Days of Terror, Nights of Horror…

Es gibt Dinge, die braucht man und solche, die kriegt man, ob gewollt oder nicht. Punkt. Meine letzten drei Dienste bestanden im wesentlich aus ebendiesen ungewollten, aber vor allem schlafraubenden Ereignisssen und brachten immer mal wieder die Frage auf, WARUM man sich SO ETWAS als mündiger, erwachsener Mensch überhaupt noch antun muß…?

Dienst 1 beginnt schon mit altbekannter Migräne-Vorahnung hinter dem rechten Auge, welche sich durch den OP-Tag hindurch leidlich in Schach hält, um dann kurz nach Dienstübergabe vor der Kloschüssel zu enden. Supi. Und ja, ich hör schon die Kritiker rufen: Was geht sie nicht heim, die armen Patienten, so kann man doch nicht arbeiten, Sicherheit vor Arbeitswille – nee, is´ klar. Fakt allein: keiner sonst verfügbar, der meinen Dienst hätte übernehmen können. Weswegen ich an dieser Stelle aus der Diskussion auszusteigen gedenke.

Also hänge ich da über der, streng nach KrankenhausDesinfektion riechenden, leicht angegammelten Schüssel, und lasse mir mein Abendessen durch den Kopf gehen, als das geliebte Handy mit rücksichtslosem Gebimmel ein weiteres Loch in meinen Parietallappen reisst – FrauVonSinnen – Herr! Was hab ich getan?!…

Ich *würg*

Sie: „Was los – du hörst dich an, als wärst du am ko**en“

Okay, Ferndiagnosen hat sie voll drauf!

Ich: „Hab Migräne, muß ein bisschen brechen – sag, daß du nur zum Spaß auf meinem Handy anrufst…!“

Sie: „Sorry – Erstgebärende mit Wehen, CTG so mittelprächtig – kannst du mal drauf schauen?!“

Klar kann ich. Falls mein Kopf noch durch die Badezimmertür passt gerne auch sofort – ich probiere es und siehe da, Kopfumfang noch unter einem Meter, alles wird gut. Im Kreißsaal lauf ich dann auch stehenden Fußes in FvS, die mich mit großen Augen mitleidig anschaut und kurz die Fakten durchgibt: 3 cm Muttermund, immer wieder Dezelerationen, mäßige Wehentätigkeit, groß geschätztes Kind.

In der Tat – über 4000 g hat der niedergelassene Kollege geschätzt und sorgfältig im Mutterpaß vermerkt – ich kläre die Frau also über das erhöhte Risiko einer Schulterdystokie (= stecken bleiben der kindlichen Schulter unter Entbindung mit möglichen Folgeschäden für den betroffenen Arm) auf, werfe einen Blick auf das CTG, welches jetzt passabel anständig ist und verbleibe nach Rücksprache bei „angestrebter Geburtsmodus: Spontan!“.

Anschließend parke ich mich erschöpft und mit weiterhin anhaltendem Brechreiz im leeren Kreißsaal I aufs Bett und schließe seufzend die Augen. Kurz. Dann Auftritt FvS, das BlutentnahmeTablett in der Einen, eine 1000er Stero (1l Infusionslösung) in der anderen Hand und spricht: „Du braucht Flüssigkeit!“ Widerspruch sinnlos – das sieht man ihr an der Nasenspitze an. Mir ist aber gerade sowieso alles egal, also halt ich ihr brav meine Hand mit den wunderschönen, fetten, hervorragend zu punktierenden Venen hin und schließe erneut die Augen. Zwei Minuten später tropft munter kristallklare, eiskalte Flüssigkeit in mein Kreißlaufsystem, und während das Gewitter im Schädel weiterhin sein Unwesen treibt, merke ich gerade noch, wie ich sachte mit einer Wolldecke zugedeckt werde, bevor ich sanft ins Nirvana davontreibe.

2 Stunden später bin ich leidlich wiederhergestellt, zupfe mir die Braunüle aus der Hand und betrete – den letzten Schlaf aus den Augen wischend – den Überwachungsraum.

FvS: „Du siehst VIEL besser aus!!!“

Ich: „Jepp – fühl mich auch besser. Danke! Auch fürs mütterliche zudecken…!“

FvS *grinst*

Ich: „Und – wie sieht das CTG aus?“

Frau von Sinnen hält mir den gut zwei Meter langen, grünkarierten Papierlauf unter die Nase und ich seufze mäßig begeistert. Es ist – okay! Nicht dramatisch, weit entfernt von traumhaft – irgendwie nicht Fisch noch Fleisch. Immer dann, wenn man denkt „Jetzt ist´s richtig Schei**e“ berappelt es sich für 10, 15 Minuten, um dann wieder undefiniert rumzuspirenzen. Für meine Lieblings-MBU ist der Muttermund noch nicht weit genug geöffnet, Wehen hat´s auch, die Mutter will unbedingt spontan entbinden – bleibt also nur abwarten und Tee trinken.

