T Minus 8

„JOSEPHINE – KREISSAAL!“

Ich hab den Hörer noch nicht richtig am Ohr, als am anderen Ende der Leitung schon wieder aufgelegt ist. Trotzdem ist alles ganz klar – glasklar! Ich brauche 4,6 Sekunden bis zum Kreißsaal, aber hören kann ich es schon auf dem Weg dahin. In Sekunde zwei-einhalb:

*TOOOOOOOOOOCK…..TOOOOOOOOOOOOCK……TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOCK………….*

Das „O“ des letzten „Tock“ zieht sich so erschreckend in die Länge, dass ich fürchte, es könne den Kreißsaal verlassen haben, bevor ich dort eingetroffen bin. Das ist NICHT die richtige Frequenz für kindliche Herztöne, das ist noch nichtmal die richtige Frequenz für ausgewachsene Menschen…. – beim „ck“ steh ich bereits vorm Kreißbett, wo Soli gerade Partusisten (=Wehenhemmer) in die Frau schiesst.

„Okay – was los?“ Mein Blick wandert zum CTG-Streifen – bäh, unschöne Badewanne das! Von wohltuend normalen 140 (Herz)Schlägen pro Minute haben wir in den letzten 50 Sekunden fast die Hälfte eingebüßt.

Ich: „Wehe?!“

Eine Dauerkontraktion kann schonmal die Herztöne in den Keller schicken. Wehenhemmer hilft da. Meistens. Jetzt nicht.

Soli: „Nee – keine Wehe!“

Ich: „Blut?!“

Eine Vorzeitige Plazentalösung macht schlechte Herztöne…. – Gemeinschaftlich heben wir die Decke über der Schwangeren an – nein, kein Blut…?!

Ich: „Nabelschnur!“

Soli: „Nein – hab schon untersucht. Keine Nabelschnur!“

Gemeinschaftlich schauen wir nochmal wie angenagelt auf die Herzton-Kritzelkratzel-Kurve. 70 SpM – Tendenz eher fallend. Soli hat zwischenzeitlich auch den Rest des Wehenhemmers in die Vene gegeben – ohne nennenswerten Erfolg.

Ich schaue auf die Uhr – es ist T-8

„Frau Not, dem Baby geht es im Moment leider nicht so richtig gut – wir fahren sie jetzt schnell in den OP und holen den Muckel raus. Alles klar?“ – für eine lange Gegenantwort bleibt leider keine Zeit. Während Soli das Bett vorne und ich hinten anpacke, erfolgt der Anruf bei Dr. Klitschko, meinem Hintergrund:

Ich: „Klitschko? Notsectio! Alles klar?“ – Klitschko ist Russe. Und der russische Mann per se ist kein Kerl großer Worte. „Daa! Icch komme!“

Noch während wir über den Flur schlingern, Anruf Nummer zwei – der OP ist da schon eher in Debattierlaune –  ob es denn eine eilige oder eine richtige Notsectio sei?

„Halllooooo? Es ist eine richtig eilige Notsectio!!!“ Vollpfosten!!!

Der Gasmann wiederum kapiert es schneller “ ‚Schbin hier – komm rüber!“ Worauf du sowas von Gift nehmen kannst…

T-4

Anästhesie und Springer packen die Frau vom Bett auf den OP-Tisch, während ich nach der 3-l-Desinfektionsflasche greife und die Hälfte des Inhalts über dem schwangeren Bauch meiner Patientin, der Instrumentenschwester sowie dem dreiviertel Tisch verteile.

„Handschuhe!?“ – Lieblings-OP-Schwester Darling ist bereits zur Stelle, hält auf, routiniert wie immer – Rechte Hand, linke Hand.

Jetzt Auftritt Anästhesist!

Der Betäuber ist ein alter Knochen – eins-zwei-drei-Schnorchel drin. Träumchen! Ein Grunzen, Kopfnicken in meine Richtung – ich kann!

T-1

SCHNITT!

„Nicht zu knapp – langes Wühlen nach dem Kopf kannst du dir nicht leisten, Josephine“. Die Frau ist schlank – dem Herrn sei dank. Mit drei, vier Skalpellstrichen bin ich auf der Muskelfaszie – einschneiden, Skalpell zurück.

Jetzt den Finger in die Ecken und ziehen – die Muskeldeckschicht gibt widerwillig nach und den unter ihr liegenden Bauchmuskel frei.

„Mitte suchen – Mitte suchen – ICH HAB SIE…“ 

Mit den Zeigefingern eingehakt und in entgegengesetzte Richtung auseinandergezogen. Rosig-glänzend schimmert Darmschlinge unter milchigem Bauchfell. Jetzt schnell ein Loch hinein gebohrt und alles manuell ordentlich erweitern – 45 Sekunden nach Schnitt bin ich meinem Ziel ganz nah.

