ich GENAU_DAS…) ruhen die in sich verschlungenen Enden eines feuerroten Littmann-Stethoskops. Bißchen albern das, denn meines Wissens kann ein Chirurg ein Herzgeräusch selbst dann nicht als solches erkennen, wenn dieses sich namentlich bei ihm vorstellt. Ein Gynäkologe übrigens auch nicht – aber keiner von uns käme auch je auf die Idee, mit einem Littmann durch den Krankenhausalltag zu laufen. Okay – geschenkt!
    “ *looooooool* Und auch der Vergleich mit Teflon (= alles prallt an ihr ab). *loooooooool*

    Spass beiseite: Ja ab und zu muss man Dinge einfach an sich abprallen lassen und nicht alles persönlich nehmen quasi Lotusblüteneffekt.

    *künstliche zähne rüberreich* ;) Die echten sind ja schon total marod, vom ständigen in die Tischkante beißen, liebe Josephine.

    VhG

    Andrea

  13. Ich hasse die Nancy jetzt schon!! Solche Weiber könne uns Frauen schon fertig machen….und nein, es liegt nicht an uns!!!! Nur die Nancys dieser Welt sind schuld!!!! SUPER GESCHICHTE!!!!! Musste so lachen….konnte mir alles bildlich vorstellen!!! Las die Geschichte am Morgen mit einer Tasse Kaffee…..bin jetzt hellwach und gut drauf. Danke :D

  14. „meine“ Nancy hat schwarze Locken. (warum haben die eigentlich immer Locken???) Alle Männer fangen an zu sabbern, wenn sie die Bühne betritt. Oder das SET.
    Allerdings ist sie trotzallem noch ganz nett bisher. Ich hoffe wirklich, sie bleibt eine gute Nancy :-).

    asty

  15. Och, ich glaub, die würde ich gerne mal kennenlernen, die Nancy. Haste zufällib ihre Telefonnummer, damit ich sie auf ihrem hübschem Handy anrufen und auf ein Gläschen Chianti in meine Toscana-Villa einladen kann?

  16. Tststs – EIFERSUCHT, Josephine?????????????

    Warum bloß – wir lieben doch D I C H und nie-und-nimmer DIE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    *Diana*

  17. „Fancy Nancy“ von Jane O’Connor ist, nebenbei bemerkt, eines der zauberhaftesten mir bekannten Kinderbücher. Genauso sprachmächtig wie Dr. Josephine, bloß kürzer als der blog. Danke für diesen post und alle anderen auch!

  18. Wundervoll, besser als alle Arztserien zusammen. Übrigens ist das gar nicht so ungefährlich, sein Littmann um den Hals zu tragen. Manche Gomer ziehen gerne daran herum. (War doch Gomer oder, ich muss House of God wohl mal wieder lesen…Ach ja wieder eingefallen get out of….Gut, also muß ich es nicht noch einmal lesen, denn jetzt habe wir ja dich (-:)
    LG
    Und bitte weiter. Genial toll.

  19. Hachja Schön wie immer… also geschrieben *gg* So eine Nancy kann einem den ganzen tag versauen….
    Josephine ich hätte gern das PW. *bettellechz*

  20. Ich kann gar nicht in Worte fassen wie schön es ist, dass Sie wieder da sind. Und all die liebgewonnenen Charaktere plus ganz neue sind auch mit dabei. Ich bin glücklich!

    Fancy Nancy verspricht ja noch einiges für zukünftige Geschichten. Diese hier war schon sehr, sehr gut. Beglückwünsche Sie zu dem Abgang. Das hat sie mehr als verdient.

    Auch ich melde mich hier mal für das Passwort an. :-)

  21. Oh Himmel..ich kann einfach nich aufhören zu lachen..wirklich sehr schön geschrieben, ich werde sicherlich noch oft vorbei schauen und mich quer durch alle Beiträge lesen..
    Und ich hasse Nancy jetzt schon..ich kenne sie nicht, aber ich hasse sie!!

  22. Hach, sehr schön. Ich habe mich wie immer köstlich amüsiert. Gerade über Dinge wie den Chirurgen und das Herzgeräusch :-)

    Und auch auf die Gefahr hin, jetzt aus deiner Blogroll zu fliegen, aber wenn Medizynicus die Handynummer kriegt hätte ich sie auch gerne *sabber* ;-)

  23. Pingback: The Storm – Part III | Josephine Im Chaos

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