Tag-Archiv | Geburtshilfe

Aus Liebe zum Spiel

Ich weiß nicht, ob ich es hier jemals irgendwo festgehalten habe, aber: Ich LIEBE Baseball. Nein, ich bin völlig verrückt nach Baseball. Und keiner weiß, warum, War schon immer so. Wenn die Jungs in ihren längsgestreiften, modisch völlig indiskutablen Pyjama-Karottenhosen aufs Spielfeld stapfen, den Schläger zwei, dreimal probeweisen durch die Luft ziehen um dann, mit völlig bewegungsloser Miene, einen Mundvoll Kautabak in den Sand zu rotzen. Wenn der Pitcher seinen einsamen Platz auf dem “Mount” bezieht, den Ball probeweise drei-, viermal in den ledernen Handschuh drischt, bevor er -mächtig Schwung holend – die Lederkugel mit gewaltigem Bums am Batter vorbei in den “Mitt” (=Handschuh des Fängers) oder auf den Schläger des Batters wirft, der sich dann wiederum auf seinen Weg über die einzelnen Bases macht – DANN, ja dann wird alles gut…!

Baseball hat etwas mit Ruhe zu tun, mit Konzentration und Können, um einen Ball von der Größe einer Apfelsine über 18m punktgenau in den Handschuh seines Catchers zu platzieren und das auch noch – wenn irgend möglich – auf der Höhe zwischen Knie und Brust des am Boden kauernden Fängers. Oder eben – von der anderen Seite betrachtet – dieses kleine runde Ding mit seinem Schläger so glücklich zu treffen, das es ihn weit hinaus ins FairField trägt, hin und wieder gar bis hinauf in die Ränge der tobenden Zuschauer, um dann in ruhigem Trab und mit stolz geschwellter Brust über die Bases nach Hause zu laufen. Home Run!

Wenn ich je die Möglichkeit gehabt hätte, professionelle Baseballspielerin zu werden, ich hätte ohne eine Sekunde zu zögern der Medizin den Rücken gekehrt, um mein Leben fortan – in modisch indiskutable Klamotten gepfercht – mit dem batten und pitchen kleiner Bälle zu verbringen, während mein Kiefer stundenlang monoton auf pinkfarbenem Kaugummi herummahlte.

Geburtshilfe ist ein bisschen wie Baseball: Während das Publikum um dich herum HotDogs und Bier auspackt und auf ein gutes Ende hofft, bist du auf dem Mount allein. Mit deiner Angst und einem wechselnden Schatz an Erfahrung. Deine Team sitzt wohl in greifbarer Nähe und schaut dem Treiben zu, aber wenn du da auf dem Feld einen Ball verhaust und das Spiel damit vergeigst, dann ist das einzig und allein deine Schuld, dann bekommst DU dafür die Hucke voll. Und obwohl du den Ball schon gefühlte eine Million Male geschlagen hast, kannst du dennoch nie mit letzter Sicherheit voraussagen, wo er hingehen wird und ob er dich am Ende auch tatsächlich nach Hause bringt…

Heißt im Klartext: eine Geburt ist immer Spiel auf Risiko. Denn egal, wie gut du vorbereitet bist, ob du viel trainiert hast, oder nicht – mal gewinnst du, mal verlieren die anderen. Was aussieht wie ein gemütliches Tächtemächtel zum Wochenanfang kann sich binnen Sekunden zum größten Debakel aller Zeiten entwickeln, und dabei hast du vielleicht nur ein wenig zu weit links gehalten, oder der Batter ist heute einfach nicht in Bestform. Du kommst in den Kreißsaal, und alles ist super: die PDA sitzt gut, das CTG vorbildlich, die Mutter kompatibel und ausgeruht, die Hebamme ruhig und erfahren. Punkt für Punkt zieht das Spiel an dir vorüber – Wehenbeginn, Eröffungsphase, Muttermund vollständig, Pressen, Kind kommt, Plazenta folgt – Apgar und pH o.B., alle Beteiligten super glücklich.

