Tag-Archiv | Schwangerschaft

Herrrr-reinspaziert – herrrr-reinspaziert! Tolle Preise – spitzen Gewinne…!!!

Ihr Lieben – es IST soweit! Frau Chaos gibt die Lotto-Fee. Nee – Buchfee! Also – ich verlose etwas! EIN BUCH! Nein – nicht MEIN Buch (das wäre ja langweilig. Kennt Ihr ja alle schon – irgendwie ;)).

Nö, ich verlose hier und heute dieses wunderbare, sehr lustige

von Lisa Harmann und Caroline Rosales!

Hier ein kurzer Auszug aus der Amazon-Buchbeschreibung (weil die das immer so schön machen…)

Es gibt zahlreiche Schwangerschaftsratgeber, Hebammen-Sprechstunden und Arzttermine in den neun Monaten bis zur Geburt. NUR: Niemand beantwortet die wichtigen Fragen wirklich adäquat. Bis jetzt! Caro, schwanger, bittet Lisa, dreifache Mutter, zum Rapport. Denn werdende Mütter wie Caro haben auch die Sorge, ihr Leben könne nach der Geburt vorbei sein. Dabei fängt es auf gewisse Weise ja erst an …

Es geht hier nicht nur um die Schwangerschaft selbst, sondern das große Ganze: Was kommt da auf mich zu? Dieses Buch beschreibt den Seiltanz der Gefühle zwischen Vorfreude und Panik und kommt zu dem Schluss: Das Leben wird anders! Das heißt aber nicht, dass es weniger aufregend wird.

Die Autorinnen tauschen sich weiter aus, unter Stadt-Land-Mama.de *KLICK*

»Ein schonungslos ehrliches Buch für werdende Mütter. Hier kann man über Kotzen, Atombusen und Augenringe lachen.« Julia Heilmann und Thomas Lindemann, ›Kinderkacke. Das ehrliche Elternbuch‹

Rike Drust, ›Muttergefühle. Gesamtausgabe‹

Also – Mädels und Männer, wer dieses sagenhafte Buch gewinnen möchte -

und zwar MIT Autogramm der Autorinnen und noch einmal extra zwischen die Seiten geknutscht,

der mache folgendes:

Schreibt mir in der Kommentar-Funktion die wichtigste Erkenntnis,

die Euch während Eurer Schwangerschaft getroffen hat.

Oder während der Schwangerschaft Eurer Frau, Tochter, Enkelin, besten Freundin, Großcousine dritten Grades väterlicherseits.

Dinge, die Euch kein Schwein (und schon gar keine Frau) vorher verraten hat, die aber essentiell und unbedingt weiter gegeben werden müssen, an all die armen, unwissenden Dinger, die noch schwanger werden wollen.

Erzählt von Hämorrhoiden und Haarausfall, Fressattacken und Senkfüssen.

Wir freuen uns drauf!

Und denkt daran, Eure korrekte eMail-Adresse anzugeben (wird NICHT veröffentlicht),

damit ich Euch im Falle eines Gewinns auch informieren kann!

Die gegenläufige Aktion (Chaos-Buch mit Autogramm UND Knutscher ;)) gibt es dann in Bälde

bei den Kolleginnen von Stadt-Land-Mama *KLICK*

In diesem Sinne: TOITOITOI! Möge das Glück Euch allen hold sein. Oder so…

Neulich in der Schwangerenambulanz…

…eine 36. Schwangerschaftswoche, Erstgebärende, mit Partner zur Routinekontrolle!

Ich: “Gab es während der Schwangerschft irgendetwas besonderes? Auffälligkeiten? Krankenhausaufenthalte?”

Sie: “Hmmmmm – ja, innen ersten Monate sind da immer so Dinger rausjefallen….!”

Dinger??? Rausgefallen??? Ja – WO denn???? Und vor allem: WAS DENN????

