Tag-Archiv | Chaos

Yippee Ki-Yay from the USA…

Asche auf mein Haupt! Ich komm zu gar nichts mehr. Habt Ihr gemerkt, oder? Erst war es der Letzte-Schulwochen-Stress. Letzte Arbeiten, Klassenfeiern, Sportfeste. Ausserdem der Großes-Kind-geht-ins-Ausland-Stress. Pass beantragen. Visum beantragen. Klamotten kaufen, Einführungsveranstaltungen besuchen, Abschiedsfeste feiern und nicht zu vergessen: Tonnen Taschentücher kaufen & benutzen… *schneuz*

Jetzt isser dort und wir auch und da ich jetzt wirklich erstmal dringend Urlaub brauche, wird es auch noch etwas dauern, bis es weiter geht. Aber Ihr kennt mich – “I’ll be bäck!!!”

Stay tuned!

Chaos gegen Notfall: Und nun, das Ende naht…!

Gott im Himmel – ist das hier eigentlich die Muppet-Show?

Ich: “Juliane – die Frau ist gynäkologisch einwandfrei. Gecheckt, geschallt und für gut befunden. Nimm sie auf, lass sie gehen, turf sie weiter – ich hab zu tun!”

Und noch bevor weitere Einwürfe von der wahrscheinlich nervigsten internistischen Assistenzärztin südöstlich des Äquators kommen können, habe ich auch schon – RUMMS - aufgelegt. Ällebätsch – ich kann mich schließlich nicht um alles kümmern!

Romeo: “UUND – was isch jetzt?”

Ich: “Tja, Romeo – was soll sein? Ihr seid schwanger, DAS ist!”

Julia (jämmerlich): “Aber das geht doch gar nicht!”

Ich: “Offensichtlich geht das sehr gut! Wann war denn die letzte Periode?”

Klein Julia blickt bedröppelt zu ihrem Romeo hinüber, der wiederum stirnrunzelnd mit den Schultern zuckt. Na, das ist ja ganz super. Ungeplante Frühschwangerschaft ohne richtigen Termin ist das Sahnehäubchen auf einer jeden Freitag-Abend-Ambulanz-Untersuchung.

Ich (wenig hoffnungsfroh): “Und – hattet ihr die übrigen Male denn wenigstens verhüteten Geschlechtsverkehr?”

Romeo: “Ver-WATT?”

Nee, is´ klar – zu kompliziert, Josephine…

Ich: “Habt ihr beim Poppen Kondome benutzt. Diaphragma? Die Pille vielleicht…?!”

Verächtlich winkt Romeo ab und schnaubt dabei wie ein Walross auf Landgang “Pfffft – Kondome isch nur für Waschlappen, gell!”

Zu schade, dass meine Krankenkasse mir das Beissen in Tischkanten unlängst untersagt hat – das wäre jetzt mal wieder ein wirklich geeigneter Anlass dafür gewesen!

Ich: “Okay – dann machen ich mal einen Ultraschall und wir schauen, ob es schon etwas zu sehen gibt, okay?”

Klein-Julia greint jetzt ein bisschen, während Romeo offensichtlich angestrengt überlegt, welches Verhalten in der aktuellen Situation wohl das vermeintlich coolste sein könnte. Als ich das schnupfende Julchen aufmunternd auf den gynäkologischen Stuhl komplimentiert habe, entscheidet sich mein postpubertärer Jungvater spontan für ungeordneten Angriff: “Weischt du, Doc – das müssen wir nicht behalten. Das isch noch so früh, da kannscht du uns doch ebent die Pille geben und gudd isch!”

*SehrTiefSeufz*

Ich:Weischt du, Romeo. SO einfach ist es dann doch nicht. Aber jetzt schauen wir erst mal!”

Romeo kratzt sich irritiert den Schritt. Das jemand so gar nicht auf sein Genöhle eingeht, scheint ihn leidlich aus dem Konzept zu bringen.

Kaum habe ich den Vaginalschall vorschriftsmässig positioniert, blinkt es auf dem Bildschirm auch schon in großen, grellfarbenen Lettern:

!!!!!!!!SCHWANGER!!!!!!!

