Verdammt in alle Ewigkeit…!

Und – habt ihr es schon gemerkt? Ich habe eine Filmtitel-Macke. Aber eine passendere Überschrift fiel mir nicht ein, als ich gerade zum X-ten Mal für heute vom Kreißsaal zurück zum Dienstzimmer geeiert bin, und mir zum wiederholten Male mit Schrecken bewußt wurde, daß ich ein gravierendes Problem habe: ich bin TOTAL VERRÜCKT nach Entbindungen!!!

Ehrlich – operieren ist auch toll. Ich durfte heute eine LaVH machen (ja, hört sich großartig an, ist aber eigentlich nix anderes als das erweiterte laparoskopische Absetzten der Eierstöcke und Haltebänder des Uterus mit anschließender Rest-Uterus-Entfernung. Wie bei der hundsgewöhnlichen vaginalen HE auch. Kein großer Zauber – Handwerk eben! Und das mach ich gern – sehr gern sogar. Aber wenn ich nachts um dreiviertel Zwei aus dem Bett geschüttelt würde, um im OP an irgendeiner Frau herumzuschneiden (und das ohne Kaffee und ausreichend Zähne putzen) – dann wär es besser, mich NICHT persönlich anzusprechen (oder man liefe in der Gefahr, peilrecht in den nächstbesten Trokar zu fallen. Das sind diese ekligen, 4cm-Durchmesser-Bohrer, die man zwechs Einführens der Kamera knapp unterhalb des Bauchnabels im Patienten versenkt… *HUST*)…!

Aber für eine Geburt mach ich das. Und schaff es sogar noch, freundliche Kommentare zu verteilen, wenn nötig Konfetti und Pompoms zu schmeißen und – zusammen mit der Hebamme – die beste Two-Woman-Cheerleader-Show hinzulegen, die sich eine Frau unter Wehen nur wünschen kann. Denn jede Geburt ist wie ein riesiges Überraschungs-Ei: von außen sehen alle irgendwie gleich aus – aber ob du hinterher den Schlumpfkönig oder nur das doofe Zusammenbau-Teil bekommst – DAS stellst du erst fest, wenn du dich lange genug damit beschäftigt hast!!!…

Zu Anfang der Ausbildung, wenn du zum ersten Mal eine schwangere (vielleicht sogar wehende) Frau untersuchst, ist es noch ein bisschen wie zur ersten Fahrstunde. Man denkt sich: „Boah ey, JEDER kann Auto fahren – das KANN doch nicht so schwierig sein…?!“ – setzt dich hinters Steuer, und würgst die Kiste erstmal gepflegt ein halbes Dutzend Male ab. Aus. Finito.

Zurück in der Schwangeren denkst du Dinge wie: „Schei**e – hat die gar keinen Muttermund?!?“ (hat sie selbstverständlich doch – du findest ihn nur nicht…!), „Wieviel Zentimeter Muttermund? Keine Ahnung? Welcher Muttermund? Und wo sind die Zentimeterangaben eingraviert???“ – Hebammenschülerinnen lernen so etwas. Die laufen wochenlang mit Zentimeterbändern in der Kitteltasche durch die Gegend, und wann immer sie damit fertig sind, Plazenten und Blutbrocken vom Boden zu wischen, Brechschalen mit der Zahnbürste zu säubern und Kreißbetten frisch zu beziehen, sieht man sie mit gespreizten Zeige- und Mittelfinger durch die Säle irren. Und dann spielen sich Szenen ab, wie folgende:

Hebammenschülerin (HS) 1 zu HS 2 (die ausgestreckte Hand hinhaltend): „6 cm!“ – woraufhin HS2 o.g. Maßband aus der Tasche zieht, anhält und entweder zustimmend nickt, oder traurig den Kopf schüttelt. Dieses Spielchen wird so lange durchexerziert, bis der Abstandsmesser für „Zeige-Mittelfinger rechte Hand“ nahtlos in einer sofort abrufbaren Gehirnwindung abgespeichert wurde und von nun an fort jeden Muttermund bis auf den 100stel Millimeter genau vermessen kann!

Medizinstudenten hingegen wird in der Regel an Tag 1 ihres Einsatzes im Kreißsaal ein paar sterile Handschuhe in die Hand gedrückt mit der Aufforderung „Muttermundsweite und Höhenstand“ zu kontrollieren – und dann stehen 10 Alt-Hebammen und ebenso viele Schülerinnen genüsslich grinsend in der Tür und schauen dem Greenhorn dabei zu, wie es verzweifelt Blut und Wasser schwitzend versucht, IRGENDETWAS zu ertasten!!!…

Genauso verhält es sich mit dem Bezug des Köpfchens zum Beckenboden – Schülerinnen werden drei Jahre lang an die Hand genommen und bei jeder zweiten Schwangeren dürfen sie Vor- oder Nach-Untersuchen, erfahren so, wie es sich anfühlt, wenn der vorangehende Teil des Babys sich auf Beckeneingang, -Mitte oder -Boden befindet – und wo diese verflixte Pfeilnaht gerade hinzeigt!

