Grey´s Anatomy, Dr. House, Private Practice & Co KG….

Seit ich denken kann, habe ich Arztserien geliebt. Angefangen bei den Klassikern wie „Chefarzt Dr. Westphall“, in der z.B. David Morse im Anbeginn seiner Schauspiel-Laufbahn noch den gestressten, unglaublich jungen aber zeitgleich auch unglaublich sympathischen Assistenzarzt Dr. Morisson gibt. Schade nur, daß Morse dann später komplett ins Bösewicht-Lager gewechselt ist – ich persönlich mochte ihn lieber als „Good Guy“ – war so etwas, wie der Dr. Mark Greene der 80er Jahre… Was viele nicht mehr wissen: Auch Denzel Washington wurde erst durch durch seine Rolle als Dr. Phillip Chandler wirklich bekannt!

Durch diese Serie zeigt sich übrigens mal wieder, daß die für das eindeutschen ausländischer Film- und Fernsehtitel zuständige Gesellschaft (wer verbockt das eigentlich genau???) absolut sinn- und spaßbefreit ans Werk geht – wie sonst könnte man von „St. Elsewhere“ (= Sankt Irgendwo) auf den drögen  und wenig ansprechenden Titel „Chefarzt Dr. Westphal“ kommen? Geht es auch noch langweiliger? Aber gut – dieses Thema ist eigentlich schon wieder einen eigenen Eintrag wert – bleiben wir bei den Arztserien:

Da gab es zum Beispiel Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre die geballte Alles-Wird-Gut-Alles-Ist-Kunterbunt-Und-Blumig-Schön Schnulzfraktion:

Dr. Marcus Welby etwa, ein ewig senil lächelnder Niedergelassener, der mit seinem Jungassistenten James Brolin (später bärtiger Manager des HOTEL-Hotels, noch später Ehemann von Barbra Streisand! Anm. d. Red.) die großen und kleinen Weh-Wehchen der schnieken California-High-Society gemanaged hat, oder

Trapper John M.D., ehemaliger Kriegsveteran mit seinem in einem abgewrackten Wohmobil hausenden Lieblings-Assistenten „Gonzo“, außerdem

– der ewig schüffelnde, in einem wunderschön heimelig anmutenden Sectionssaal hantierende Gerichtsmediziner Quincy, oder

der Dreikäsehoch im Arztkittel: Dr. Doogie Howser!

Bis weit in die 90er Jahre hinein immer wieder vor die Glotze gezogen hat mich die Kult- und Antikriegs-Serie M*A*S*H– mit dem ewig zynischen Alan Alda alias Hawkeye und seinem besten Kumpel Trapper, die sich Folge um Folge mit einer großen Portion schwarzen Humors und nie enden wollender Improvisation durch die Grausamkeiten des Krieges operiert haben.

Aus deutscher Feder dann Anfang der 80er Jahre die Schwarzwald Klinik!!! Was soll ich sagen… – denn sie wußten nicht, was sie tun?! *ggg* „Ich war doch noch ein Kind“ läßt es wohl am ehesten durchgehen :)

Danach war lange Zeit Ruhe – bis 1994 mit Emergency Room ein neues Kapitel aufgeschlagen wurde: Hätte ich damals nicht schon den unbedingten Willen gehabt, eines Tages ins Mediziner-Business einzusteigen, spätestens mit dem Pilotfilm wäre es um mich geschehen gewesen. Details diese meine absolute Laib- und Magen-Serie betreffend bitte an folgender Stelle nachzulesen!

Der Vorteil an Emergency Room war – zumindest was die ersten 10-12 Staffeln betrifft – die absolut zuverlässig recherchierten medizinischen Fakten, und zwar in solch einem Umfang, daß ganze Folgen tatsächlich zu Fortbildungs- und Lehrzwecken hinzugezogen wurden. An unzähligen medizinischen Fakultäten wurde Emergency Room in Vorlesungen gezeigt oder zur Veranschaulichung praktischen Handelns an Krankenhäusern und Kliniken vorgeführt. Leider hat dieses hohe Niveau gegen Ende hin rapide abgenommen – die letzten Folgen waren in der Tat nur noch ein schwacher Schatten dessen, was der geniale Michael Chrichton einst erschaffen hatte.