Er (beipflichtend heftigst nickend): “Ja – janz schlimm!!!”

Ich: “……………………..????????????????????????????……………………..”

Sie (versuch der Erklärung): “Na – so Dinger… – Schätzken, wie heißen die noch schnell???”

Ja, Schätzken, sach ma schnell, ich bin sowas von jespannt….

Er (kurz überlegend, dann triumphierend): “FURUNKEL!!! Der sind immer so Furunkel ausser Scheide gefallen!!!”

Bittääääääää WAS?????

Sie (strahlend): “Jaaaaaaaaaaa, janz jenau, Furunkel!!! Sahen aus wie rohe Leber, watt, Schätzken???…”

*TOTUMFALL*

*Schnauf*

*SchwerSchnauf*

*WeiterSchnauf*

Ich *Quietsch*: “Sie… *Hömm*….sie meinen KOAGEL… *Hmpf*….sie haben BlutKOAGEL verloren….*Schwitz* – Ich…äh….muß mal ganz schnell zu einem dringenden Notfall…!”

*ZurTürRausStürm*

Ehrlich – ich LIEBE meine Patienten, ich schwöre!!!

Subspezies Jung-Eltern!

Junge Eltern sind ein Phänomen. Überall auf der Welt erfinden sie tagtäglich das Rad neu: Nur SIE haben jemals alles richtig durchdacht, nur bei IHNEN schläft das Kind durch oder nicht oder schreit oder schreit nicht, nur SIE ALLEIN wissen wie man alles richtig macht – und werden auch nicht müde, dies der (selbstredend völlig unwissenden) Welt tagtäglich mitzuteilen! Noch viel lustiger sind diese Paare in der Phase des Eltern-Werdens, also während der 9 langen Monaten vor Entbindung. Hier werden die tollsten Pläne geschmiedet, darüber, wie es sein wird, wenn der Nachwuchs da ist, wie man ihn zum schlafen bringt, zu erziehen gedenkt, was die lieben Verwandten dürfen oder nicht – alles, alles, alles malt man sich hübsch und adrett aus – um dann früher oder später brutal von der Realität überfahren zu werden. Ist so – ich schwöre. Ich nehm mich dabei auch wahrhaftig nicht aus – auch mein Mann und ich hatten wohl nicht ansatzweise eine Vorstellung davon WIE das Leben mit Kind(ern) sich gestalten würde – und das, obwohl wir doch schon jede Menge Erfahrung mit kleinen Geschwistern, Babysitter- und AuPair-Jobs vorzuweisen hatten.

Ein gutes Beispiel dafür, wie es gehen kann, ist eine Freundin und ehemalige Arbeitskollegin – nennen wir sie “Tamara”. Tamara ist hochintelligent, fleißig und zuverlässig bis auf den Punkt. Eine Kollegin wie die Welt mehr davon bräuchte! Nie wäre sie auf die Idee gekommen, die Klinik zu verlassen ohne vorher alle Arbeit erledigt und am besten noch für den nächsten Tag vorgearbeitet zu haben. Niemals ließ sie irgendetwas für den diensthabenden Kollegen liegen, nicht einmal so doofes Zeug wie Blutkonserven anhängen oder Verbandswechsel (was – Hand aufs Herz – wirklich JEDER von uns schonmal heimlich an den nachfolgenden abgedrückt hat…!). Tamaras Leben war von jeher kategorisch durchgeplant: Abitur mit Bestnote, Studium in Mindestlaufzeit, hervorragendes Examen, Facharztausbildung wie aus dem Bilderbuch… – selbstverständlich würde auch eine Schwangerschaft sich an die hochgesteckten Vorgaben halten und hochglanzpoliert wie frisch aus dem ELTERN-Heft durchgezogen werden.