Nee, natürlich macht es das nicht. Aber diese Schwangerschaft ist schon derart weit fortgeschritten, dass es ein Blinder mit dem Krückstock sieht. Ein Romeo auch.

“Da bewegt sich watt!” Mit hängendem Unterkiefer glotzt Mr. Überzwerg geschockt auf den strampelnden Embryo. Bei Julia hingegen hat irgendjemand die Schleusen geöffnet.

“Daaaaas….heul…..will…..schluchz….ich…..heul….nicht….!”

Romeo tätschelt abwesend ihren Ellenbogen, ohne jedoch den Blick vom Monitor reissen zu können: “Datt isch SO abgefahren…” haucht er ehrfurchtsvoll. Julia greint derweil eine Oktave höher “DAAAAS WILL ICH NICHT!!!!!…..” *JammerRotzHeul*

Das Klingeln des Diensttelefons fügt sich melodisch ins Gesamtgetöse ein – ein Blick aufs Display macht klar – schlimmer geht immer…

Ich (gewollt heiter): “Das Chaos am Apparat!”

“WAS SOLL DAS?!”

Ich: “Ich bin nicht sicher, was sie meinen, Dr. Napoli?!”

Napoli: “Herold hat mich angerufen. MITTEN IN DER NACHT!”

Dr. Hildegard Herold, auch genannt die Wilde Hilde, ist O-WEs oberärztlicher Hintergrund und – gleich nach ihrer Assistenzärztin – die größte Nervensäge vor dem Herrn. Warum zum Teufel darf die denn heute Abend auch mitspielen?

Napoli (zeternd und wütend): “Sie sagt, SIE verweigern die Aufnahme einer gynäkologischen Patientin!” Die Stimme des kleinen Italieners beginnt schon wieder, sich zu überschlagen, was generell kein gutes Zeichen ist…

Ich: “Aber die Patientin…”

Romeo (euphorisch auf den Ultraschall-Bildschirm tatschend): “Isch das ein Junge? Sach mal, Doc – das ISCH doch ein Junge, gell? Doc? GELL?”

Das Handy mit dem sich überschlagenden Oberarzt unterm Kinn und den Vaginalschall mit Rechts IN Klein-Julia klemmend versuche ich gleichzeitig mit der linken Hand den überschwenglich Jungvater vom Monitor weg zu bekommen.

Ksssch – Romeo” zische ich böse “das ist KEIN Touchscreen, hörst du?! LASS DAS!”

Napoli (auf dem drei gestrichenen C johlend): “Ich soll WAS? Das verbitte ich mir, das SIE sich MIR verbitten!!”

Ich: “MICH!”

Romeo: “Was?”

Ich: “NICHT DU!”

Julia: *HEUL*

Napoli: *BRÜLL*

ICH KANN SO NICHT ARBEITEN!!! Aber wen interessiert das schon….?!

Nur noch ZWEI Monate bis…

…”alles neu macht der November!”

Stay tuned – you are almost there!!!

Und die Fortsetzung des Paten gibt es ganz wirklich noch VOR November, ich schwöre, auch wenn sich gerade irgendwie alles gegen mich verschworen hat…*seufz*

State Of Play

“DR. CHAOS! Ich versuche seit Tagen, sie oder ihren Mann zu erreichen!”

Dotti ist ein bisschen angefressen, man hört es ganz deutlich. Das arme Ding ist unsere Immobilienmaklerin und obwohl schon seit über drei Jahrzehnten erfolgreich in ihrem Job unterwegs, bringt Familie Chaos sie offensichtlich gerade an ihre persönlichen Grenzen. Denn Dotti schnauft unüberhörbar aus meinem iPhone heraus.

“Dotti – sie dürfen das nicht persönlich nehmen, wenn ich oder mein Mann telefonisch nicht immer erreichbar sind. Ich stand gerade drei Stunden im OP und wollte gleich demnächst zurückrufen, aber aktuell ist es nicht wirklich günstig…”

Entschuldigend blinzle ich der Frau auf dem Gyn-Stuhl vor mir zu und flüstere an der zugehaltenen Sprechmuschel vorbei “Das ist echt wichtig!”