DAS ist das perfekte Spiel. Schicksal, Können und äußere Umstände haben dafür gesorgt, daß kein einziger Mann des gegnerischen Teams auch nur einen Fuß auf die Bases bekommen hat. Einen nach dem anderen hast du sie Out geworfen, das Publikum tobt, der Trainer ist zufrieden und alle gehen euphorisch nach Hause.

Aber wenn es eben NICHT perfekt läuft, das CTG schon schlecht ist, bevor die Nummer richtig begonnen hat, die Mutter erschöpft, Nabelschnurumschlingung, Blutung, Lösung, – WHATEVER! Dann stehst du da, auf dem Pitcher´s Mount, mutterseelenallein und machst dir die Hosen voll. Das Gefühl, wenn dir der Angstschweiß aus allen Poren tritt, den Rücken hinunter läuft, während du krampfhaft versuchst das Frühstück in deinem revoltierenden Magen unter Kontrolle zu halten… – das sind die Momente, in denen du dich zum tausendsten Mal fragst, wie zum Teufel du in dieser besch***enen Situation gelandet bist und warum du nicht einfach irgendetwas risikofreies, völlig entspanntes gelernt hast. Und wenn du ganz genau darüber nachdenkst, kann es am Ende nur eine einzige Antwort auf diese Frage geben:

Aus Liebe zum Spiel…!

Der Mörder war immer der Gynäkologe…

Im Gefolge meines letzten Posts (I. Teil) entspann sich ein reger Schlagabtausch zum Thema “Einleitung vs. Abwarten” und alles, was zur selbstbestimmten Schwangerschaft gehört.

Ich wiederhole es gerne immer und immer wieder, ich gehöre unbedingt zur Anhängerschaft natürlicher Spontanentbindung, gerne homöopathisch/alternativmedizinisch unterstützt, von mir aus auch im Geburtshaus oder ganz daheim. Ich bin der Überzeugung, daß 30% aller PDAs und mindestens 50% aller Sectiones völlig unnötig sind, außerdem wird bei mir weder routinemäßig geschnitten noch kristellert, noch via Zange oder Glocke entbunden.

Schwangerschaft ist ein Zustand und keine Krankheit, meine Frauen dürfen – solange alles in Ordnung ist – arbeiten, Sport treiben, ihre “großen” Kinder heben und auch sonst machen, was sie möchten. Die Tendenz in Deutschland (und bei vielen Frauen), Schwangere am besten ab Woche 5 nach Empfängnis in Watte, bzw. ins Bett zu packen ist mir extrem fremd, aber gut, so wird es hier nun einmal gehandhabt.

Ich hatte kürzlich eine Frau, die im Rahmen ihrer Schwangerschaft fast alles abgelehnt hat – keine Ultraschalluntersuchungen, Vorsorge bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich über die Hebamme, keine Routine-Antibiose bei ß-hämolysierenden Streptokokken der Mutter und auf gar keinem Fall PDA oder DauerRoutineCTG-Überwachung unter der Geburt. Die Gute war tough, super informiert und stand einfach hinter dem, was sie wollte. Das war keine “ich mach das abba wie ich will”-Einstellung, sondern Überzeugung. Und von vorne herein war klar, wenn irgendetwas schädlich fürs Kind sein würde, hätte sie interveniert.

Alle Hebammen, Schwestern und Kollegen sind Amok gelaufen und ich hab mir wirklich heftig Gegenwind abgeholt, aber ich fand, die Frau hatte ein Recht auf ihr Vorgehen.

Aaaaaaaaaaaaber es geht auch anders – da gab es z.B. diese fanatische 6.-Gebärende, die per se zu GAR KEINER Vorsorge ging, alles ablehnte, was nur annähernd medizinisch angehaucht war und sich noch nicht einmal von der Hebamme irgendwo reinreden ließ. Ihr Totschlagargument: “Ich hab schon 5 Kinder bekommen, ich kann das und brauch euch nicht!”