Tamara hatte sich das ganze wie folgt vorgestellt: Bis mindestens zur 20. SSW würde sie selbtredend weiterhin ihrer Job- und Dienstpflicht nachkommen – frau war ja lediglich schwanger und keineswegs krank – erst dann sollte der Arbeitgeben informiert werden. Weiterhin wollte sie bis quasi direkt an den Geburtstermin heran voll berufstätig bleiben, nebenbei das Kinderzimmer fertig renovieren, den Garten neu anlegen, adäquates Babyzubehör besorgen und VIEL SPORT treiben! Die Geburt war als Spontanpartus mit ökologisch abbaubarer Hebamme geplant – alles würde ganz wunderbar werden…!!!

Okay – wie lief es wirklich? Tamara war leider ab Woche 5 der Schwangerschaft permanent am ko**en, konnte deshalb auch ab Woche 6 keinen einzigen Dienst mehr leisten, wurde in Woche 12 wegen aller möglichen anderen fiesen Geschichten bis zum Kaiserschnitt in SSW 36 krank geschrieben – und hat bis heute nicht verstanden, WAS da eigentlich alles schief gelaufen war….

*HUST*

Die Antwortet lautet: Schwangerschaft und Planbarkeit schließt sich von vorne herein einfach aus. Punkt um!

Worüber ich auch schon oft nachgedacht habe – ein Buch zu schreiben. Titel: “1000 Dinge die sie als frischgebackene Eltern auf GAR KEINEN FALL brauchen werden!!”

Ganz oben auf dieser imaginären Liste Dinge wie

- “Flügelhemdchen für Neugeborene” (wozu hat der liebe Gott den Baby-Body erfunden???)

- Flaschen-Sterilisator (all meine armen Kinder mußten ohne dieses Teil auskommen…) oder gar

- Plastik-Baby-Badewanne (am Anfang passen sie alle ins Waschbecken, später paßt keins mehr in die Baby-Badewanne…)!

Nee, keine Sorge – ich klugschei**e nur hier so frei von der Leber weg herum. Im wahren Leben weiß ich sehr wohl, daß es für frisch gewordene Eltern nichts schlimmeres gibt, als “alte” Eltern, die meinen einem zu jeder Kleinigkeit ungefragt ihre Ratschläge um die Ohren hauen zu müssen. Da kann ich mich dann doch zurück halten.

So wie vorhin zum Beispiel: da telefoniere ich mit meinem Schwager – er und meine Schwester sind vor drei Monaten Eltern eines ganz entzückenden kleinen Knaben geworden – und frag beiläufig, wie´s so geht?! Erwidert der stolze Vater  sparsam, es wär grad “a weng” schwierig mit dem “Kloanen”. Er würde beim Trinken an der Brust immer Weinen, beim Flasche geben dagegen nie….?! Ich hab mitfühlend genickt, mir eins gegrinst, und späterhin unkommentiert aufgelegt.

Mein Mann – in seinem tiefsten inneren beste Mutter unter der Sonne – meinte nach meinem Bericht nur lapidar: “Soll er doch ein kleineres Loch in den Sauger machen – dann heult er bei der Flasche auch…!!!”

Dafür liebe ich diesen Kerl. Bringt es mit einem Satz auf des Pudels Kern: klar brüllt das Kind an der Brust, geht es doch beim Flasche trinken so viel schneller und vor allem ohne großartige Anstrengung. Das haben die Gören schneller raus, als man meinen sollte.

Aber DAS werden die Eltern garantiert auch noch von selbst heraus finden. Wenn nicht jetzt, dann vielleicht beim nächsten Kind. Oder beim übernächsten… :)))

“Hier ist dein Schild…!”

Kennt ihr das: Hier Ist Dein Schild!!!

Drauf gekommen bin ich durch folgenden Artikel des pädiatrischen Kollegen KinderDoc!