Das neue Jahrtausend brachte dann – neben Scrubs und Private Practice vor allem

Grey´s Anatomy hervor. Mies recherchiert, aber mit unglaublich gut aussehenden Menschen und formschön verpackten Geschichten DAS Highlight nach dem Ableben von Dr. Greene und Co-Kg.

Und hier auch mein höchstpersönliches, im Laufe der Jahre wirklich ins unermessliche gesteigerte Problem: Ich bin überqualifiziert! Überqualifiziert für meine persönliche Macke Arztserien! Denn wenn Dr. Addison Montgomery, die wunderschöne Rothaarige aus „Private Practice“ neben dem Bett der schwangeren Frau steht und mit leidvollem Blick „Wir müssen einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen – die Mutter stirbt, wenn sie kein neues Herz bekommt, und das Baby ist in der 30. Schwangerschaftswoche (!!!!) NICHT überlebensfähig!“ sagt – dann krisch isch Plack! Auf die Zähne, auf die Augen, auf die Ohren – überall hin. Denn das ist SCHWACHFUG!!! MÜLL!!! Michael Crichton würde ventilatorgleich im Grab routieren, wenn es SEINE Sendung wäre…

Und dabei ist dieser Fauxpas nichtmal ein spezieller Mediziner-Insider! Jede halbwegs lesetüchtige (Ex-)Schwangere WEISS, daß Kinder in der 30. SSW durchaus lebensfähig sind. Und zwar nicht „gerade mal so“, sondern richtig!!! Wollen die uns veräppeln? Wollen die???

Ich bekomme auch akute Übelkeits-Attacken, wenn selbige Montgomery (die ich als Schauspielerin wirklich grossartig finde – ächt jetzt) mitfühlend aber bestimmt zu der gerade gebärenden Frau sagt: „Ihr Kind steckt mit der Schulter fest – wir müssen in die Klinik fahren und einen Kaiserschnitt machen!“ – da würde ich sie dann doch ganz gerne aus dem Kasten ziehen, und ein bisschen schütteln! Denn das ist GANZ GROSSER BOCKMIST!!!  *grrrrrr*

Leider, leider, leider geht es mit den meisten anderen Sendungen nicht wirklich besser – bei Grey´s Anatomy trösten mich nur die Herren McDreamy und -Sexy, sowie mein ewig zynisch-trockener Lieblingscharakter Cristina Yang über die Tatsache hinweg, das permanent Dummzeug verbreitet wird. Über die meisten Dinge kann ich ja auch locker hinweg hören, und da die Serie an sich eher weniger Gynäkologie-lastig ist, läßt es sich für mich garantiert auch besser aushalten, als z.B. für die chirurgischen oder notfallmedizinischen Kollegen. Aber schade ist es trotzdem. Es verleidet mir den halben Spaß, dabei kann es doch nicht so schwer sein, mithilfe eines medizinisch ausgebildeten Beraters den ein oder anderen Klopper von vorne herein auszulassen. Oder? ODER????

So – das mußte mal gesagt werden! Jetzt gehe ich zurück zu Bügelwäsche und Addison Montgomery M.D., und schau mir an, wie sie ihr Problem mit der 30. Woche in den Griff bekommt. Danke fürs Zuhören :)

P.S.: komplett vergessen: Dr. House! Auch der läßt mir hin und wieder die Haare senkrecht zu Berge stehen – fairerweise muß ich aber gestehen, daß ich es nicht immer rechtzeitig bemerke, denn seine (Hypo-)Thesen sind teilweise so abgedreht, daß ich einen Auffrischungskurs in theoretischer Medizin belegen müßte, um auch nur ansatzweise folgen zu können. Zusammenfassend ist zu dieser Serie somit nur eines zu sagen: „It´s NOT LUPUS…!!!“ *ggg*

 

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25 Kommentare zu “Grey´s Anatomy, Dr. House, Private Practice & Co KG….