“Dr. Chaos – ich kann mich nur dann adäquat um ihre Belange kümmern, wenn sie mich auch hin und wieder ein bisschen unterstützen. Es gibt drei, vier unglaublich wichtige Dinge, die ich dringend mit ihnen besprechen muss!”

“Hm-hm!” murmel ich bemüht interesssiert, während ich verzweifelt versuche, das Obst-Telefon zwischen Schulter und Backe fest zu klemmen, um zeitgleich den Ultraschall in meine äußerst geduldig vor mir liegende Früh-Schwangere einzustöpseln.

“Ich habe jetzt ein Haus mit Swimmingpool UND Billardzimmer UND der gewünschten Extra-Koppel mit Offenstall und Springplatz gefunden…!”

WAAAAAAAAS?!”

Vor Schreck fällt mir beinahe der Vag-Schall aus der Frau. “Tschuldigung” flüstere ich ihr zu. Gottlob ist sie aber gerade ganz hin und weg von ihrem Kind, das Gummibärgleich durchs Bildchen hüpft und freundlich mit den Miniarmen rudert.

Wer hat ihnen gesagt, dass wir das alles wollen? Und ich meine – wer bitte soll das alles überhaupt zahlen?!”

“Ich habe mit dem jungen Herrn Chaos gesprochen. Weil ich ja sonst immer keinen erreiche. Und der hat mir in Rücksprache mit der jungen Frau Chaos oben genannte Vorgaben durch gegeben…!”

Dotti ist jetzt ganz eindeutig mega-angefressen und ich hätte gut Lust, ein, zwei Wörtchen mit den jungen Chaoten zu wechseln. Geht aber gerade ganz schlecht, ich habe nämlich schlicht keine Hand mehr frei.

“Dotti, hören sie - ich und der alte Herr Chaos sind für die Heranschaffung der Kohle zuständig, also werden wir primär entscheiden, was geht und was nicht. Luxus-Villen oben genannten Ausmasses geht definitiv NICHT, soviel ist mal klar!”

“Man sollte seinen Kindern nicht all zu viel abschlagen, dass könnte sich negativ auf die weitere Entwicklung auswirken…!”

Ist mir klar, das Dotti lieber den Kindern als uns ein Haus andrehen würde – schade nur, dass die lieben Kleinen finanziell nicht ganz so gut sortiert sind, als das sie ihre Luxus-Traum-Häuser auch bezahlen könnten. Sonst hätte ich da auch mal gar nichts dagegen!

“Dotti – ich bin gegen 17 Uhr Zuhause, dann rufe ich sie augenblicklich zurück und wir können alles in Ruhe besprechen, okay?”

“Aber…”

“Okay! Bis später!”

Während ich den Vaginalschall mit Links wieder ausstöpsel, reisse ich mit Rechts die 154 Ultraschall-Bilder aus der Maschine und drücke sie meiner neuen Lieblingspatientin in die Hand, die glücksstrahlend damit von dannen zieht. Wenn wir unser Neues-Zuhause-Problem nicht bald in den Griff bekommen, wird man mir künftig das Ultraschall-Papier vom Lohn abziehen, ich seh das schon kommen…

Heldin in Zeitnot…!

13 Tage, 5 Dienste, 25 Kinder später und gefühlte 20 Jahre gealtert kann ich nur sagen: Ich bin noch da!!!  Und hätte 1000 Geschichten zur erzählen – schlicht an der Zeit fehlt es gerade. Melde mich ASAP zurück!

Herzliche Grüsse aus dem Chaos

Josephine

HöllenChaos bei GlutHitze I

Vorweg: Ich liebe Hitze. Sie macht mir absolut nichts aus. 35 °C im Schatten – kein Problem, wo geht´s zur Gartenarbeit? 40° C im Schatten? Laßt uns wandern gehen! Problem ist nur: alle anderen Menschen drehen bei diesen Temperaturen völlig durch.