Am 18. Tag nach errechnetem Entbindungstermin kam sie – widerwillig und in höchster Abwehrhaltung – dennoch bei uns an, denn die Hebamme hatte ihr eine Woche zuvor erklärt, sie lehnte alle weitere Verantwortung ab, wenn die Frau sich nicht umgehend in der Klinik vorzustellen gedächte. Als die Gute sich nach einer Woche ohne Wehentätigkeit dann doch dazu durchringen konnte, bei uns aufzulaufen war das Kind – man ahnt es schon – TOT! Und DANN war das Geschrei plötzlich groß! KEINER hatte ihr gesagt, daß das gefährlich sei mit der Terminüberschreitung und WENN sie das gewußt hätte WÄRE sie auf alle Fälle – Rhabarber, blabla. Bringt dem Kind im Nachhinein leider auch nichts mehr.

Oder wie viele Frauen erzählen “die wollten unbedingt, daß ich einen Kaiserschnitt machen lasse, weil mein Kind so groß ist – und dann kam es doch so, ätschibätschi!”

Das ist ja toll, wenn es so kommt, aber rein rechtlich sind wir ab 4500g-Schätzungen VERPFLICHTET, die Frau über die Möglichkeit der Schulterdystokie (=Schulter bleibt im Geburtskanal stecken) aufzuklären. UND ich muß ihr sagen, daß die Entbindung durch Kaiserschnitt in solch einem Fall durchaus angebracht sein kann. Ja, etliche Kinder kommen zur Welt und sind deutlich kleiner (manchmal auch größer) als geschätzt – aber viele Mütter hören auch gar nicht zu, wenn wir ihnen sagen “Das Ultraschallgerät ist keine Waage – wir können das Gewicht ihres Kindes nur SCHÄTZEN, und den Messungen sind nunmal Grenzen gesetzt – gerade in der Endphase der Schwangerschaft!”

Ich kann nicht 4500 g messen und dann denken “wird schon nicht so schwer sein” – also NICHT aufklären. Steckt die Schulter, bin ich dran!

Wenn eine Frau ihre Vorstellungen hat, WIE eine Geburt ablaufen soll, das sie so und so entbinden möchte, außerdem 15 Tage nach Termin und am Ende geht alles gut, DANN kann sie schön erzählen “ICH hab gleich gewußt, daß alles gut geht und ICH hab die richtige Wahl getroffen”

Geht es schief, heißt es “Der Gyn hat Mist gebaut, DER ist doch der Fachmann, DER hätte es besser wissen müssen!!!”

Geburtshilfe ist Risikogeschäft, unberechenbarer als Roulette und nervenaufreibender als Bomben entschärfen. Denn wenn es EINMAL schief geht, hast du ein Kind auf dem Gewissen. Und das Schicksal einer ganzen Familie. Glaubt ihr wirklich, wir tun uns leicht damit??? NICHT_WIRKLICH!!!

One Day More…

…und sie lebt noch! Nicht gut, nicht wach, aber sie lebt. Wir hangeln uns von Tag zu Tag…

Der “Vorteil” für einige Zeit an einem richtig großen Haus zu arbeiten liegt mit Sicherheit darin, daß man relativ schnell relativ viel zu sehen bekommt. Und das in jeder Hinsicht.

Ich habe alte Menschen sterben sehen, junge Menschen – ein paar Mal sogar Neugeborene, Ungeborene… So viele “erste Male”, die nicht abstumpfen aber doch abHÄRTEN. Und immer wieder desillusionieren. Viele Patienten nehme ich heute nicht mehr mit nach Hause. Das geht auch gar nicht – schließlich wartet daheim eine Familie mit Anrecht auf eine antidepressive Ehefrau und Mutter. Aber alle Jahre wieder gibt es Menschen, die du nicht auf der Schwelle der Klinik zurücklassen kannst. Nicht immer sind es die großen, tragischen Fälle, die sich heimlich in deine Tasche schleichen und nach dem Abendessen hinterrücks neben dir auf der Couch sitzen. Oder Nachts in deinem Bett schlafen – umso unvorhergesehener trifft es dich dann.