Rot und warm und glänzend liegt er vor mir – der Uterus. Ein vorsichtiger Schnitt, nicht mehr als 2, 3 cm, im unteren Drittel des riesigen Muskelsackes. Dann noch einer. Und tiefer. Noch ein bisschen. Noooch eiiiiiin kleiiiiines… DA! Fruchtblase. GEPLATZT!!! Mit einem satten „Bloppp“ schwappt dickgrünes Fruchtwasser ins OP-Tuch.

Vorsichtig erweitere ich den Schnitt mit den Fingern nach rechts und links, schiebe nun vorsichtig meine rechte Hand in die Tiefe. Spüre ein Ohr, taste das Köpfchen. Noch ein Stück, um den Scheitelpunkt. Das andere Ohr… . Durch leichtes Anwinkeln der gebeugten Hand lupf ich den Babykopf aus dem kleinen Becken und bringe ihn auf Spur.

„JETZT!!!!!“

Darling schmeißt sich von oben auf den Fundus, dort, wo der Po des Babys unter der Uteruskuppel klemmt. Und drückt. Drückt mehr. Und dann – ploppt zuerst ein griesgrämig verzogenes, dunkelgrün verschmiertes, kleines Babygesicht heraus und mit leisem Schmatzen folgt in einem Rutsch – der kleine Frosch.

Bisschen schlappi ist er, der Bengel. Und schreit auch garnicht wirklich. Beim Abnabeln dann plötzlich ganz klar, wer schuld an all dem Chaos ist: Der miese NABELSCHNURKNOTEN! Echt und mittelfeste zugezogen. AuWeia. Ob das mal gut gegangen ist…?!

Hektischer Blick zur Uhr – wie spät war es nochmal gleich, als wir noch drüben standen und ein bisschen wie angenagelt auf die CTG-Badewanne geglotzt hatten. Zuviel Zeit vertan? Zu lange gewaschen? Zu viel gequatscht? Nicht schnell genug operiert?

Mir läuft das Wasser in Strömen den Körper runter – vom Scheitel über Gesicht und Nacken. Vorbei an dem, was Frau so trägt, bis in die Schuhe. ICH BIN KLATSCHNASS geschwitzt, ich schwöre! Und es wär schön, wenn jetzt mal langsam ein Oberarzt käme. Oder meine Oma. Wenigstens ein Stück Schokolade oder so…

Es sind gefühlte T+150 Minuten, als erlösendes Gequäke aus der Schleuse ertönt. Soli streckt nur kurz den Kopf zur Tür herein und den ausgestreckten Hebammendaumen nach oben.

Dr. Klitschko erscheint pünktlich zum Begutachten der Hautnaht. Und ich habe es tatsächlich auf EE-T8 gebraucht – Entscheidungs-Entbindungszeit: 8 Minuten. Mama und Baby geht es gut. Und ich brauche jetzt dringend eine gute Tafel Schokolade…

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75 Kommentare zu “T Minus 8

  1. ich hab ganz schwitzige hände, so mitgefiebert habe ich. und ich hatte noch pipi in den augen von der häschenmama tascha. ich glaube, ich brauche auch schokolade…

  2. Wow! Hab zwar nur virtuelle Schokolade anzubieten, aber die hattest du dir in diesem Moment wirklich verdient!!!

  3. ich hab nen doppelkeks im angebot, da ist auch schokolade drauf ;)
    aber ich habe mich dabei ertappt, wie ich ueberlegt habe, durch welche muskeln du schneidest und damit in welche richtung grade ;) medizinstudium erstes semester ist doch was tolles ^^ und bitte, bitte mehr von diesen geschichten, so spannend wie du schreibt echt keiner..

  4. auch Schokolade rüberreich

    wie gewohnt toll geschrieben und aufregend zu lesen
    was muß man denn tun, um ans Paswort für die gesperrten Beiträge zu kommen ?

    stiller leser

    • Hallo,
      sehr spannend und schön geschrieben!
      Nachdem ich den gesamten Blog rückwärts gelesen habe schließe ich mich an:
      Welche Vorraussetzungen muss man den für ein Passwort erfüllen?

      MfG
      Marshall

  5. Wow, habe auch gerade erst wieder angefangen zu atmen. Vielleicht sollte ich als Hochschwangere hier nicht mehr lesen. Püh!

    *reichdieschokolade*

  6. Da hab ich lieber die Anrufe „Duuu, ich hab da noch ne PDA“ oder „Ja, ne, eilig is die Sectio nich, aber kannst schon mal hochkommen, der Hintergrund will nich so lange warten“. ;)
    Der einzige Vorteil ist die klare Ansage und die Gewissheit: Ich hab spätestens jetzt nichts wichtigeres mehr zu tun.
    Achja: ich hätte gerne auch das Passwort, ich will hier nix verpassen (Bitte, bitte)

    • Bin in all dem Freudentaumel und Schweißabwischen gerade reichlich berührt an deinem Kommentar hängen geblieben – vielleicht auch, weil er in der Masse hier etwas unterzugehen scheint. Tut mir leid für dich (unbekannterweise)!