CTGs sind ein Teufelszeug – gib 5 unabhängigen Geburtshelfern mit jahrelanger Erfahrung das ein und selbe CTG in die Hand, laß sie unabhängig voneinander die Situation des Kindes nach streng definierten Kriterien beurteilen, und ich schwöre euch das von „Sectio eilig“ bis „Alles wird gut“ jeder etwas anderes voraussagen wird.

Ich habe CTGs gesehen, da wurde mir noch im Nachhinein schlecht vom nur drauf schauen – und die Kinder sind putzmunter aus ihren Müttern herausgepurzelt und haben sich – bei blendendem pH versteht sich – erst mal 10 Punkte auf der 10-punktigen APGAR-Scala abgeholt. Andere wiederum präsentieren über Stunden ein ganz passables CTG-Bild und müssen dann – dunkelblau und mächtig sauer, mittels Not-Sectio raus gefischt werden. Ich steh nicht auf Kaffeesatzleserei, echt nicht. Und CTG ist manchmal Kaffeesatz vom Feinsten *grrrr*

So verbringe ich also die Nacht mit meiner RestMigräne auf Kreißbett Nummero I, hübsch eingepackt in weiße Krankenhauswolldecke und tigere immer mal wieder um besagte Frau samt CTG herum – und dann, gegen 4.30 Uhr am morgen sind wir genau da, wo ich uns am Abend zuvor schon gesehen hatte: Geburtsstillstand bei fraglichem Missverhältnis, 8 cm Muttermund und beginnend pathologisches (=schlechtes) CTG. Dankeschön!

Um 5 Uhr ist die Frau via Sectio von einem 4600 g schweren Mädchen entbunden, guter Apgar und pH, um 6 Uhr pfeiff ich mir – gemeinsam mit FvS, die heute massiv Pluspunkte gesammelt hat – bei lauen Außentemperaturen und Vogelgezwitscher den ersten Kaffee auf dem kreißsaaleigenen Balkon rein, um dann gegen 8 Uhr schwer gerädert und immer noch nicht gänzlichst migränefrei den Heimweg anzutreten. Mehr dann morgen. Oder übermorgen. Diese Woche hat es in sich… *schnauf*

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28 Kommentare zu “Days of Terror, Nights of Horror…

  1. Oh oh das kenne Ich.
    Ich hab Migräne auch immer hinterm/im rechten Auge und Schläfe. Das volle Programm, werd als Mann damit aber nicht ganz so ernst genommen ;-)
    letztens hab Ich mir den Krankenwagen gerufen auch schön.
    Ich nehm Topamax als Vorbeugung hilft ganz gut und Sumatripan(freiverkäufliche Version) kein kotzen,keine Aura und verschwindet relativ schnell wieder.

    Ich fühle mit Ihnen. Echt ätzend.
    Gute Besserung.

    LG Pascal

  2. Hallo,
    ich weiß nicht, ob man das als Ärztin im Dienst nehmen darf, aber

    Formigran ist seit einem Jahr meine aller-, allerbeste Freundin, wenn es um die Bekämpfung von Migräne-Attaken wird (das erste frei-verkäufliche Triptan).
    Entweder hiflt schon eine Tablette, oder es hilft gar nicht, sagte man mir.
    Bei mir hilft es wunderbar – und es doktort anscheinend nicht an den Symptomen herum, sondern an der Ursache…

    herzliche Grüße
    Tina

  3. Sumatriptan gibt es in Deutschland nicht rezeptfrei, aber Naratriptan. Aber das mit dem Rezept dürfte bei Josephine ja eigentlich nicht das Problem sein.

    Liebe Josephine, hast Du es denn schon mal mit einem Triptan probiert? Rechtzeitig genommen hilft’s bei mir zuverlässig.

    Alles Gute!

  4. Bei mir immer hinter dem linken Auge + dezente Übelkeit. Kotzen so gut wie nie. Hält stets GENAU 2 Tage an -egal was man macht…
    Zum Glück relativ aushaltbar.

  5. Sooooo typisch!
    Das kenne ich noch aus meiner Zeit „auf Intensiv“:
    für migränegeplagte KollegInnen gab es nicht einfach Vomex supp. und dazu Imigran o.ä.
    Nein! Zugang gelegt und mit Adalat im Schuß experimentiert! Puuuh…

    • sorry, juliane, aber wo steht hier irgendetwas von adalat im schuss? es gab sterofundin im schuss, ohne alles, immerhin hatte ich dienst.

      und ganz ehrlich – leute mit dauer-schlechte-laune die immer und überall nur am rummaulen sind gehen mir tierisch auf den zeiger. mach das doch gerne in deinem blog.