Als Assistent muß man zufrieden sein, wenn der Oberarzt mehr weiß, als man selbst (und nicht nur die Ober-Hebamme geheiratet hat, um sich irgendwie aus dem Schlamassel zu ziehen) – oder man sieht zu, daß man sich auf irgendeine Art und Weise durch die ersten 100 Untersuchungen schlawienert. Dann wird es allmählich besser…

Irgendwann hat man den Dreh dann so in etwa raus – du steckst die Hand nicht mehr nur in die nächstbeste Schwangere und schaust angestrengt zu Decke, sondern du kannst relativ treffsicher sagen, wie weit der Muttermund geöffnet ist, ob das Köpfchen sich einigermaßen da hin routiert, wo du es haben willst, und wie weit vom Beckenausgang es sich just befindet. Toll!!! Fast so großartig wie Männer, die schwer konzentriert unter die geöffnete Motorhaube ihres Autos starren, erst hier dann da dort ein bisschen schrauben, sich schnaufend und unverständliches Zeug murmelnd durchs Haar wuseln, um dann mit Schwung den Deckel zu zuknallen und Dinge wie „Die Nockenwelle – ganz klar!“ oder „Der sieht gut aus!“ zu raunzen. Sowas kann ICH mit gebärenden Frauen. Hah!!!

Und manchmal hat man ein Problem – vielleicht gerade erst bei Zentimeter drei – schlechtes CTG, Kopf tritt nicht ins Becken, Wehen zu stark, zu schwach, Frau will PDA : Dann fängt es an zu rattern: „An alles gedacht? Tropf dran oder nicht? Blase auf oder zu? Ist das CTG jetzt schön oder mies…?!“ – und immer kommt irgendwie etwas, was es vorher so noch nicht gegeben hat! Blutiges Fruchtwasser! Schei**e – aber das CTG ist toll? So what??? MBU – wenn die okay ist, kann es dem Kind nicht schlecht gehen! Hyperfrequente Wehen – Missverhältnis? Nee, Köpfchen kommt tiefer. Dann ein bisschen mit Bremse fahren. CTG reagiert mit? Nun – vielleicht hat das Kleine einfach ein bisschen Druck auf der Birne, weil es tiefer kommt. Kein Grund zur Panik!!!

Ich weiß noch, bei den ersten – keine Ahnung, 30? 40???? – Geburten hatte ich Bauchweh, Herzklopfen und Tinnitus auf einmal. Jedes CTG wurde mit Argus-Augen bewacht, bei jeder vaginalen Untersuchung hatte ich Angst, etwas falsch zu beurteilen, nicht richtig zu finden – oder einfach den Finger versehentlich peilrecht in die kindliche Fontanelle zu bohren. Völliger Quatsch, aber kein Unglück ist bekanntlich so groß, wie die Angst davor!!!

Wenn du dann aber eines fernen Tages zumindest einigermaßen SICHER bist, wie das Ei zu knacken ist – wenn du weißt, du kannst zur Not ganz fix eine Sectio machen – gegebenenfalls auch allein mit der OP-Schwester! Oder der Hebamme! Oder der Kreißsaal-Putzfrau! Wenn das CTG kein Buch mit sieben Siegeln mehr ist, sondern einigermaßen übersichtlich „GUT“ oder „SCHLECHT“. Wenn du relaxed im Übergabezimmer sitzend „Plants vs. Zombies“ auffem iPhone spielst, ohne permanent mit einem Ohr beim Gestöhne der Frau zu hängen – DANN bist du schonmal ein ganzes Stück weiter. Und DANN fängt die Sache auch wirklich an, Spaß zu machen!!!

MEIN Problem: Mir macht das ganze SO VIEL Spaß, daß ich mir gerade nicht vorstellen kann, irgendwann nicht mehr nachts aufstehen und Kinder kriegen zu dürfen. Einerseits. Andererseits ist es aber eine durchaus verlockende Vorstellung, auf absehbare Zeit auch mal so etwas wie planbares (Familien-)Leben zurück zu bekommen. Nicht verpennt auf irgendwelchen Geburstagen hocken, weil man die Nacht zuvor fünf Kinder bekommen hat. Oder die Hälfte aller relevanten Feiertage im Krankenhaus absitzen zu müssen…!