Okay, “meine” Reanimation IST ein tragischer Fall. Und sie sitzt derzeit an meinem Tisch, schläft in meinem Bett und fährt in meinem Auto. Wenn ich meine Kinder ansehe frag ich mich, wie es wohl wäre, wenn ich ALL DAS nie gehabt hätte?! Mit dem Wissen, so dicht davor gewesen zu sein – und alles verloren zu haben? WENN sie diese Geschichte überlebt, wird sie definitiv NIE WIEDER schwanger werden. Somit hat sie mit der Vergangenheit auch gleich noch die Zukunft verloren…

Der Fortpflanzungstrieb in uns allen im Allgemeinen – und in Frauen im Speziellen – ist unglaublich gut ausgebildet. Klar – wir wären seit jahrmillionen ausgestorben, wenn dem nicht so wäre. Ich behaupte immer wieder leicht boshaft, daß ich noch keine Frau kennen gelernt habe, bei der nicht früher oder später die biologische Uhr laut zu ticken angefangen hätte. Ja, sicher kann man auch ohne Kinder glücklich werden – keine Frage. Aber es ist in meinen Augen ein Unterschied, ob ich diese Entscheidung aus freien Stücken eingegangen bin – oder weil das Schicksal mir das Messer an den Hals gesetzt hat.

Wie mag es sein, wenn man so kurz vorm Ziel alles verloren hat? Einen Traum nicht nur gedanklich sondern TATSÄCHLICH beerdigen muß? Ein Kind, das bereits einen Namen hatte? Ein Gesicht? Das man anfassen und doch nicht “halten” kann?…

Ich schaue meine Kinder an, und sage ihren Namen, ich wuschel ihnen durchs Haar und schaue glücklich auf den Wochenplan, der mit Terminen für Kindergeburtstage, Elternabende und Vorstellungen beim Kieferorthopäden nur so gepflastert ist. Und ich möchte nichts missen – nicht den fehlenden Nachtschlaf der ersten Jahren, nicht die kleinen und großen Kinderkrankheiten, wenn ich immer wieder statt Hufgetrappel die Zebras vorüberrauschen hörte. Nicht stundenlanges Herumkutschieren, nicht Geschrei und Geheule, und nicht pausenloses Geschnatter am Morgen, während ich vergeblich versuche, mich mit Unmengen Kaffee wach zu trinken.

Ich weiß all das zu schätzen – meinen Mann, meine Kinder, das Glück drei Schwangerschaften und ebenso viele Geburten unbeschadet für alle Beteiligten überstanden zu haben. Heute weiß ich das mehr denn je – und staune immer wieder darüber, daß dieses Wunder tagtäglich erneut geschieht. Vielleicht erklärt DAS meine Leidenschaft für die Geburtshilfe. Sie macht uns demütig – und dankbar…

Menschen treten in unser Leben…

…und bringen uns etwas bei. Und wenn sie es gut getan haben, vergißt man es nie wieder.

Ich hatte einmal einen Oberarzt, der bis zum heutigen Tage nichts geringeres als Kultstatus bei mir innehat. Nicht viel älter als ich kam er just in dem Moment  an “mein” Haus, als ich endlich, endlich in den Kreißsaal routieren sollte, und mischte vom ersten Tag an die stockkonservative, sehr angestaubte Vorkriegsentbindung auf höchst erfrischende Art und Weise auf – und hat ganz nebenbei mich und meine Einstellung zu Geburt und gebären nachhaltig beeinflußt.

Punkt eins: Vor Geburtshilfe muß man auf alle Fälle Respekt haben – aber keinesfalls Angst. Punkt zwei: Ich kann Epis median schneiden – denn ich weiß, wie man den Sphinkter näht. Punkt drei: Immer_schön_ruhig bleiben!!!