  6. Mit 30 habe ich das erste Mal einen Migräneanfall bekommen. Wußte bis dahin nicht mal, was Kopfschmerzen sind. Habe meinen Hausarzt dann auch blöde angeguckt, als er mit der Diagnose „Migräne“ ankam. Es folgten jahrelange Torturen. Alle 14 Tage haute es mich um. Dieses und jenes Präparat ausprobiert von natürlichen Mitteln bis hin zu irgendwelchen Totschläger-Pillen, Homöopathie hier, Autogenes Training dort, keine Schokolade, kein Rotwein, kein Käse – eben halt die einschlägigen Tipps – die Migräne kam trotzdem, ob mit oder ohne Rotwein.
    Was mir letztendlich wirklich half war eine Akupunkturbehandlung bei einem Kollegen von Ihnen, Frau Dr. Josephine (mein Gynäkologe nämlich). Seit dem herrscht wirklich weitgehend Ruhe. Und wenn ich doch noch mal Kopfschmerzen bekommen, helfen auch mir Sumatriptan & Co. am allerbesten :-)
    Gute Besserung jedenfalls

  7. wie fies … !!

    ich hatte erst einen migräneanfall in meinem leben (bei dem ich allerdings wirklich dachte, ich müßte sterben … oder, um ehrlich zu sein, bei dem ich mir einfach WÜNSCHTE ich würde ENDLICH sterben) und ich bete daß es der letzte bleiben wird. ich hätte mich nirgendwohin schleppen können, geschweige denn einen klaren gedanken fassen. respekt, daß du damit noch arbeiten kannst …

  8. Das du Arbeiten kannst ist allerdings sehr erstaunlich für mich und dann noch so ein wichtiger Job. Ich war nur Kellner und war während Migräneattacken nicht in der Lage zu Arbeiten. Bin mitunter 4 Wochen krank geschrieben gewesen.

    @seniora.rossi
    Kann sein das es doch auf Rezept war auf jeden Fall helfen Sie einigermassen. Gott sei Dank.
    Wenn Ich nen Anfall hab und alleine bin muss Ich mir jetzt schon mittlerweile nen Krankenwagen rufen, weil Ich auch schonmal Ohnmächtig werde vor Schmerzen, wenn die Pillekes mal doch nicht helfen.

    Greets

  9. öhm… wenn ctg so aussagekraftlos sind und eher ein rubbellos denn einen befund schwarz-auf-weiß verkörpern … wozu dann überhaupt ständig eines machen?!

    als schutz vor regressforderungen taugen sie dann ja mal gar nix mehr…

    • jein – ein richtig gutes ctg kann nicht von einem richtig schlechten kind stammen. das hilft dir aber insofern nicht weiter, weil ca. 80% aller kinder unter geburt mal die ein oder andere, schlechte passage zeigen.
      und das ctg an sich taugt tatsächlich nicht viel – aber das, was aus einem schlechten befund gemacht wird. zum beispiel eine mikroblutuntersuchung ODER eine zangen-/vakuumentbindung ODER ein kaiserschnitt – not-/eilig- oder gemäßigt.
      man reagiert also quasi nur – und stellt hinterher oft fest, das es den kindern besser – oder eben schlechter geht, als es das ctg vermuten ließ.
      warum trotzdem kilometerweise geschrieben wird? deutscher kontrollwahn würd ich mal meinen. bringt zwar nicht viel, aber wir machen es trotzdem… *hust*

      • Das ist keine deutsche Eigenheit; die Franzosen können es genausogut, wenn nicht noch besser.

        btw: „Kreißlauf“ ist, was der Arzt macht, wenn die Patientin mit Sturzgeburt droht, oder? ;)

  10. das wunder der ehemaligen „halbgötter in weiß“ ist unsere psyche: wenn wir aufmerksam sein müssen, können wir alles menschliche beiseite schieben und uns ganz dem anderen armen patienten widmen. so ist das. da muss man eben nicht aufs klo, hat keinen hunger, keinen durst, vergisst einfach, was eben noch gestört hat und die migräne muss zwangsläufig platz machen für ein fast 5kg schweres baby…