Ich muß da nochmal drüber nachdenken. Ganz in Ruhe. Und bis dahin bin ich im Kreißsaal, falls ihr mich sucht. Wir bekommen nämlich noch ein Kind heute Nacht… :)

Advertisements

30 Kommentare zu “Verdammt in alle Ewigkeit…!

  1. Pingback: Tweets that mention Verdammt in alle Ewigkeit…! « Heldin im Chaos -- Topsy.com

  2. Hach, da kann man so richtig schön mitfiebern :) (und sich in so einigem wiedererkennen… auch wenn ich ein ganz anderes Fach betreibe, manche Dinge sind doch ähnlich)

    Viel Erfolg mit dem Kind der heutigen Nacht!

  3. Ja ja, learning by doing. So ist das bei den Medi’s und in anderen Fachrichtungen issis nich anders! Ich kann mich da auch an nette Dinge erinnern…

    Wenn du Freude dran hast, dann ist das schonmal das Wichtigste. Aber klar, auf „immer“ der unterbrochene Nachtschlaf und so…das schlaucht. Kann man die menschliche Rasse nicht dazu bringen, dass sie nicht zu „Unzeiten“ entbindet…???????????????? Wär doch mal’n Vorschlag…nur so…

  4. War das nicht: See one, try one, teach one?

    Dann weißt du ob es sitzt? Finde ich mehr als richtig, wird aber teilweise noch zu theoretisch vermittelt.

    Du sprichst übrigens mein Lieblingsproblem mit Assistenzärzten und der Notaufnahme an…
    Sind meistens sehr bemüht und auch wie soll ich sagen: Putzig! Aber bei dickeren Sachen manchmal einfach fehl am Platze….

  5. Hm. Messen mit dem Zeige- und Mittelfinger… Ich krieg da beim besten Willen keine 10 cm hin. 6, wenns hoch kommt.
    Bin wohl nicht als Hebamme geeignet. Ade, du schöner Traum.

    ;-)

    • Haha, 9,5cm schaff ich rechts (links nur 9…). Haben die jahrelangen Dehnübungen fürs Klavierspielen doch was gebracht :D. …Letztes Mal dehnen is auch schon ne Weile her, also da gibts bestimmt noch Potenzial nach oben :D! (Hab immer in der Schule, wenn der Unterricht öööde und sonst nix zu tun war, einfach mal Finger gedehnt – die meisten Komponisten hatten nämlich scheinbar größere Pranken als ich…)

    • in den männerspagat spreizen – nicht den frauenspagat. dann geht das!!! (also zeigefinger nach hinten, mittelfinger zur handfläche hin biegen – JETZT messen!… :))

      • muhahahaha „Männerspagat“

        aber hast recht..mit dem schaff ich es nur auf 7cm… mit der anderen variante gehts besser.

        Blöß…..es fummelt sich sicher anders, wenn die frau drumrumhängt *gg*

        Ich biete mich gern als Famu an *gg* (Oder KPP—-das kommt ja noch davor *hmpf*)

  6. neee, wart mal. bin ich jetzt doof? männer machen nur die beine breit dächt ich….frauen machen die beine vor und hinter… .oO(oder??)

    • stimmt – also umgekehrt: männerspagat geht schlecht (außer arzt ist ambitionierter konzertpianist ;)), frauenspagat geht bis 10 cm (okay, bei handschuhgröße 6 bis 9,45 cm…)

      • na, im frauenspagat komm ich ohne probleme bis 12 cm (*g* dafür im anderen auch nur bis 9)
        was ich eigentlich sagen wollte: ich find großartig dass dir die arbeit so viel spaß macht (zumindest teile davon :D)
        solche ärzte mag ich auch haben wenn ich mal zu welchen muss *g* (die dürften dann auch bloggen)

  7. Ich werde an sie denken, Frau Dr. Josephine… In den nächsten Tagen, wenn ich dann am Entbinden bin. Mir wäre tagsüber übrigens auch lieber als Nachts um 2, aber bislang ist mir noch nichts eingefallen, wie man das beeinflussen könnte…
    ;-)

    Wenn es mir möglich ist, trotz Wehen & Co, werde ich ab und zu auch mal ein bisschen grinsen & mir überlegen, wie sie denn nun die Situation sehen bzw. kommentieren würden…

    Frohes Kinderkriegen weiterhin!

    • na, dann drück ich doch mal die daumen für eine schöne, schnelle entbindung mit netten kollegen und kompetenter hebamme! nach dem 5.5.2010 bietet sich ja auch der 10.5.2010 als durchaus schönes, einprägsames geburtsdatum an… :)

      • Danke! :-)
        An den 10.5.2010 hab ich noch gar nicht gedacht… aber Datum ist sowieso Schall & Rauch, Hauptsache komplikationslos & gesund.

        Den Vierfüsslerstand hab ich mir als „Pflichtteil“ übrigens fest vorgenommen. ;-)

  8. Na da kommt aber ein Kind sehr geplant heute Nacht :)

    Josephine, magst du nicht auch über die E-Petition der Hebammen schreiben? Infos gibts auf der Hebammenverband-Homepage, ich mag keine Links in die Kommentare basteln, sieht sonst so nach Spam aus.