K. hat mir meine erste, meine allererste höchsteigene Sectio caesarea assistiert. In einer Klinik, wo dir jeden Tag das Grauen in Form eines überaus explosiven, patriarchisch angehauchten, jähzornigen Chefs im Nacken sitzt, der Frauen in der Medizin generell als lästiges Übel – in einem operativen Fach jedoch als gänzlichst Fehl am Platz betrachtet – unter solch einer Herrschaft darfst du nicht mal eben selbst operieren! Oh nein! Da mußt du betteln. Und warten. Und auf ein Wunder hoffen. Mein Wunder hieß K. und ich konnte mein Glück wochenlang nicht fassen. Nichts desto Trotz hatte ich Angst. Vor dem Chef, den OP-Schwestern (die einen ohne mit der Wimper zu zucken derart auflaufen lassen konnte, daß man sich wünschte, nie wieder einen OP-Saal von innen sehen zu müssen), vor der Verantwortung und der eigenen Courage.

Kleinere Eingriffe hatte ich bereits hinter mir – aber da lagen zumindest die Patientinnen tief anästhesiert und somit schweigend auf dem Tisch, und es war wurscht, wenn es denn mal fünf Minuten länger dauerte oder man einen üblen Anpfiff von irgendwo her kassierte. Bei einer Sectio ist das ganz anders: das Kind soll raus, und dieses Prozedere sollte so wenig Zeit wie möglich in Anspruch nehmen. Die Mutter wartet ungeduldig, der Vater, der Anästhesist und die Hebamme, die Pädiater tippeln unwirsch dreinschauend zwischen Säuglingseinheit und OP-Saal hin und her – und jede Manöverkritik kommt direkt dort an, wo man sie garantiert nicht hören will: bei den Eltern des ungeborenen Kindes. Hat man sich denn schonmal schwitzend an Muskelfaszien, Harnblasen und Darmschlingen vorbei laviert, ohne größeren Schaden anzurichten, kommt die Hauptsache quasi zum Ende: 1. Uterusinzision OHNE das Kind zu verletzen!!! 2. Erweiterung der Inzision ohne durch zu weites Dehnen die Arteria uterina mal eben vom Uterus abzureißen und 3. das Kind packen, Köpfchen aus dem kleinen Becken der Mutter puhlen (von Schräg- oder Beckenendlagen will ich gar nicht erst anfangen…) und tutti completti aus einer ungefähr handtellergroßen Öffnung zerren. Großartig. Wir fassen zusammen: ich hatte UNGLAUBLICHE Panik vor meiner ersten Sectio. Und das sagte ich K. Und er antwortete: Keine Panik, Josephine, du assistierst mir jetzt einfach mal ein paar Schnittchen, und eines schönen Tages stell ich mich einfach LINKS vom Tisch – DANN bist du dran. Und dann schaffst du das auch.

Tja, und so lief er dann auch, unser kleiner Deal. Ich assistierte, bis ich den Ablauf mit links und im Tiefschlaf runteroperieren konnte – und eines schönen morgens stand K. freundlich lächelnd auf Position der ersten Assistenz – und assistierte mir ganz großartig und wunderbar meinen ersten Kaiserschnitt. Ich weiß noch, wie ich an jenem Tag quasi heim geflogen bin – auf einer großen Wolke Glückseligkeit.

Und K. lehrte weiter – wie entbinde ich Gemini? Wie mach ich eine MBU? Wie nähe ich am schönsten eine Epi? Einen Dammriss? Ersten, zweiten, dritten Grades? Kein Problem – er konnte ALLES. Und ich staunte und lernte und war dankbar über all die Ruhe und jede Menge Verständnis – für große und kleine Wunder. Angewandte Medizin eben. Und auch wenn ich ihn schon lange nicht mehr gesehen habe, so gibt es doch immer wieder Situationen, die ich nur deshalb sicher und ohne groß nachzudenken bewältigen kann – weil ER mir etwas beigebracht hat. Und das hat er gut gemacht :)