  7. pffffffffffffffffffffffffffffff……………… *schweißabwisch*

    Und, mir egal, was mit deiner Figur passiert: Hier die Schokolade überreiche! ;-))

  8. Puh… so schnell kann ich gar nicht lesen, wie du entbindest…Herzlichen Glückwunsch an Mama und Baby und an dich. *Schokolade samt Riesenpott Kaffee rüberreich*
    LG Elawen

  9. Ich bin neu auf deinen Blog gestoßen (von neonatalies Blog) und lese mich grade von den ältesten Beiträgen begeistert nach vorne durch und… oh bitte, bitte, bitte könnte ich das Passwort haben? Wenn ich lieb guck?
    Ó_Ò

  10. Danke fürs Baby retten, auch wenn es nicht mein eigenes war!
    Ich glaub, ich muss jetzt doch mal das Passwort beantragen, ich komm hier nicht mehr weg ;-)

  11. Wow. Ich lese mit wachsender Begeisterung deinen Blog. ÄCHT! Deine Arbeit ist voll anstrengend, aber bestimmt auch immer mit was schönem (schreienden) verbunden. :) Mach weiter so, rette die Welt ein bissl. Und genieß deine Schoki! Verdient hast du sie dir allemal!

    Und he – was Passwort? Wo muss ich unterschreiben?

  12. Gänsehaut bis zu den Haarspitzen. Spannend und aufwühlen, eine Sectio aus Sicht der anderen Seite mitzuerleben. Ich hatte 2. die zweite dann nach Uterusruptur und auch mit echtem Nabelschnurknoten. Auch in „meiner“ Klinik ging alles sehr schnell. Fast hatte ich Angst, man würde vorm Schneiden die Narkose vergessen. Aber es ist alles gut. Wahrscheinlich waren es auch dort nur 8 Minuten….

  13. ich les diesen Blog seit gestern mit, bin begeistert abe DAS hat mich gescockt, ich hab ichtig mitgezittet, die Zeilen übeflogen bis… das Ende da war. Dann konnte ich noch einmal in Ruhe lesen.

  14. oh man, da komm ich gleich mit ins schwitzen, warum diskutiert der Op eigentlich immer wieder? Ich dachte wenn man anruft, Notsectio, dann ist wirklich allerletzte Eisenbahn…

  15. Puuuh! Ich hab auch total mitgefiebert beim Lesen. Ich reich Dir mal nen virtuellen 2-kg-Eimer Schokolade rüber *reich*. Den haste Dir verdient!

  16. Jaaaaa… eine der intensivsten Erfahrung, die ich je im Studium machen durfte. Fast ganz genau so. Hebamme -> Ärztin -> CTG -> „Werdende Mutter, wir operieren dich jetzt“ -> und ab. Es war ERSTAUNLICH, wie die behäbige, super-entspannte, leicht übergewichtige (und kleine) Kugel von Oberärztin sich vom Kreissaal in den OP bewegt hat (trainieren Gynäkologen eigentlich das Laufen/ Sprinten?). Als ich (Studentin) im OP angekommen war, war das Kind schon draußen… Auch hier war alles gut gelaufen.
    Und jetzt: Einmal neue Kleidung, einen Liter Wasser, und ein Kilo Schokolade für unsere Heldin!

  17. Whoow!! Junge, Junge, deine Geschichten sind der HAMMER!! Ich hab grad Gänsehaut.

    Gehts dem Baby also wirklich gut – ich mein, nicht bloß auf den ersten „Blick“?!
    So ein richtiger Knoten in der Nabelschnur – mal blöd (weil nicht vom Fach) gefragt: kommt sowas oft vor? Macht sich sowas nicht schon früher bemerkbar (auffallend kleines Kind etc.)? Und vor allem: wie kommt sowas zustanden? Einfach „nur“ durch normale Kindsbewegungen? Find die Vorstellung grad einfach gruselig – da ahnt man nix und der kleine Wurm spiel Gummitwist mit der Nabelschnur :-/

    Aber Respekt vor deiner Zeit!! Das liest sich ja schon schnell und vor Ort wars sicher ein echt gutes Zusammenspiel
    *eine große Tafel Schoki rüber reicht* Haste dir echt verdient ;-)

    Liebe Grüße,
    Conny

    • Ok, also ich habs jetzt mal gegoogelt – puh, ich finds ganz schön heftig. Wusste gar nicht, dass es sowas gibt.

