Ein herzliches WILLKOMMEN…

…dem tausendsten “Follower” *autsch* auf meiner kleinen, heimeligen Seite!

Kommen ´se rein, können ´se rausschauen. Wie schön, das Sie da sind – und alle anderen auch! :)

Eure Josephine

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7 thoughts on “Ein herzliches WILLKOMMEN…

  1. Hallo liebe Kollegin,
    wenn es den Blog nicht gäbe, müsste er erschaffen werden. Tausend Dank, haben selten so herzhaft und sponan lauthals gelacht. Bin selber viele Jahre durch Klinikgänge und den Kreissaal getigert, habe auf tausenden von Bäuchen rumkristellert, nur war ich leider nicht so cool wie Josephine (zum Glück aber auch kein scheues Bambi). Wir haben bei uns in der Klinik – mittelgroßes Krankenhaus im Ruhrgebiet, ca. 1000 Geburten im Jahr, die Klinik am Rande des Zusammenbruchs – auch öfter darüber nachgedacht, die Geschichten vom täglich gelebten Wahnsinn aufzuschreiben oder zu einem Drehbuch zu verarbeiten – nur waren wir überzeugt davon, dass es uns niemand abkauft und für völlig übertrieben hält. Habe das Buch von Josephine den heutigen Kollegen meiner ehemaligen Klinik überlassen und empfohlen, es als “Zwangsfortbildung” allen als Lektüre vorzulegen. Also, nochmals: es ist genial, weil so nah an der Realität – wenn ich noch mal entscheiden müsste, jederzeit wieder Gyn/Geburtshilfe. Freue mich auf weitere Folgen im Blog – herzlichst Ihre Claudia B., die jetzt an der Genetikermäuschenfront arbeitet – ab 50 sollte Frau “Dokta” sich nicht mehr so akut aufregen.

  2. Das bin ich! Habe Deinen Blog über Umwege entdeckt und bin begeistert… und immer noch nicht durch, trotz ständigem weiterlesen. Weiter so!
    Laura

  3. Lese gerade zum ersten Mal den Blog und hab das Buch in 5 Tagen per Iphone (sehr vorteilhaft ) komplett verschlungen! Zum Leidwesen meines Mannes! Arbeite zwar selbst nicht in dem Bereich oder Krankenhaus aber dafür in ein zahnmedizinischen Praxis mit chirurgischen Bereich samt verschiedenen Sandmännern. Mit terminlichen Urzeiten bei den man sich fragt warum man auf den Patientenwunsch nicht eingeht und 24 Stunden an 7 Tagen der Woche Dienst schiebt und bitte immer gut Geläut, souverän und einem süßen Lächeln auf den Lippen obwohl man denkt “Arschloch es ist 5 vor Feierabend und die Schwellung der Wange hast du nicht erst seid gerade eben!”
    Aber egal ich fand das Buch Top und bekam das schmunzeln nicht aus dem Gesicht. Deshalb jetzt hiermit offiziell neue Blogleserin mit verlangen nach mehr, um weiterhin denken zu können ” ach wie schön das es die der Medizin überall gleich herrlich chaotisch ist!”

  4. Ja dann bin ich ja gerade nochmal pünktlich hinzugestossen. Josephine, ich finde das Buch und den Blog Klasse! Ich bin quasi per Zufall über das Buch gefallen, am Flughafen Frankfurt, als ich im April für 2 Monate nach Brasilien reiste. Ich bin Navigationsoffizierin auf einem Gastanker (leider gibt es hier im Moment nicht viel zu navigieren, denn wir wurden in eine schwimmende Gasfabrik umgewandelt und sorgen nun stationär dafür, dass in Brasilien die Lichter nicht ausgehen). Jedenfalls hatte ich das Buch schon aus, bevor das Flugzeug landete, aber da wir ja glücklicherweise Internet haben, kann ich jetzt in Ruhe die letzten 4 Jahre deines Blogs lesen. Das tue ich dann, wenn ich mal wieder in meinem “Aquarium” vor meinen Monitoren sitze und Kurven von Gasdruck, Temperatur, usw im Auge behalte und dafür sorgen muss, dass auch bloss kein Ventil zuschlägt und uns die Kiste absäuft… Oder irgendein Tuppes vom Shore Terminal mal wieder auf den falschen Knopf drückt und dadurch die ganze Anlage zum Stillstand bringt… Ach, ich glaub, ich könnte auch ein Buch schreiben über das Leben an Bord, aber das würde sich wahrscheinlich nicht ein Bruchteil so gut lesen wie deins…
    Jedenfalls ist mir dein Blog Silberstreif am Horizont dieser nicht enden wollenden Reise (die ja gar keine ist), denn wir liegen hier mit Blick auf Jesus und den Zuckerhut, dürfen aber nicht an Land, weil zwei Matrosen nach ihrem Landgang ihr Essen unbedingt auf dem kleinen Bötchen des Terminals zurück an die frische Luft befördern mussten, Fernsehen oder so ist nicht, Internet und Telefon funktionieren auch nur alle Jubeljahre, und als einzige Freude und Zerstreuung haben wir ein altes Rettungsboot zum Planschbecken umgebaut.
    Achso, ja, was ich eigentlich fragen wollte: gaaanz unten in deinem Blog gibt es ein paar Passwortgeschützte Beiträge, die ich gerne lesen würde. Wo kann man denn das Passwort erfahren?

    Liebe Grüsse,

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