Und so beginnt mein Dienst wie anders nicht möglich – im absoluten Desaster: Chef in Urlaub, Schnegge  im Urlaub, Rehlein im Urlaub, Dr. Zarewitsch im Dienstfrei – bleiben die Oberärztin, Wilma und jede Menge unerledigter Arbeit. Und so wühle ich mich – als Wilma sich nach minimalst-Übergabe flux vom Acker gemacht hat – in stundenlanger Kleinarbeit durch undiktierte Briefe, nicht erledigte Abschlußuntersuchungen, Ambulanz-Patienten und Blutentnahmen. Gegen 14 Uhr der erste von vielen, folgenden Anrufen meiner konservativen Station: “Frau B. sei jetzt bereit für ihre Aszitespunktion!?…” – Nee, is´ klar! Wer um alles in der Welt ist Frau B., was hat sie und warum soll ausgerechnet ICH sie punktieren? Ich KENN sie ja noch nicht einmal…?!

Die diensthabende Schwester läßt das völlig kalt – würde es mich auch, wenn nicht ausgerechnet ich die Frau mit dem schwarzen Peter wäre… – also wühl ich mich durch gefühlte 1000 Seiten AltAkte meiner Patientin, finde heraus, daß sie ein metastasiertes Mamma-Ca hat, bereits seit gestern stationär bei uns geparkt ist, sich aber bisher der geplanten Bauchwasser-Punktion durch exzessives Dauerrauchen im Hof erfolgreich entzogen hat. Laut fluchend verschwinde ich – mit diversesten Punktionshilfsmitteln, einem Ultraschallgerät und dem Verbandswagen – im Zimmer dieser Frau, um meine kleinfingerdicke Nadel in ihrem tumorverseuchten Bauch zu versenken, und zwar am besten OHNE irgendein lustig blutendes Gefäß zu verletzen. 45 Minuten später verlasse ich klatschnass geschwitzt aber immerhin erfolgreich den Ort des Geschehens und setze das erste Häkchen auf meiner “Gute-Tat-Für-Heute”-Liste.

Im Kreißsaal hat sich derweil Frau Müsli eingefunden, eine unfassbar unsympathische, ökologisch abbaubare 44jährige, die im bodenlangen Schafswoll-Hängerchen und ungewaschenem Zauselhaar, mißbilligend dreinschauend auf ihrem Kreißbett trohnt. Während ich den AufnahmeUltraschall zu überleben versuche, ohne von ihrem massiven Schweißgeruch niedergestreckt zu werden stellt sie mir dann solche Fragen wie: “Wie weit ist der Muttermund geöffnet?” (ähm – keine Ahnung???) und “Wann wird das Kind geboren?” (ächt jetzt????)

Zur Geburt selbst muß dann aber doch Oberärztin Dr. O. anrücken – wahrscheinlich bin ich ihr in meinen Mediziner-FlipFlops nicht ökologisch genug. Sorry, Frau Müsli!

Inzwischen erledige ich einen Schwung lustiger Anrufe mit niedergelassenen Ärzten, die gerne wissen möchten, was Frau AB denn nun genau hatte (Gott – wer ist Frau AB schon wieder???), welche Antibiose sie noch nehmen soll (Antibiose???) und für wie lange (erst erschieß ich Wilma, dann erschieß ich mich….). Also wühl ich mich eine halbe Stunde lang mehr oder minder erfolgreich durch hüfthohe Aktenstapel von Patienten, die ich weder kenne noch therapiert habe, um zwischen Laborzetteln und Röntgenscheinen die gewünschten Informationen zu finden. Kurzfristig kommt mir der Gedanke, die ganze Geschichte beim nächsten Kindergeburtstag als Schatzsuche der anderen Art zu mißbrauchen: “Aufgabe 33: Wann wurde Frau XY aufgenommen, weswegen und an welchem Tag hatte sie zum ersten Mal Stuhlgang?!” Könnte ein echter Renner werden… :)