  1. Nach Dauerverfolgung der Dr.House-Serie sagt mein medizinisch unbeleckter Gatte bei jedem Wehwehchen zu mir: „Es besteht der Verdacht auf Sarkoidose, wir machen zunächst ein MRT, dann eine Lumbalpunktion, im Anschluß daran eine Hirnbiopsie um anschließend Steroide zu geben…“
    :-))))) Das ist auch so ein immerwiederkehrendes Schema. Neben LUPUS.
    Hach ja, ER das waren noch Zeiten!

  2. Ist schon ziemlich blöd, wenn man überqualifiziert für seine Lieblingsserien ist. ;-) Geht mir aber auch schon so, dass ich die Charaktere anschreie, weil sie mir zuviel medizinischen Müll erzählen. ^^
    ER forever.

    (Am besten finde ich jedoch, dass Jennifer Keller, die blöde-Kuh-Ärztin bei Stargate Atlantis alles kann. Wirklich alles. Die weiß alles. Die kann alles, die kann auch mal eben eine komplizierte Hirnoperation mit Bohrmaschine und Pinzette durchführen… Na ja, zum Glück bin ich keine Physikerin, dann würde ich das wohl nicht mehr gucken… )

  3. Hah! Ich habe das auch alles gesehen – Du hast Chicago Hope vergessen!?

    Für eine medizinische Karriere hat es leider nicht gereicht bei mir, aber immerhin kann ich durch „die med. Fortbildung auf Pro7“ (Zitat mein Gatte) der Terminologie gut folgen und habe auch schon so manchen Arzt erschreckt, wenn ich mehr verstanden habe, als er in dem Moment eigentlich wollte. Oder einen Therapievorschlag gemacht habe und ein überraschtes „das stimmt, sind sie vom Fach?“ geerntet habe. Ich weiß, solche Patienten sind Dir wahrscheinlich ein Gräuel!! Dennoch weiß ich, wo meine Kompetenzen aufhören :-)

    Mein Mann musste ER immer mitgucken, hat zwar gelästert, konnte sich aber nicht loseisen. 15 Jahre. Nun schauen wir House und warten, dass es endlich mal wirklich Lupus oder Guillain-Barré ist!

    Wünsche mir sehr eine schöne, neue Arztserie. Bis dahin lese ich gern hier!

  4. ach, Doogie Howser :)
    Ja, Chicago Hope ist mir in der Aufzählung auch abgegangen!!
    Nicht zu vergessen: Dr. Quinn.

    Doch einer der coolsten Ärzte der Fernseh-Fakultät ist ja wohl Dr. „Pille“ McCoy => „er ist tot, Jim.“
    DER hat immer recht!!!
    :)

    P.S.: Jack aus Lost ist aber auch nicht übel….
    Bluttransfusion über Seeigelstachel-Nadeln …. ;)
    Trotzdem: „E.R.“ forever!

  5. Ich mochte ja am liebsten „Diagnose Mord“ ;)
    Bei „Grey’s Anatomy“ bin ich noch unschlüssig, ob das wirklich ins Genre „Arztserie“ fällt – eigentlich ist das ja mehr „Wer mit Wem“ (Korrolar: je öfter desto besser) ala „Sex and the City“.

  6. Zitat:“Und dabei ist dieser Fauxpas nichtmal ein spezieller Mediziner-Insider! Jede halbwegs lesetüchtige (Ex-)Schwangere WEISS, daß Kinder in der 30. SSW durchaus lebensfähig sind. Und zwar nicht “gerade mal so”, sondern richtig!!! “

    Ich wollte grad sagen, das weiß doch jede Frau, die selber schon mal schwanger war. Darum schau ich mir so etwas nicht mehr an und beschränke mich auf die ge*len Gags in Scrubs und oute mich hiermit als totaler Scrubs-Fan. Ich meine, Dr. KELSO(!), den muß man doch einfach lieben!!! Leider war auch für mich persönlich nach Staffel 8 (spätestens) schluss. Es wurde dann doch zu schlecht. :)