      Lieben Gruß,
      Conny

  18. Wow – da hab ich auch beim Lesen Herzrasen gekriegt… Toll, dass es dann doch gut ausgegangen ist! Wie so ein Nabelschnurknoten zustande kommt würde mich auch mal interessieren…
    Ich bin übrigens begeistert, wie häufig du schreibst! Hast mir in den letzten Tagen so einige Mittagspausen versüßt! Vielen Dank!

  19. Boah das liest sich total heftig, war extrem nervös und am Ende total froh dass Mama und Baby wohlauf sind! Gut gemacht! *extra große schoki rüberschieb *Aber jetzt mal in ernst wie bitte kommt ein Knoten in die Nabelschnur? Extremsport vom Baby oder wie? Was es alles gibt… Und immer wenn ich bei dir von Komplikationen oder notkaiserschnitten lese, bin ich sooo dankbar, dass ich zwei mal spontan komplikationslos entbinden durfte!

  20. Jetzt muss ich mal mal was fragen, nachdem ich einige Stories hier gelesen habe !?!
    Ist der Gasmann mit dem Sandmann bekannt/verwandt oder identisch & was passiert wenn
    Sandmann/Gasmann – Rehlein (find ich SÜß) & Häschen aufeinander treffen ?
    (Bin verwirrt !! )

  21. Hi Jaosephine!

    Toll das ich dich wieder finde… Hab vor knapp zwei Jahren Regelmäßig bei dir mit gelesen bis du alles aufgegeben hast… Ich wusste nicht das es dich wieder gibt?!
    Wenn ich ein pw brauche dann brauche ich das pw! :-)
    Ich bin zwar entgegen aller Pläne statt in der Gyn auf der anderen Seite des OPs bei den anästhesisten gelandet, aber ich wuerd GERN :-) bei dir weiter mit lesen, wenn du schon wieder schreibst!

    Lg

  22. Booh man sollte zur Abendstunde nicht mehr herkommen. An Schlaf ist nicht zu denken. Schwangeren sollte der Besuch hier ganz nett ausgeredet werden, die können dann ja nachlesen, wenn der Zwerg so 6-8 Monate auf der Welt ist …
    Mein Erstgeborener war auch so ein Turner, hatte die Nabelschnur 2 x um den Hals, sie war aber ewig lang. Das ging mir erst so eine Woche später auf, was hätte … bloß nicht dran denken!

  23. Nachtrag zu meinem vorangegangenen Kommentar:
    Das ist jetzt vielleicht ein alter Hut aber Ich habe vor einiger Zeit „Die Hebamme von Wien“ gelesen. Also gegen Ende des 17. Jahrhunderts hätten unter diesen Umständen Mutter und Kind nicht überlebt. Toll, dass die Wissenschaft so gut voran geschritten ist und es solch engagierte Heldinen wie dich gibt, Ich reiche auch eine Tafel Schokolade -Joghurt – rüber.

  24. Uaaah. Jetzt verstehe ich, warum die Hebamme beim Blick auf die Nabelschnur von Kind2 so kreidebleich wurde… wäre der nicht mit Presswehe 1,5 („Ach nein, das dauert noch bei Ihnen! Sie sehen noch so entspannt aus!“ – „Ich. Geh. Jetzt. In. Den. Kreissaal. Der kommt RAUS!!!“ – „Ach was…“) in der Tür zum Kreissaal rausgehüpft, hätte die Geburt vermutlich ähnlich ausgesehen.

  25. puh. sie sind wirklich eine heldin!
    meine tochter kam auch mit einem echten nabelschnurknoten auf die welt. der arzt war selbst so erstaunt, als er das sah und mir zeigte. hätte ich es nicht auf video, ich würde es immer noch nicht glauben, dass unsere tochter überlebt hat und auch noch ganz normal auf die welt kam. wir hatten so unendlich großes glück!

  26. Nur Handschuhe oder auch Kittel angezogen?
    Wie wird da eigentlich präoperativ überhaupt vorgegangen?

    Blöde Fragen vielleicht, interessiert mich nur. Zumal ich verstehe kann, wenn man Prioritäten setzen muss.

    • nur Handschuhe – kein Kittel. präoperativ wird ausser Katzenwäsche, intubation und Handschuhe an nix gemacht. zur not sectioniert man auf dem kreißbett. lieber eine Infektion als ein totes kind!

  27. 8 Minuten – Respekt!
    Das setzt aber voraus, dass die Anästhesie auch im selben Gebäude ist… Ich habe es gehasst(!!!) mir Grünzeug und entsprechenden Schuhen gut 300 Meter zu laufen; besonders wenn es nass oder glatt war.
    Ich frag bei der Gelegenheit auch mal nach dem PW: BitteBitte!
    Schöne Grüße

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