Im täglichen Umgang mit Menschen keimt früher oder später zwangsläufig der dringende Wunsch auf, ebensolche Schilder zu verteilen! IN MASSEN!!! Vor allem, wenn man ständig mit häufig wechselnden Personen in Kontakt steht. Mein Lieblingsfall der vergangenen Woche ist eine Patientin in der 13. Schwangerschaftswoche, die nun schon zum 4. Mal wegen Übelkeit und Erbrechen stationär behandelt wurde. Frau IsMir(Übel…) ist türkische Staatsbürgerin, der deutschen Sprache relativ mächtig und – wie ganz viele südosteuropäische Frauen – wehleidig. SEHR wehleidig! Ich sage nur: Mediterraner Ganzkörperschmerz!!! Der Umgang mit Frau IsMir gestaltet sich gemeinhin wie folgt:

Visite, Tag A

Ich: “Hallo Frau IsMir, wie geht es ihnen heute?!”

Patientin: “Schlecht! Mir sein schlecht! Ich müssen immer brechen! Warum müssen ich immer brechen???* (kaut währenddessen auf ihrem dick mit Wurst und Käse belgten Brötchen herum)

Ich: “Frau IsMir, sie sind schwanger! So ist das leider nunmal bei vielen Frauen in den ersten Wochen…! Wie war es denn bei ihren anderen Kindern (Frau IsMir erwartet das sechste Kind – Anm. d. Red.!!!…)

Patientin: “Da sein mir auch schlecht. Ganz schlecht! Ich müssen immer brechen! Warum müssen ich immer brechen???…”

Ich: “Ähm – Frau IsMir, sie erinnern sich: SCHWANGER!!! BABY!!! Da ist das so!”

Patientin: “Aber – wie lange dauern Übel und Brechen??!”

Ich: “Nun – das kann man nicht wirklich sagen. Es kann morgen schon vorbei sein, manche Frauen schlagen sich aber auch die gesamte Schwangerschaft damit herum. In der Regel ist die Übelkeit aber ab der 12. bis 16. SSW vorüber!”

Patientin (überlegt kurz, beißt währenddessen in die andere Hälfte ihres Brötchens: Frischkäse + Marmelade, nippt am Kaffee): “Wann ich kann gehen nach Hause?!”

Ich: “Sobald sie sich fit genug fühlen! Wann wollen sie denn nach Hause?!”

Patientin: “Ich weiß nicht…?! Mir sein immer so übel… – WARUM sein mir übel??…”

HIER IST DEIN SCHILD!!!

Tag A – Mittagszeit

Anruf der Schwester von Station 2a (Wöchnerinnenstation) – Frau IsMir sei es schon wieder so schlecht, ob ich mal nach ihr schauen könnte… – Aber sicher doch *seufz*

Ich betrete das Zimmer, wo die Patientin vor der angegessenen Hälfte eines stattlichen, panierten Schnitzels mit Nudeln und fett brauner Soße sitzt und fleißig in sich rein schaufelt.

Ich (verwundert): “Frau IsMir – ihnen ist übel? Das mit dem Essen geht aber ganz gut…?!”

Sie (auf zwei Backen Fleisch mit Soße und Nudeln kauend): “Doktor – isch weiß auch nicht – immer mir sein übel. Wenn ich essen Fleisch, mir sein richtig übel! Ich nix können essen Fleisch…!!!” (schiebt die nächste Ladung Schnitzel mit Nudel in den Mund und kaut wacker weiter)

Ich: “Frau IsMir – was sie da gerade essen IST Fleisch!!!…”

Sie (hält kurz im Kauen inne, betrachtet ihre wohl gehäufte Gabel und schiebt dann die nächste Portion hinterher. Undeutlich nuschelnd und Essensbröckchen spuckend murmelt sie): “Mir sein immer übel – ich verstehe nicht: WARUM sein mir immer übel???”

HIER IST DEIN SCHILD!