  11. Meine Liebe, wenn die Migräne Sie in Not bringt, erinnern Sie sich doch bitte kurz an Pharmakologie:

    1. Symptome behandeln: Brechreiz = MCP 10mg supp werden unter Umgehung der Leber sofort resorbiert = innerhalb v. 15-20 min wirksamer Plasmaspiegel; ohne daß Sie mit einer Infusion durch die Gänge traben; selbst wenn Sie bereits brechen; Dosis gut wiederholbar (Tagesdosis 50 mg ist kein Problem)
    2. Anfall so früh wie möglich behandeln: im Alltag bei erstem Symptom Triptan, wie das hier soviele empfehlen, aber VOrsicht: erstmal im Alltag ausprobieren, wie Sie mit einer Dosis zurechtkommen. Z.B. Maxalt 5mg Tabl, bei Brechreiz auch Schmelztabl. möglich. Vorsicht, weil alle Triptane können ZNS-NW machen, und Sie wollen im Dienst ja operieren. Sollten Sie auch unter niedriger Dosis ZNS-NW haben (Benommenheit, Ataxie, Verzögerung) bleibt Ihnen Aspisol 1000 mg i.v. oder Novalgin 1000 mg, damit sind viele schon sehr gut OP-fähig.
    Und bei mehr als 2 Migräne / Monat: sollten Sie sich einen Neurologen zulegen, der mit Ihnen die verschiedenen Prophylaxevarianten durchprobiert.

    Ansonsten haben Sie mein ehrliches Mitgefühl für diese fiese fiese Begleiterin, und meine Anerkennung fürs Durchhalten! Schön, wenn man so unerwartete, liebe Gesten geschenkt bekommt!

    Tina

    • vielen dank für diesen ausführlichen therapie-ansatz. das werde ich gerne mal durchprobieren :)

  12. Migräne muss wirklich die Pest sein…mir reicht schon mein gelegentlicher Spannungskopfschmerz, der leider auch bis zum Erbrechen führen kann.

    Ich wünsch dir, dass du bald was findest, was wirklich hilft. :-)

  13. Ich warte gerade mal wieder darauf, dass das Formigran wirkt… bevor ich herausgefunden habe, dass das Zeug bei mir gut funktioniert, hing ich auch regelmäßig über der Schüssel. Rechtzeitig genommen macht es die MCP-Tropfen überflüssig, ich muss nur früh genug merken, was sich da anbahnt.
    Ohne Medikament bin ich während des Mirgäneanfalls sehr unkonzentriert – wichtige Arbeiten lasse ich dann lieber liegen, bis es mir besser geht.
    Aber jede Migräne ist ja anders, wie ich aus dem lesenswerten Buch „Migräne“ von Oliver Sacks gelernt habe.
    Gute Besserung!

  14. Es geht doch nichts über Schwestern/Hebammen/Kollegen, die einem, wenn man mal etwas indisponiert ist, sozusagen ungefragt die i.v.-Rettung verabreichen und den kranken Doc ins Bett parken, damit dieser seinen Dienst etwas weniger indisponiert vollenden kann!

    Danke, Frau von und zu Sinnen! ;)

  15. Tja, die Kloschüssel ist auch in regelmäßigen Abständen meine Göttin, die ich dann schon mal 12 Stunden am Stück anbete.
    Wenn’s ganz schlimm kommt und nix mehr hilft, muss ich mir mein Kissen mitnehmen. Der Gang zurück zum Bett lohnt sich dann nicht mehr. Ein Lob auf die Fußbodenheizung im Badezimmer!
    In Momenten mit Extremschmerzen und neurologischen Ausfällen (Muskellähmung etc.) möchte ich nur noch sterben. Hat leider noch nicht geklappt.

  16. Oh mann, musste erst überlegen,ob ich den Artikel überhaupt lese, aus Angst, deswegen selbst einen Anfall zu bekommen, aber hey-no risk no fun und sooo viele Leidensgenossen.
    Schreckliches Leiden.
    Schmerzen, dass man sterben möchte (seitdem ich Mutter bin, reiße ich mich bei solchen Gedanken zusammen), übelste Brechattacken (igitt) und neurolog. Symtome ((so ähnlich muss sich ein herannahender Schlaganfall anfühlen.)

    Aber; Wir sitzen alle im selben Boot, oder?

    Alles Gute für uns!!!

  17. Gute Besserung Josephine!

    Das ist bísher eine meiner größten Ängste, dass mich die Migräne mal im Dienst erwischt. Bisher hat es mich zum Glück nur ewischt, wenn noch andere Kollegen da waren.

  18. oh ja… das leidige CTG, hatte letztens auch ein traumhaftes… und dann ein kind dazu das mal gar nix gemacht hat… außer nen super puls zu haben… mein doc hat dazu gesagt: wir machen jetzt bald keins mehr grrrr und war sauer
    lg

  19. Ich lese mich grade durch den gesamten Blog und frage mich ganz naiv – enden so viele Geburten in einem Kaiserschnitt?
    Hier hört sich das ganz oft so an, aber kann natürlich auch sein, dass das einfach nur die interessanten, also blogwürdigen, Fälle sind.

  20. Gut, bislang hab ich mich vor dem Fragen gescheut. Aber der Titel des nächsten Beitrags macht mich einfach zu neugierig.
    Darf ich bitte das Passwort für den geschützten Bereich bekommen?

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