  9. Es ist toll auch mal zu lesen, dass Menschen ihren Beruf noch als Berufung ansehen.
    Trotz aller nervigen Aspekte die eine Arbeit haben kann, überwiegen die positiven Dinge.
    Ich hoffe, dass es mir in ein paar Jahren noch genauso geht.

  10. Oha, ich glaube Du wärst die Einzige, die mich jetzt noch vom WKS abbringen könnte. Nach 2 Spontangeburten habe ich schmerztechnisch so derart den „Sack voll“. 10.5.2010 ist mir/uns noch bissel früh. Wir warten bis Ende Mai. Meine Frauenärztin hat heute noch im Männerspagat tasten können und gesagt „Wir haben noch bissel Zeit.“ :o)

    Ansonsten, wieder sehr sehr schön geschrieben!

  11. Eine völlig andere Welt, in die ich hier gestoßen bin. Aber eine faszinierende. (Mein Gedanke an ein Medizinstudium ist schon im Sezierkurs am Geruch erstickt)!

    Wie bei so viel lebensgebärender Menschen-Arbeit noch Zeit zum Schreiben bleibt, wenn schon ein nur mit Leblosmaterial zu tun habender Kulturmann wie ich kaum dazu kommt, ist mir ein Rätsel. Chapeau!

    Wünsche weiter mächtig Spaß bei dem, was du privat & beruflich so gerne tust,

    Michael

  12. Möchte nach diesem Artikel SOFORT ein Kind für Sie gebären…bin schart auf den Cheerleader-Einsatz während dessen!
    Aber mit 44……
    Und ohne Gebärmutter, die ja – vermutlich ähnlich der Vorlage Ihrer kompetenten Bastelanleitung vollzogen wurde (ich sach nur „toter,großer Vogel…) wirds schwierig…
    Versuche mir was einfallen zu lassen…
    Oh!
    Idee!
    Mal kucken, ob Sie sie mögen:
    Barbiepuppe? Klein-aber Oho?
    Allerdings ohne das beliebte Muttermund-Spagat-ausmessen, weil:Stadium schon NACH Austritt aus Gebärmuttermund?
    Wenn Sie das nächste mal wieder einen Anruf auf`s Diensthandy wegen einer Patientin mit unerklärlichem Druck in der Vagina bekommen…denken Sie an mich ;-)
    Es wird ja wirklich immer noch besser hier…!

  13. Ja, ich möchte bitte-danke auch so eine tolle Two-Woman-Cheerleading-Show haben in ein paar Wochen!! Wenn mit Konfetti und Pompoms, dann würde ich auch sicher in der Pressphase doch Zeit und Aufmerksamkeit zum Zuschauen und danach Mitmachen finden… :-)
    Naja, eine soo unterstützende und liebevolle Begleitung von Ihnen, wie bereits öfters im Blog durchgeklungen, würde mir schon reichen…

  14. Ich glaub ich schule um – hab grad die klassische Fingerspreizung nachgemessen: rechts 11, links 10,5 cm (ohne besondere Anstrengung oder Übung). Soviel braucht die einfache Sekretärin ja gar nicht auf der Tasttur… Den oben diskutierten Frauenfingerspagat hab ich gar nicht gemessen.

    Hach, ich kenne den Blog erst seit ein paar Tagen, aber ich liebe KKH-Geschichten im Allgemeinen und Geburtshilfegeschichten im Besonderen. Und diese in Kombination mit Wortwitz und Berufung – HERRLICH! Ich freue mich schon auf weitere Blogeinträge, ich guck jetzt alle paar Tage!

    LG, Gerlinde

  15. Die Hebammen bei euch arbeiten doch auch im Belegsystem, oder? (ich meine das so verstanden zu haben)
    wie sieht denn die Situation da aus? Zur Zeit geben ja vor allem Beleghebammen scharenweise die Geburtshilfe auf :(

  16. Hallo, bin seit längerem schon begeisterte Leserin und was mich besonders freut ist, dass wir Hebammen gar nicht so schlecht wegkommen (meistens), wie in diversen anderen mediziner-blogs! Und teilweise finde ich mich in vielen beschriebenen szenen wieder…
    ach, warum ich eigentlich wirklich schreibe: wir dürfen leider nicht 3 jahre nachuntersuchen u.ä. Nur das letzte jahr… und dann auch nicht bei jeder hebamme. Wirklich untersuchen lernt man erst nach der ausbildung wenn du allein bist und nen befund brauchst. Für uns wars das gleiche: warm, weich, dunkel, feucht… oh der kopf is sicher schon mindestens beckenmitte – nein, der is noch fast an den tonsillen ;-)
    freu mich schon auf weitere „hebammen“ berichte, liebe grüße

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s