Patientin: “Aber wenn ich gehen nach Hause – wer mir geben die Medizin und das Infusion?!” deutet auf die Vomex-Wasser-Flasche über ihrem Kopf und verspeist währenddessen den Schoko-Pudding-Nachtisch…

Ich: “Das haben wir doch schon besprochen: Ihre Hausärztin hat sich bereit erklärt, ihnen die Infusionen bei sich daheim zu geben, und das Rezept bekommen sie auch von ihr – wir können stationär keine Rezepte ausstellen!”

Patientin: “Ich brauchen aber Rezept – ohne Rezept ich bekommen keine Medizin, und mir sein dann immer übel!” *Pause* – “WARUM sein mir immer übel…?!?!?!”

Ich würde Frau IsMir manchmal sehr, sehr, sehr gerne ein wenig schütteln!

Wobei ich sagen muß, ihre letzte Ehrenrunde über unsere Station hat in der Tat der Apotheker vermasselt. Wir hatten sie nämlich schon aufhydriert und fein antiemetisch (= anti-brech) abgedeckt nach Hause geschickt, sogar VOR Entlassung noch ein Rezept für ein Medikament besorgt, welches zwar nicht ausdrücklich für die Schwangerschaft bestimmt ist, aber durchaus häufig gegeben wird. Frau IsMir verträgt dieses Medikament hervorragend, und im Grunde ist es sogar das Einzige, was ihr wirklich hilft. ABER: Kaum entlassen steht sie auch schon wieder in unserer ambulanten Aufnahme – was war geschehen???

Der §$%”$((“§$/($=&§)”$”§$”##-Apotheker (ächt jetzt, menno….) hat ihr die Herausgabe des Medikamentes mit Hinweis auf die strenge Indikationsstellung während der Schwangerschaft VERWEIGERT!!! Ich mein – HALLO?! Ist ja super, daß er seinem Job so gewissenhaft nachgeht, aber statt der Frau Horrorgeschichten zu erzählen wäre wohl erstmal ein Anruf beim ausstellenden Arzt dran gewesen. Klar kann man mal die falsche Substanz verschreiben, klar sind wir Mediziner nicht allwissend – aber es ist die verdammte Pflicht des Apothekers, die Sache aufzuklären (statt nur Rezept UND Medikament einzubehalten).

Jeder, der schon hin und wieder mal einen Waschzettel (=Beipackzettel für Medikamente) gelesen oder die Rote Liste auswendig gelernt hat (machen Medizinstudenten, wenn sie mit dem Telefonbuch von Chicago durch sind… ;)) WEISS, daß es nur eine handvoll Pillen und Säfte gibt, die man OFFIZIELL an schwangere Frauen ausgeben darf. Was viele nicht wissen ist, daß dieser berühmte Satz Strenge Indikationsstellung in Schwangerschaft und Stillzeit nur eine Absicherung der Pharma-Firmen ist, um nicht alle Nase lang verklagt zu werden. Die meisten Substanzen kommen nämlich gar nicht erst beim Kind an – so sind zum Beispiel schon Chemotherapien während der Schwangerschaft verabreicht worden, ohne das das Kind irgendwelche Schäden davon getragen hätten. Aber selbstverständlich gibt es zu diesem Thema keine gesicherte Studienlage – denn wer wäre schon bereit, sich während der Schwangerschaft pharmakologischen Tests zu unterziehen??? KEINER! Also steht auch weiterhin o.g., fett gedruckter Satz in nahezu jedem Waschzettel – und Patientinnen wie Frau IsMir kommen bummerangartig zurück, weil der Apotheker uns für blöd hält.

Bei der Chef-Visite erkundigt sich der Boss dann vorsichtig, in welcher Schwangerschaftswoche Frau IsMir sich denn jetzt befände? – “13. SSW!” – Erstauntes Augenbrauen hochziehen – Chef: “Komisch, ich dachte sie sei schon viiiiiiiiiiiiieeeeeeeeel weiter…?!” – Resigniertes Aufseufzen von Oberärztin Dr. O: “Nein, Chef, es kommt einem nur so lange vor…………………!”