  7. Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass (neben allen anderen Ungereimtheiten) bei „In aller Freundschaft“ (ARD – Lieblingsserie meiner Mutter) IMMER folgender Satz kommt: Herzstillstand – Reanimation – Weg vom Tisch – Defibrillation. Bei JEDER OP….! Aber zum Glück haben die Ärzte dort ja jegliche Facharztqualifikation, da kann ja nix schief gehen….selbst wenn mit dem Druck des kleinen Fingers reanimiert wird… grauslich!

  8. ja ja, die fast-immer-heile-Welt-Serien aus D, muss wohl an der hiessigen Seele liegen.
    Ich kann mich nur immer weider wundern, wie z.B. drei gestandenen Doktores an einen – ansonsten normal wirkenden – Patienten unter Vollnarkose eine Untersuchung der Herzkranzgefässe durchführen
    .. selbstverständlich mit den von Coco beschriebenen „Risiken und Nebenwirkungen“.
    Aber das ist halt Film (=virtuelles Leben). Man nimmt es doch auch nicht ernst, wenn eine Comic-Figur vom 30ten Stock eines Hochhauses fällt, sich in den Boden bohrt, sich schüttelt und dann zur nächsten Pommesbude rennt ;-).
    Das Leben ist so vielfältig!

  9. danke für diese schöne arztserien-revue. ER, greys anatomy, house – meine favoriten.
    ich hätte da übrigens auch noch „das krankenhaus am rande der stadt“ anzubieten – herrlich ostblock-geprägt in grau-grünen farben mit einem göttlich fiesen dr. blazej (mit weißem rolli!!) –
    sonst von früher auch unbedingt „die assistenzärzte“ – aber der one and only dr. greene, haarscharf von dr. ross gefolgt, toppt sie alle.

  10. Bin „nur“ Informatikerin und kann daher die Ärzteserien ganz ohne zuviel Wissen gut anschauen. Dr. House, Grey’s Anatomy und Private Practice (wo es bei letzterem ja wirklich fast gar nicht mehr um Medizin geht) hab ich da sehr gern.
    Für alle Dr. House-Überqualifizierten, oder die die es werden wollen, hier ein Linktipp:
    Praktischer Arzt seziert Dr. House auf Realismus. Viel Spaß damit!

  11. In Greys Anatomy finde ich besonders gut, dass dort KEIN einziger „unglaublich gut aussehender Mensch“ mitspielt und dass alle mit verwaschenen Kitteln, schlunzigen Haaren, klobigen Turnschuhen und Launen herumrennen.
    Das Gegenteil ist ja in Private Practice zu sehen: Ärzte als gut gelaunte, schöne Models. Furchtbar.

    • ey – machst du scherze??? bei grey´s anatomy spielt DR. McDREAMY mit!!! hörmma!!! und die heigl kann ich zwar nicht leiden sieht aber trotzdem top aus. und torres, McSexy, …. – lauter schönes volk! und bei private practice find ich die weiber – bis auf die gute, alte kate walsh – echt alle superdoof… :)

      • Gut zu wissen, dass, wenn Patrick Dempsey mal eine neue Frau sucht, wir beide uns dabei garantiert nicht in die Quere kommen :-))))
        Werde tatsächlich oft für meinen Geschmack gerügt!
        Trotzdem: bei GA sehen alle so normal aus. Und Dreamy ist doch uf den kurzen ersten Blick süß.

  12. Zur Ehrenrettung von Dr. Montgomery: sie sagt in der Episode, dass das Kind in der 20.!!! SSw nicht überleben kann! Zumindst in der engl. Originalfassung ;-)

    • okay – in der deutschen synchronversion ist es garantiert 30. ssw – ich hab bestimmt noch dreißig mal wild hin- und hergespult, weil ich es einfach nicht glauben konnte, was sie da gerade für einen gequirlten dünnsinn verzapft…

  13. Ist es nicht beruhigend, dass es regelmäßig Menschen gibt, die alles besser wissen? Und das man dafür noch etliche male vor und zurückspult…..ich weiss nicht, ist es das wert?