Gegen frühen Abend schlägt dann Frau Tuzzi im Kreißsaal auf – zweites Kind, vorzeitiger Blasensprung, mäßige Wehentätigkeit, ausgesprochen reizendes, italienisches Persönchen. Eigentlich wollte sie jetzt Zuhause den Geburtstag ihres Mannes feiern, doch das sturzbachartig abgehende Fruchtwasser hatte diese Pläne erstmal zunichte gemacht. “Dann feiern sie doch einfach hier” biete ich ihr spaßeshalber an – und muß schwer staunen, als ich keine Stunde später zu einem professionell anmutenden Salat-Fleisch-Buffett gebeten werde, Baguette, Soße und aller SchnickSchnack inklusive. Und während die engsten Freunde und Familienmitglieder es sich im Untersuchungszimmer gemütlich machen, hat der Rest der lustigen Gesellschaft den Raucherhof bezogen und begonnen, die verwundert dreinschauenden Patienten zu verköstigen.

21 Uhr – draußen hat es locker immer noch 32 °C, während Ambulanz und Kreißsaal sich auf wundersame Weise mit nötigen und unnötigen Patienten füllen.

Frau Süß, drittes Kind, einmal spontan entbunden, einmal Sectio, jetzt Wehentätigkeit und: RIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEEEEESEN Bauch! Ehrlich, die länge des Wortes entspricht nicht einmal annähernd den Ausmaßen ihres Umfangs, und beim vorsichtigen Blick auf den Anamnesebogen wird mir ein wenig flau im Magen:

Ich: “Frau Süß – ihr Zuckertest war nicht ganz in Ordnung – haben sie denn die Werte zufällig irgendwo in ihrem Mutterpaß stehen!”

Strahlend reicht die Frau mir ihr blaues Büchlein und mit einem verzweifelten Blick vom Bauch der Mutter auf die Hebamme und zurück zum Mutterpaß wiederhole ich resigniert:

“Erster Wert 180, zweiter 320, driter Wert 260?!….” (Normal ist 90 – 180 – 140)

Sie (fröhlich): “Ja – die waren nicht ganz okay…!”

“Nicht ganz okay” ist hier wörtlich zu übersetzen mit “Absolut katastrophal, dringend kontrollbedürftig und eigentlich völlig inakzeptabel!”

Ich: “Hat ihr Arzt sie denn zum Diabetologen geschickt? Oder wenigstens beim Hausarzt vorgestellt?”

Sie: “Nööö – ich hab ja dann Diät gemacht, da war der Zucker dann besser…!”

Ich: “Haben sie denn ein Buch bekommen, um die Werte einzutragen?” – Frau nickt, reicht es mir. Es stehen ungefähr ein Dutzend Werte drin, alle jenseits von Gut und Böse “Na, so ganz hat das mit der Diät ja nicht geklappt…?!”

Sie (lahm): “Jaaaaaaaaaaaaa, ich hatte immer so viel Stress, da hilft mir am besten Schokolade…! Mein Frauenarzt sagt, der Zuckertest ist sowieso nicht so wichtig…!”

Nee, isser nicht. Was soll es auch ausmachen, wenn die Möpse dann mit 4500 g und Anpassungsstörungen geboren werden, außerdem ein erhöhtes Risiko für Schulterdystokie haben und sowohl Mutter als auch Kind in der Gefahr laufen, später an Typ II-Diabetes zu erkranken? Kollegen, die solche Geschichten erzählen würde ich gerne mal eine Runde gut durchschütteln…

———————————–Fortsetzung folgt ————————————-

Stay tuned for: HöllenChaos bei GlutHitze…

Kinder, hier geht gerade sowas von der Punk ab, ich schwöre: H_Ö_L_L_E!!!!

Im Angebot heute:

- EntlassChaos

- DiktierChaos

- NiedergelassenenChaos

- KreißsaalChaos

- AmbulanzChaos und – ganz besonders toll:

- TURF-CHAOS!!!

Aktuell haben wir 21.10 Uhr, 28 °C Außen- und 45 °C Innen-Temperatur, meine Laune ist am A****, meine Geduld am Ende und die Nacht hat noch nicht einmal begonnen…

Bleiben sie dran, daß wird ganz besonders lustig heut… *röchel*