    • seiten zu lesen, und dann auch noch zu kommentieren, die man eigentlich blöd findet – ich weiss nicht, ist es DAS wert???…

  14. „läßt es sich für mich garantiert auch besser aushalten, als z.B. für die chirurgischen oder notfallmedizinischen Kollegen.“

    Ohhhhh ja. Emergency Room war solange lustig bis ich selber dranstand.

  15. ah…sehr schön, daß nicht nur ich (fast) alle arztserien gesehen hab. ich kenne, da ich aus dem osten komme, auch noch die ddr-serie „zahn um zahn“ (name=programm) und „bereitschaft dr. federau“ (mit uta schorn). und es gab noch die „flying docors“(australien!) und mit einem unglaublich jungen alec baldwin (english: „cutter to houston“). ja, ich hab sie alle gesehen:hust: jedenfalls: sehr, sehr toller blog, weil toller schreibstil!

  16. Auch nett aus den 70ern in Deutschland allerdings erst anfang der 90er zu sehen war Notruf California (Emergency!).
    Eigentlich der Prototyp für alle Krankenhausserien die in Notaufnahmen spielen.

  17. Arztserien kenn ich seit Kindesbeinen … Eltern arbeiten im medizinischen Bereich und ich würd auch von IaF (In aller Freundschaft) nicht verschont. Ich verbinde damit vor allem die aufgebrachten Diskussionen zwischen … Ja, zwischen wem? Meist zwischen meinen Eltern und der Serie, so beschreibt man es wohl am besten. Das war immer seeeehr amüsant :-D und interessant.

    Aber ich bewundere jeden, der das aushält. Mir fällt der meiste Kram ja nicht auf, also der medizinische. Das müssen schon grobe Schnitzer sein. Aber! Ich hab dasselbe Problem, sobald jemand sich über IT auslässt. Ich habe NCIS mal geliebt. Meine absolute Lieblingskrimiserie … Eigentlich auch immer noch. Wäre da mir nicht meine Ausbildung (geflügelter Tastaturaffe, Gattung FiSi) im Weg. Dann tun folgende Aussagen einfach nur noch WEH:
    WHOAMI: „Wow, du kannst Maschienensprache lesen und schreiben?!“ (*Zähneknirsch* „Aha … Und infiltrierst damit … Über die Stromleitung das Stromnetz? Via WLAN? Ich… I Do not get it. Welchen der drölftausend Befehlssätze beherrschst du denn? Und welcher Prozessor läuft in Straßenlaternen?!“)
    NCIS: *Gibbs ballert wie nicht gescheit auf einen von X Monitoren eines Computers, von dem aus Attacken gefahren werden* (*anfang zu flennen*) „Problem gelöst!“ (*hemmungslos heul*)
    NCIS LA: „Er hat das Internet gehackt.“ (Eine Freundin: „Scully? Was los?“ Ich: „Ich bin ein schlechter ITler …“ Sie: „Warum?“ ich: „Ich habe noch nie DAS INTERNET gehackt, hab es nicht vor und bin mir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sicher, dass das so wie er das meint nicht geht.“ Sie: „Hä? Wieso das?“ Ich: „… Neuland. Erklär ich dir später.“)

    Also ich krieg das trotz allem kaum mehr hin, mir das anzusehen. Letztens mit einer Freundin Mr. Robot angefangen. Super Serie, echt vertrackt, wirr und fesselnd. Mag ich. Aber alles rund ums Hacken … Das hätten sie einfach lassen sollen.

    Übrigens ein toller Blog, klasse geschrieben. Les immer mal wieder zwischendurch ein paar Beiträge, gefällt mir sehr gut. Der Humor steht Hawk in kaum was nach (ich find MASH auch klasse!).

    Grüße
    Scully

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